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Prävention mit MAKS®-Therapie

Demenz bremsen ohne Medikamente

09.04.2019
Der komplexeste Teil von MAKS: die alltagspraktische Aktivierung. Die Therapeutinnen achten darauf, dass jeder mit seiner Aufgabe zurechtkommt und unterstützen bei Bedarf.

<paragraph align="right">Foto: Kristina Diehl</paragraph>

Der komplexeste Teil von MAKS: die alltagspraktische Aktivierung. Die Therapeutinnen achten darauf, dass jeder mit seiner Aufgabe zurechtkommt und unterstützen bei Bedarf.

Foto: Kristina Diehl

Motorisch, alltagspraktisch, kognitiv, sozial – durch die psychosoziale, nicht medikamentöse MAKS®- Therapie lässt sich das Fortschreiten von leichter bis mittelschwerer Demenz nachweislich abmildern und Prävention im Sinne des Präventionsgesetzes betreiben.

Der bundesweit geltende "Leitfaden Prävention in stationären Pflegeeinrichtungen nach § 5 SGB XI" des GKV-Spitzenverbandes gibt den Rahmen für die Finanzierung von Präventionsmaßnahmen vor. Zu deren Förderung sind die Pflegekassen seit 2015 verpflichtet. Förderfähige Präventionsmaßnahmen in Pflegeheimen sollen dabei folgende Handlungsfelder enthalten: Ernährung, körperliche Aktivität, kognitive Ressourcen, psychosoziale Gesundheit und Gewaltprävention. Die psychosoziale MAKS-Therapie® bedient gleich mehrere dieser empfohlenen Handlungsfelder. Zusätzlich fordert das Präventionsgesetz den Einsatz von qualitätsgesicherten Konzepten. Auch hier kann die MAKS-Therapie® punkten.

Die MAKS-Dozentin Kristina Diehl stellt die Therapieform anhand eines Praxisbeispiels in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Aktivieren vor. Die Besonderheit bei MAKS sei, dass alle vier Module in einer zweistündigen Therapieeinheit nacheinander und nicht einzeln an verschiedenen Tagen durchgeführt werden, so die Psychologin und Gerontologin. Für jedes Modul gibt es umfassendes Material in einem digitalen Handbuch. "Fertig ausgearbeitete Tagespläne machen die Umsetzung von MAKS® unkompliziert", beschreibt Diehl die von der Psychiatrischen Universitätsklinik Erlangen entwickelten Therapie. In einer dreitägigen Fortbildung lernten Betreuuende alles, was man für die Arbeit mit MAKS wissen müsse. Mehr dazu steht in der aktuellen Aktivieren. Sie kennen die Zeitschrift noch nicht? Dann sichern Sie sich Ihr kostenloses Probeexemplar.

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