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Institut Arbeit und Technik (IAT)

Online-Befragung: Kann digitale Technik Pflegende entlasten?

26.08.2019
Im Rahmen einer Online-Befragung wollen Wissenschaftler aus Gelsenkirchen herausfinden, wie digitale Technik in der Altenpflege eingesetzt werden kann, um Pflegekräfte zu entlasten und die Versorgungsqualität zu verbessern.

<paragraph align="right">Foto: AdobeStock/L.Young</paragraph>

Im Rahmen einer Online-Befragung wollen Wissenschaftler aus Gelsenkirchen herausfinden, wie digitale Technik in der Altenpflege eingesetzt werden kann, um Pflegekräfte zu entlasten und die Versorgungsqualität zu verbessern.

Foto: AdobeStock/L.Young

Inwieweit verändert digitale Technik Tätigkeiten, Kommunikation und Organisation in Altenpflegeeinrichtungen? Mittels einer Online-Befragung will das Institut Arbeit und Technik (IAT) herausfinden, wie digitale Technik in der Altenpflege eingesetzt werden kann, um Pflegekräfte zu entlasten und die Versorgungsqualität zu verbessern.

Die Befragung ist nicht zuletzt auf betriebliche Interessenvertretungen zugeschnitten – im Fokus haben die Initiatoren Betriebsräte, Mitarbeitervertretungen und Personalräte. Deren Sichtweisen auf das Thema Digitalisierung in der Altenpflege und deren Erfahrungen in der Mitbestimmung bei der Einführung und Anwendung digitaler Technik will das IAT-Team ermitteln.

Die Befragung, die etwa 15 bis 20 Minuten in Anspruch nehmen soll, wird bis zum 15. Oktober online bleiben. Die dabei erhobenen Daten sind anonym, werden vertraulich behandelt und ausschließlich im genannten Kontext wissenschaftlich ausgewertet. Die Ergebnisse sollen später  veröffentlicht werden.

Die Befragung ist Teil des Projektes "DialoG|S plus – Branchendialog in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft in digitalisierten Arbeitswelten". Das IAT, eine Einrichtung der Westfälischen Hochschule mit Sitz in Gelsenkirchen, führt das Projekt, das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) im Rahmen des Programms "Fachkräfte sichern" des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert wird, gemeinsam mit weiteren Partnern durch.

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