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Tarifverhandlungen beim DRK

Gewerkschaft fordert monatliche Pflegezulage von 300 Euro

21.10.2020

Für 50 000 Beschäftigte des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) beginnen am 22. Oktober in Kassel die Tarifverhandlungen. Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (verdi) fordert für die Tarifbeschäftigten beim DRK eine Tarifsteigerung von 5,5 Prozent, mindestens aber 150 Euro für zwölf Monate. Ausbildungsvergütungen sollen um 150 Euro steigen.

Eine zusätzliche Aufwertung müsse es insbesondere für Alten- und KrankenpflegerInnen geben, so die Gewerkschaft. Für examinierte Kräfte fordert verdi eine zusätzliche Aufwertung über eine monatliche Pflegezulage von 300 Euro. Neu in den Tarifvertrag aufgenommen werden soll eine Gefahrenzulage von 35 Prozent bei Arbeiten mit infektiösen Bewohnern und Patienten.

Beim DRK arbeiten bundesweit rund 150.000 Menschen, ein großer Teil in der Alten-, Behinderten-, Kinder- und Jugendhilfe. Nur ein Drittel von ihnen ist über die Bundestarifgemeinschaft DRK tarifgebunden.

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