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Generalistik

Pflegekammer-Präsident: "Ein Schlag ins Gesicht!"

15.02.2017
"Es ist nicht nachvollziehbar, dass die Pflegeausbildung keinen Platz im Koalitionsausschuss findet": Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz.

<paragraph align="right">Foto: Archiv</paragraph>

"Es ist nicht nachvollziehbar, dass die Pflegeausbildung keinen Platz im Koalitionsausschuss findet": Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz.

Foto: Archiv

Die Generalistik steht Medienberichten zufolge nicht mehr auf der Themen-Liste des Koalitionsausschusses von Union und SPD. "Es wäre ein fataler Fehler", so Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz, "wenn die Debatte um die Reform der Pflegeausbildung keinen Platz mehr in der laufenden Legislaturperiode fände."

Die bereits länger auf Eis liegende Reform der Pflegeberufe sollte im gemeinsamen Koalitionsausschuss zu einem Abschluss auf Basis des vorliegenden Regierungsentwurfes gebracht werden (wir berichteten unter der Überschrift "Generalistik: Jetzt soll's der Koalitionsausschuss richten"). "Es ist nicht nachvollziehbar", so Mai, "dass ein wichtiges Thema wie die Pflegeausbildung keinen Platz im Koalitionsausschuss findet."

Ein Scheitern des Pflegeberufereformgesetzes stelle eine "nachhaltige massive Verschlechterung des Pflegeberufs" dar und wäre für viele Kolleginnen und Kollegen "ein Schlag ins Gesicht", so der Präsident der rheinland-pfälzischen Pflegekammer. Zudem spiele es Kräften in die Hände, "die weiterhin qualifizierte Altenpflegerinnen und Altenpfleger in großem Maße ausbeuten und ihnen eine breite Perspektive auf dem Feld möglicher Tätigkeiten im Pflegefeld vorenthalten wollen".

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