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Bayern macht den ersten Schritt

Mindestpersonalschlüssel für den Nachtdienst erntet großes Lob

30.01.2015
Spielt in Sachen "Mindestpersonalschlüssel für den Nachtdienst" eine Vorreiterrolle: Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml (CSU).

<paragraph align="right">Foto: Archiv</paragraph>

Spielt in Sachen "Mindestpersonalschlüssel für den Nachtdienst" eine Vorreiterrolle: Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml (CSU).

Foto: Archiv

Die nächtliche Betreuung in bayerischen Pflegeeinrichtungen soll deutlich verbessert werden. "Spätestens ab Mitte dieses Jahres muss sichergestellt sein, dass als Nachtwache mindestens eine Pflegekraft für 30 bis maximal 40 Bewohner anwesend ist", kündigte Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml (CSU) an.

Eine entsprechende Verwaltungsvorschrift hat das Bayerische Gesundheits- und Pflegeministerium erlassen. Bislang hat sich in über der Hälfte der Pflegeeinrichtungen im Freistaat nur eine Pflegekraft um mehr als 40 Pflegebedürftige gekümmert. In zwei Einrichtungen war sogar nur eine Pflegekraft für mehr als 90 Bewohner in der Nacht verantwortlich.

Der Pflege-Selbsthilfeverband (Pflege-SHV), der schon vor geraumer Zeit einen Mindestpersonalschlüssel für den Nachtdienst in Pflegeheimen gefordert und eine entsprechende Kampagne gestartet hatte, zeigte sich außerordentlich erfreut, dass Bayern als erstes Bundesland diesen "ersten wichtigen Schritt" getan habe.

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