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Niedersachsen

Pflegekammer verschickt bald erste Beitragsbescheide

02.11.2018
"Voraussichtlich Ende des Jahres 2018 werden wir an unsere Mitglieder den ersten Beitragsbescheid verschicken": Sandra Mehmecke, Präsidentin der Pflegekammer Niedersachsen.

<paragraph align="right">Foto: Pflegekammer Niedersachsen</paragraph>

"Voraussichtlich Ende des Jahres 2018 werden wir an unsere Mitglieder den ersten Beitragsbescheid verschicken": Sandra Mehmecke, Präsidentin der Pflegekammer Niedersachsen.

Foto: Pflegekammer Niedersachsen

Ende des Jahres 2018 wird die Niedersächsische Pflegekammer an ihre etwa 90.000 Mitglieder den ersten Beitragsbescheid verschicken. "Mitglieder zahlen 0,4 Prozent ihres Bruttoeinkommens des vorletzten Kalenderjahres abzüglich der Werbungskosten", so Kammer-Präsidentin Sandra Mehmecke. Für 2018 werde nur der halbe Jahresbeitrag erhoben.

Das Verfahren zur Beitragserhebung ist kompliziert. Alle Mitglieder der Pflegekammer Niedersachsen erhalten im ersten Schritt einen Regelbescheid über den Höchstbeitrag von 140 Euro für das Jahr 2018 (ab 2019: 280 Euro). Das entspricht einem Jahreseinkommen von 70.000 Euro. "Wer weniger verdient, soll auch weniger zahlen und kann auf Basis einer Selbsteinstufung innerhalb von vier Wochen sein tatsächliches vorletztes Jahresbruttoeinkommen angeben", sagt die Kammerpräsidentin. Der Mitgliedsbeitrag werde dann mit 0,4 Prozent des tatsächlichen Einkommens abzüglich der individuellen Werbungskosten neu festgesetzt. Jedes Kammermitglied müsse also selbst aktiv werden, um einen niedrigeren Beitrag zu zahlen. Erfolge keine Selbsteinstufung des Mitglieds, werde weiterhin der Höchstbeitrag zu Grunde gelegt.

Kaum eine Angelegenheit wurde im Zuge der Errichtung der Pflegekammer so heiß diskutiert, wie das Thema Mitgliedsbeiträge. Der Errichtungsausschuss der Pflegekammer Niedersachsen hat die Beitragsordnung im Juni 2018 verabschiedet. "So ungeliebt die Beitragszahlung durch die Mitglieder auch sein mag, so wichtig ist sie für die Wahrung der Unabhängigkeit der Pflegekammer", so Sandra Mehmecke, "weder der Staat noch Interessenvertreter aus Wirtschaft oder Politik können durch den Entzug finanzieller Mittel Einfluss auf die Arbeit und die Entscheidungen der Kammer nehmen".

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