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Aktion "Bundesweite Gefährdungsanzeige"

"Pflege in Bewegung" übergibt 10.000 Protest-Unterschriften

16.05.2017
Haben 10.000 Protestunterschriften gegen die Arbeitsbedingungen in der Pflege beim Bundesgesundheitsministerium abgegeben: Aktivisten und Unterstützer der Initiative "Pflege in Bewegung".

<paragraph align="right">Foto: Christian Ditsch</paragraph>

Haben 10.000 Protestunterschriften gegen die Arbeitsbedingungen in der Pflege beim Bundesgesundheitsministerium abgegeben: Aktivisten und Unterstützer der Initiative "Pflege in Bewegung".

Foto: Christian Ditsch

Nach Monaten des Protestes ist am Wochenende die Aktion "Bundesweite Gefährdungsanzeige" zu Ende gegangen. Mitarbeiter der Initiative "Pflege in Bewegung" übergaben rund 10.000 Unterschriften gegen den Personalmangel und die schlechten Arbeitsbedingungen in der Pflege an Vertreter des Bundesgesundheitsministeriums (BMG).

"Unsere Aktion ‚Bundesweite Gefährdungsanzeige‘ ist hoffentlich nur der Auftakt, um in Zukunft weiter aktiv zu werden", sagte der Vorsitzende von "Pflege in Bewegung”, Roger Konrad. Vor der Übergabe der Unterschriften, die die Initiative per persönlicher Signatur und im Internet per Online-Unterstützung gesammelt hatte, hatten Vertreter von Pflegeorganisationen ihre Forderungen bei einem Aktionstag am Brandenburger Tor in Berlin deutlich gemacht.

So sagte Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz und Unterstützer der Initiative, die Aktion sei ein "deutliches Signal". Die Situation in der Pflege gestalte sich inzwischen derart dramatisch, dass es so nicht mehr weitergehen könne. Die Pflege könne nicht mehr so geleistet werden, wie Pflegende sich dies wünschten und es für die Pflegebedürftigen nötig sei. "Das führt zu Schäden", so Mai. Es komme wegen der schlechten Pflegebedingungen zu Fehlern: bei der Medikation, der Organisation und der Dokumentation. "Es muss massiv Geld in das System fließen", so seine Forderung.

An der Protestkundgebung der Initiative "Pflege in Bewegung" hatten mit Bernd Riexinger (Vorsitzender der Linkspartei), Elisabeth Scharfenberg (pflegepolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion der Grünen) oder Mechthild Rawert (Berichterstatterin für Pflege der SPD-Bundestagsfraktion) auch einige Vertreter der politischen Parteien teilgenommen.

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