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Gutes Sehen

"Sehbeauftragte" sollen den Blick für Probleme schärfen

14.03.2019
Im Seniorenzentrum "Wohnen am Schlossanger" in Höhenkirchen-Siegertsbrunn (Bayern ) lassen zwei Sehbeauftragte ihre KollegInnen mittels so genannter Simulationsbrillen die Augenerkrankungen mancher Bewohner nachempfinden.

<paragraph align="right">Foto: Werner Krüper</paragraph>

Im Seniorenzentrum "Wohnen am Schlossanger" in Höhenkirchen-Siegertsbrunn (Bayern ) lassen zwei Sehbeauftragte ihre KollegInnen mittels so genannter Simulationsbrillen die Augenerkrankungen mancher Bewohner nachempfinden.

Foto: Werner Krüper

Im Seniorenzentrum "Wohnen am Schlossanger" im bayerischen Höhenkirchen-Siegertsbrunn sind zwei Mitarbeiterinnen zu "Sehbeauftragten" geschult worden. Was sie in dieser Funktion genau tun, das erzählen Daniela Donaubauer-Winter und Martina Spitzenberger in der gerade erschienenen neuen Ausgabe der Fachzeitschrift Altenpflege.

Vom Blindeninstitut Würzburg sind sie im Rahmen des Präventionsprogrammes "Gutes Sehen" in einer viertägigen Fortbildung intensiv auf die speziellen Aufgaben einer Sehbeauftragten vorbereitet worden. "Wir sind für Bewohner, Angehörige, Kollegen Ansprechpartner rund um das Thema Sehen im Alter und halten Kontakt zu Optikern, Ärzten und Behörden", sagt Martina Spitzenberger, "so hoffen wir, den alten Menschen ein Stück Lebensqualität erhalten zu können."

In der Einrichtung, in der rund 80 Prozent sehbeeinträchtigte Bewohner leben, kümmern sie sich um unterschiedlichste Dinge. Sie regen etwa an, die Wohnbereiche und Badezimmer mit farblichen Kontrasten zu versehen, um den alten Menschen eine bessere Orientierung zu ermöglichen. Sie markieren die Brillengestellre der Bewohner mit unterschiedlichen Farben, um auf einen Blick erfassen zu können, ob es sich um eine Fernsicht-, eine Nahsicht- oder eine Gleitsichtbrille handelt. Und manchmal setzen sie auch ihren Kolleginnen so genannte Simulationsbrillen auf, damit diese sich besser in die Lage seheingeschränkter Bewiohner versetzen können. "Damit kann man verschiedene Augenerkrankungen nachvollziehbar und erlebbbar machen", sagt Daniela Donaubauer-Winter, "Tunnelblick, Grauen Star, Diabetische Retinopathie, Diabetisches Makulaödem und altersbedingte Makuladegeneration."

Was die beiden Sehbeauftragten über Aufgaben, Hindernisse und Erfolgserlebnisse sagen und was es genau mit dem Präventionsprogramm "Gutes Sehen" auf sich hat – das alles und noch viel mehr lesen Sie im Schwerpunkt "Gutes Sehen" in der aktuellen Ausgabe von Altenpflege.

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