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Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK)

"Pflegefachpersonen stehen bald auf der roten Liste!"

17.07.2017
Befürchtet, dass Pflegefachpersonen bald auf der "roten Liste" stehen werden: Franz Wagner, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe (DBfK).

<paragraph align="right">Foto: Archiv</paragraph>

Befürchtet, dass Pflegefachpersonen bald auf der "roten Liste" stehen werden: Franz Wagner, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe (DBfK).

Foto: Archiv

Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) hat Politik und Arbeitgebern die Hauptschuld am Fachkräftemangel in den Pflegeberufen zugewiesen. Die personelle Situation sei mittlerweile so dramatisch, dass Pflegefachpersonen – überspitzt formuliert – quasi vom Aussterben bedroht seien und wohl "bald auf der Roten Liste" stünden.

Es werde immer schwieriger, Stellen mit Pflegefachpersonen zu besetzen, sagte DBfK-Bundesgeschäftsführer Franz Wagner – in der Altenpflege sei die Situation am dramatischsten: "Das liegt aber nicht an einem generellen Mangel an qualifizierten Personen, sondern an der abnehmenden Bereitschaft qualifizierter Pflegender, die prekären Arbeitsbedingungen hinzunehmen."

Jahrelang seien die Pflegepersonalausstattung grob vernachlässigt und die Ausbildungsreform unnötig verschleppt worden. Zudem hätten "falsche, rein ökonomische Prioritäten" den Pflegeberuf ausbluten lassen. "Arbeitgeber und Politik ernten nun, was sie gesät haben", so Wagner.

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