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Hilfsmittel

Mobilität fördern – mit dem Rollator richtig umgehen

02.05.2017
Pflegerische Beratung rund um den Rollator ist wichtig: Zum Beispiel sollten beim Stehen, Hinsetzen oder Aufstehen immer beide Bremsen festgestellt werden.

<paragraph align="right">Foto: Werner Krüper</paragraph>

Pflegerische Beratung rund um den Rollator ist wichtig: Zum Beispiel sollten beim Stehen, Hinsetzen oder Aufstehen immer beide Bremsen festgestellt werden.

Foto: Werner Krüper

Die Mobilität von Bewohnern zu fördern heißt auch, sie im Umgang mit Hilfsmitteln wie dem Rollator so zu befähigen, dass sie sich so weit wie möglich selbstständig bewegen können. Wie das geht, erläutert Altenpflege-Autorin Barbara Schubert in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift.

Zur Unterstützung der Mobilität stehen verschiedene Hilfsmittel bereit, dazu zählt auch der Rollator. Schubert gibt Tipps für die Beratung von Bewohnern bezüglich der Auswahl der passenden Gehhilfe bis hin zur Kommunikation, wie auch Rollator-skeptische Bewohner von dessen Vorteilen überzeugt werden können.

Die passende Ausstattung ist ebenso Thema wie das Finden der individuell passenden Einstellung. Sehr wichtig ist laut Schubert hier die richtige Höhe der Handgriffe. "Auch die Höhe der Sitzfläche ist entscheidend, um bequem Pausen einschalten zu können", weiß die Diplom Pflege- und Gesundheitswissenschaftlerin und Physiotherapeutin aus Gronau. Da die Höhe in der Regel nicht verstellbar sei, so Schubert, sei es besonders wichtig, gleich bei der Anschaffung auf eine angenehme Sitzhöhe zu achten.

Mobilität und der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff

Die seit Januar 2017 geltenden neuen Begutachtungsrichtlinien zur Feststellung der Pflegebedürftigkeit erfassen nicht nur die Beeinträchtigungen pflegebedürftiger Menschen, sondern auch die Ressourcen zur Erhaltung oder Wiedergewinnung der individuellen Selbstständigkeit. Die Mobilität ist das erste von sechs Modulen, die bei der Erfassung des Pflegegrades betrachtet werden. Mobilität hat eine große Auswirkung auf die elementaren Grundbedürfnisse eines Menschen. Hierzu zählen auch die Fortbewegung in der eigenen Wohnung oder im Wohnbereich und die Erledigung der Alltagsgeschäfte im Nahbereich. Deshalb ist auch die abschließende Empfehlung von Hilfsmitteln Bestandteil der Begutachtungsrichtlinien (GKV Spitzenverband 2017).

Buchtipp:
Formulierungshilfen Mobilität und Beweglichkeit. Individuell beschreiben, Bettina M. Jasper

Zeitschriftentipp:
Altenpflege Dossier Mobilität

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