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Unmut

01.10.2007

Seit vielen Jahren lese ich nun schon die Altenpflege und schätze sie aufgrund ihrer Fachlichkeit. Ihr Artikel über die "Bürgerarbeiterin" veranlasst mich nun aber, meinen Unmut schriftlichdarzulegen. Es klingt ja so, als wenn jeder Hinz und Kunz die Bewohner eines Pflegeheimes mit Gedächtnistraining, Sitztanz und Kaffeeklatsch beglücken könnte. Dabei gibt es gerade für Gedächtnistraining und Sitztanz bei den entsprechenden Verbänden gezielte Schulungen. Nicht zuletzt ist dieser Bereich Bestandteil der Ausbildung sowohl von Altenpflegern als auch von Altenpflegehelfern, worauf Sie im Juli-Heft ja auch explizit hingewiesen haben. Ich finde es ausgesprochen gefährlich, den Bereich der Beschäftigungstherapie, der sozialen Betreuung oder wie auch immer die Bezeichnung bei den jeweiligen Trägern sein sollte, in die Hände von Menschen zu legen, die darüber ihr eigenes Handicap vergessen wollen! Gudrun Trapphagen, Göttingen

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