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Praktiker teilen Erfahrungen

Psychisch erkrankte Bewohner bedürfnisgerecht betreuen

05.06.2019
Welche Betreuungsangebote eignen sich gut für Bewohner mit psychischen Erkrankungen? Das wollte die Redaktion Aktivieren für die Rubrik "Nachgehakt" in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift wissen.

<paragraph align="right">Foto: © itsmejust - Fotolia.com</paragraph>

Welche Betreuungsangebote eignen sich gut für Bewohner mit psychischen Erkrankungen? Das wollte die Redaktion Aktivieren für die Rubrik "Nachgehakt" in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift wissen.

Foto: © itsmejust - Fotolia.com

Welche Betreuungsangebote für psychisch erkrankte Bewohner funktionieren, hängt vielfach von der Tagesform ab. Auch ist es wichtig, genau darauf zu achten, wie eine Gruppe zusammengestellt wird und psychisch Kranke in Kleinstgruppen oder einzeln zu betreuen.

Diese Erfahrung hat Simone Uhlig gemacht, die den Sozialen Dienst im SeniorenZentrum "An den Salinen" in Erwitte/Bad Westernkotten leitet. "Mit Musik und Singen können wir wirklich jeden erreichen, da funktionieren auch gemischte Gruppen", schildert sie in der Rubrik "Nachgehakt" in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Aktivieren. Beim Bingo hingegen gebe es Schwierigkeiten, denn da gehe es um etwas: Man möchte gewinnen. "Psychisch Kranke können schwer damit umgehen, wenn sie eine Niederlage erfahren", weiß Uhlig.

Ein eigener Garten sowie ein Hochbeet lassen sich ebenfalls für diese Zielgruppe gut nutzen. "Die gärtnerische Betätigung eignet sich gut, um Menschen verschiedener Krankheitsbilder in die Arbeit zu integrieren", so Jana Küttner. Die Ergotherapeutin im SeniorenWohnen Alzenau berichtet von Phasen, in denen kreative Angebote gut funktionieren, abhängig von Bewohnerstruktur und Tagesform. Entsprechend gebe es Situationen, in denen sich Bewohner gegenseitig toll unterstützen. An anderen Tage wiederum koche eine ungute Stimmung hoch, die es erfordere, einzuschreiten. "Oft bietet es sich dann an, das große Laufbedürfnis der Bewohner aufzugreifen und eine Runde durch den Garten zu spazieren. Das heißt: mitgehen, statt jemanden zu begrenzen", empfiehlt Küttner.

Mehr dazu lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von Aktivieren. Sie kennen die Zeitschrift noch nicht? Dann sichern Sie sich Ihr kostenloses Probeexemplar.

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