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Technikgestützter Therapieball

Wittener Preis für Gesundheitsvisionäre geht an interaktive Silikonkugel ichó

15.12.2017
Das Publikum bei der Preisverleihung konnte sich überzeugen, wie der interaktive Therapieball von von ichó aus Düsseldorf selbstbestimmtes Leben und gute Versorgung im Alter fördern kann.

<paragraph align="right">Foto: Universität Witten/Herdecke</paragraph>

Das Publikum bei der Preisverleihung konnte sich überzeugen, wie der interaktive Therapieball von von ichó aus Düsseldorf selbstbestimmtes Leben und gute Versorgung im Alter fördern kann.

Foto: Universität Witten/Herdecke

Unter dem Motto "Digitale Helfer im Alter" wurde kürzlich an der Universität Witten/Herdecke (UW/H) der Preis für Gesundheitsvisionäre verliehen. Das Startup ichó konnte sich mit seinem interaktiven Therapieball im Pitch-Contest erfolgreich gegen sieben weitere Teams durchsetzen.

Den ersten Platz und damit 7.000 Euro Preisgeld vergab die Jury aus Gesundheitsforschung und Wirtschaft an das Team von ichó aus Düsseldorf für seinen technikgestützten Therapieball, der Pflegebedürftige durch interaktive Licht-, Bewegungs- und Klangimpulse in ihren motorischen und kognitiven Fähigkeiten beschäftigen und fördern kann. Während Tablets mit interaktiven Anwendungen bei der Zielgruppe der Pflegebedürftigen teilweise auf Ablehnung stoßen, wird die bekannte Form eines Balls gern akzeptiert und spielerisch genutzt.

Mit dem zweiten Platz und einem Preisgeld von 2.000 Euro wurde Caru ausgezeichnet. Das Team aus der Schweiz entwickelt ein intelligentes Alarmsystem, das Normalverhalten lernt, auf Schlüsselwörter wie "Hilfe", aber auch auf Inaktivität reagiert und eine Vertrauensperson oder den Notruf einschaltet. So eröffnet das Gerät neue Perspektiven von Sicherheit und Selbstbestimmung in den eigenen vier Wänden.

Carecules, ein Robotertisch, der Menschen mit Handycap beim Transport im Alltag unterstützt, ergatterte den dritten Platz und ein Preisgeld von 1.000 Euro. Das Startup aus Sindelfingen entlastet Pflegepersonal und bietet bewegungseingeschränkten Menschen die Chance, sich auf ihren Körper zu konzentrieren – während der Robotertisch ihnen durch die Wohnung Arzneimittel, Brille, Zeitschriften usw. selbstständig hinterhertransportiert.

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