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BKK-Gesundheitsreport

Altenpfleger tragen das höchste Risiko für psychische Erkrankungen

24.11.2016
Laut einer aktuellen Statistik ist das Risiko, psychisch krank zu werden, für Beschäftigte in der Altenhilfe erheblich höher als für Arbeitnehmer in anderen Branchen.

<paragraph align="right">Foto: Krüper</paragraph>

Laut einer aktuellen Statistik ist das Risiko, psychisch krank zu werden, für Beschäftigte in der Altenhilfe erheblich höher als für Arbeitnehmer in anderen Branchen.

Foto: Krüper

Altenpfleger haben ein deutlich höheres Risiko, psychisch krank zu werden, als andere Berufstätige. Das berichtet jetzt die Tageszeitung "Handelsblatt". Sie beruft sich dabei auf den aktuellen Gesundheitsreport des Bundesverbands der Betriebskrankenkassen (BKK), der dem Blatt vorab vorliegt und nächste Woche offiziell vorgestellt wird.

Laut "Handelsblatt" hat der BKK-Gesundheitsreport 2016 ermittelt, dass 40,5 Prozent der in der Altenpflege Beschäftigten im Jahr 2015 mindestens einmal die Diagnose einer psychischen Erkrankung gestellt bekommen haben. Im Durchschnitt aller Versicherten treffe dieses Schicksal nur rund jeden Vierten.

Altenpfleger hätten laut BKK-Studie im Jahr 2015 durchschnittlich 24,1 Tage krankheitsbedingt gefehlt, meldet die Zeitung. Das sei über eine Kalenderwoche mehr als der Durchschnitt der Beschäftigten in Deutschland. Fast jeder fünfter Fehltag (18,7 Prozent) sei auf psychische Erkrankungen zurückzuführen gewesen, mehr als jeder vierte Arbeitsunfähigkeitstag (27, 2 Prozent) habe seine Ursache in Muskel- und Skeletterkrankungen gehabt.

Beachten Sie bitte zum Thema:
Stark gegen Stress. Altenpflege-Dossier zum Thema "Gesundheit in der Altenpflege". Vincentz Network, Hannover, 2016
Gesundes Arbeiten in der Altenpflege. 20 Karten. Vincentz Network, Hannover, 2015

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