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Altenpflege im November

Personalberechnung und Pflegegrade: Das Beste draus machen

14.11.2017
Foto: Werner Krüper

Foto: Werner Krüper

Die Personalberechnung erfolgt heute auf der Grundlage der Pflegegrade, die allerdings keine Auskunft über den zeitlichen Hilfebedarf geben. Lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Altenpflege, wie diese Berechnung erfolgt und wie sie im Wohnbereich umgesetzt wird.

Die Zeit für Hilfebedarfe wird bei den Pflegegraden nicht beachtet. Das bedeutet: Wenn der Pflegegrad nicht den zeitlichen Aufwand abbildet, ist es fatal, wenn darauf rein rechnerisch der Personaleinsatz abgestimmt wird. Die Bundesländer weichen in ihren Personalbemessungen deutlich voneinander ab, und auch innerhalb der Bundesländer gibt es aufgrund von Korridoren oder Überleitungsregelungen große Unterschiede. Anhand eines Beispiels aus Nordrhein-Westfalen zeigt Autorin Annegret Miller im Titelthema der November-Ausgabe von Altenpflege, wie die Personalberechnung auf der Grundlage der Pflegegrade erfolgt, und wie dann die Nettopersonaleinsatzplanung im Wohnbereich umgesetzt wird.

In einer detaillierten Schritt-für-Schritt-Vorgehensweise erläutert die Autorin, wie die Berechnung von der Brutto- zur Nettoarbeitszeit erfolgt, aus der sich dann die jeweilige Besetzung ergibt. Weiterhin stellt sie vier Wege vor, wie die Pflegeleitungen mit ihren Mitarbeitern die aktuelle Situation bestmöglich meistern können, die sich daraus ergibt, dass die Pflegegrade zwar kein Personalbemessungssystem darstellen, aber faktisch als solche genutzt werden.

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