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SPD-Kanzlerkandidat

Schulz: "In der Pflege müssen wir nachlegen!"

02.03.2017
Hat angekündigt, im Falle einer Wahl zum Bundeskanzler in der Pflege "nachlegen" zu wollen: Martin Schulz, Kanzlerkandidat der SPD.

<paragraph align="right">Foto: SPD/Knoll</paragraph>

Hat angekündigt, im Falle einer Wahl zum Bundeskanzler in der Pflege "nachlegen" zu wollen: Martin Schulz, Kanzlerkandidat der SPD.

Foto: SPD/Knoll

Martin Schulz, Kanzlerkandidat der SPD und designierter neuer Vorsitzender seiner Partei, hat angekündigt, im Falle einer Wahl zum Bundeskanzler verstärkt Probleme in der Pflege angehen zu wollen.

"Es gibt speziell in der Pflege ein ganzes Bündel von Problemen – angefangen bei der Ausbildung über Arbeitszeiten bis zur Bezahlung", sagte der Politiker in Halle, "hier müssen wir nachlegen." Für die Ausbildung pflegerischen Nachwuchses etwa könnten nach Ansicht des 61-Jährigen auch Haushaltsüberschüsse verwendet werden. "Wir sind ein superreiches Land", so Schulz, "aber wir haben in einem der sensibelsten Bereiche unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens wirkliche Defizite."

Der Sozialdemokrat äußerte dies wenige Tage nach Veröffentlichung einer repräsentativen Umfrage der Stiftung Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP). Dieser zufolge gaben 43 Prozent der Befragten das Thema Pflege als sehr wichtig dafür an, wen sie bei der Bundestagswahl im September wählten (wir berichteten am 1. März unter der Überschrift "Bundestagswahl. Thema Pflege gewinnt an Bedeutung").

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