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SARS-COV-2

Berlin: Neue Bewohner auch in Zeiten der Coronakrise

25.03.2020
"Auch in der Krise haben unsere Häuser einen Versorgungsauftrag, den sie verantwortungsbewusst wahrnehmen": Gabriele Schlimper, Geschäftsführerin des Paritätischen Wohlfahrtverbandes Berlin.

<paragraph align="right">Foto: Holger Groß</paragraph>

"Auch in der Krise haben unsere Häuser einen Versorgungsauftrag, den sie verantwortungsbewusst wahrnehmen": Gabriele Schlimper, Geschäftsführerin des Paritätischen Wohlfahrtverbandes Berlin.

Foto: Holger Groß

Trotz der Coronakrise nehmen Berliner Pflegeheime weiterhin ältere Menschen auf. Heimbetreiber gehen dabei jedoch unterschiedlich vor, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur (dpa) unter großen Anbietern in der Bundeshauptstadt zeigt. Besonders wichtig ist bei Neuaufnahmen, wie der Gesundheitszustand der Senioren ist.

"Die Einrichtungen leben davon, dass Menschen in ihnen leben", sagt Gabriele Schlimper, Geschäftsführerin des Paritätischen Wohlfahrtverbandes Berlin, zu dem 38 vollstationäre Pflegeeinrichtungen mit rund 5 000 Plätzen gehören, zum Vorgehen in der Krise, "sie haben einen Versorgungsauftrag, den sie verantwortungsbewusst wahrnehmen." Außerdem seien Neuaufnahmen nicht nur wirtschaftlich, sondern auch menschlich wichtig. Für eine Neuaufnahme müsse kein ärztliches Attest vorgelegt werden. Aber, so Schlimper: "Wenn jemand hohes Fieber oder Erkältungssymptome hat, wird ein Arzt hinzugezogen und es muss abgeklärt werden, ob die Person einziehen kann."

Ähnlich die Situation in den Berliner Einrichtungen von Vivantes. Auch hier muss der Gesundheitszustand der neuen Bewohner abgeklärt sein, wie Referentin Mischa Moriceau mitteilt. Sollten Bewohner nach ihrem Einzug grippale Symptome entwickeln oder positiv auf das Coronavirus getestet werden, gebe es die Möglichkeit einer isolierten Unterbringung in den Hauptstadtpflegehäusern und bei Bedarf einer Verlegung ins Krankenhaus.

Auch die Caritas-Altenhilfe nimmt weiterhin Bewohner auf. "Die Neubewohner müssen aber ohne Infekt sein", sagt Sprecher Thomas Gleißner, "der Hausarzt muss bestätigen, dass keine gesundheitlichen Bedenken vorliegen."

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