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Altenpflege im Februar

Kau- und Schluckstörungen: Wie Sie wirksam helfen können

13.02.2018
Foto: Werner Krüper

Foto: Werner Krüper

Kau- und Schluckstörungen beeinträchtigen die Nahrungsaufnahme. Die Symptome frühzeitig zu erkennen und die passenden Gegenmaßnahmen zu ergreifen, ist deshalb von größter Wichtigkeit. Lesen Sie in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift Altenpflege, welche Störungen auftreten und wie Sie die Lebensqualität der Betroffenen verbessern können.

Schlucken können ist die Grundvoraussetzung für eine entspannte und ungefährliche Aufnahme von Nahrung und Flüssigkeit. Es bedarf der Koordination der am Schluckakt beteiligten Muskeln mit dem Schluckzentrum im Gehirn. Ist diese Fähigkeit ungenügend ausgeprägt, kann es gerade bei älteren Menschen zu gefährlichen Konsequenzen für ihren Gesundheitszustand kommen, etwa zu einer Aspiration durch das Eindringen von Speichel, Nahrung und Flüssigkeit in die Atemwege. Zudem führt eine verminderte Nahrungs- und Flüssigkeitszufuhr auf Dauer zu Exikkose und Malnutration. Bei einer Dysphagie können auch manche Medikamente nicht bestimmungsgemäß wirken, weil sie nicht weiter transportiert werden.

Im Schwerpunkt der neuen Ausgabe von Altenpflege gibt Dagmar Nielsen, Fachpflegekraft für Aktivierend-therapeutische Pflege in der Geriatrie im Albertinenhaus Hamburg, einen Überblick über die verschiedenen Schluckphasen, über die Symptome der jeweiligen Störungen, die in diesen Phasen auftreten können, sowie über geeignete Maßnahmen zum Umgang mit den genannten Kau- und Schluckstörungen. Und im Beitrag von Astrid Wessels, Logopädin sowie Fachtherapeutin für Dysphagie, und Ralf Oberle, Geschäftsbereichsleiter bei apetito consult, erfahren Sie, welche Hilfsmittel, Tipps, Tricks und therapeutischen Ansätze beim Umgang mit Kau- und Schluckstörungen speziell bei Menschen mit Demenz hilfreich sind. Einig sind sich die Autoren, dass eine gute Vorbereitung der Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme die beste Prophylaxe gegen Komplikationen und Störungen darstellt. Dies gilt sowohl für die angebotene Nahrung selbst, für die Umgebung, in der die Nahrungsaufnahme stattfindet, für die Position des Patienten als auch für die Kompetenz der Pflegekraft.

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