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Höchster Stand seit 2013

Zuwachs an Auszubildenden in der Hamburger Altenpflege

02.06.2020
Hamburgs Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD) sieht in den Zahlen die Bestätigung, dass der Pflegeberuf attraktiv ist und bleibt. Foto: Bina Engel

Hamburgs Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD) sieht in den Zahlen die Bestätigung, dass der Pflegeberuf attraktiv ist und bleibt. Foto: Bina Engel

Immer mehr Menschen entscheiden sich in Hamburg für eine Ausbildung in der Altenpflege. Das geht aus einer Pressemitteilung der Hamburger Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz hervor.

Im Ausbildungsjahr 2019/2020 waren es demnach 536, die den letzten Ausbildungsstart zur examinierten Altenpflegekraft wahrgenommen haben. Zum Vergleich: im Vorjahr waren es 503 Auszubildende. Damit habe die Zahl der Auszubildenden im Bereich der Altenpflege in Hamburg ihren höchsten Stand seit 2013 erreicht. Auch die Zahl der Ausbildungsbetriebe sei 2019 angestiegen, während die Ausbildungsabbrüche in der Altenpflege auf einem stabil niedrigen Niveau blieben. Die dreijährige Altenpflegeausbildung ist ab 2020 von der generalistischen Ausbildung zur Pflegefachfrau/zum Pflegefachmann nach Pflegeberufegesetz abgelöst worden. Auch die ersten Ausbildungszahlen für diesen neuen Pflegeberuf bestätigten den positiven Trend der vergangenen Jahre.

"Die aktuellen Zahlen zeigen: Der Pflegeberuf ist und bleibt attraktiv. Nicht zuletzt vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie wurde mehr denn je deutlich, dass das Berufsfeld Pflege nicht nur attraktiv, sondern auch systemrelevant und ausgesprochen qualifiziert und zukunftsorientiert ist. Altenpfleger leisten einen besonders wichtigen Beitrag in unserer Gesellschaft, nicht nur zu Corona-Zeiten. Wir haben in Hamburg die Altenpflege zu einer attraktiven Berufsausbildung gemacht. Diese guten Erfahrungen fließen jetzt in die Gestaltung des neuen Pflegeberufes zur Pflegefachkraft mit ein. Zusätzlich zu einer verstärkten Ausbildung müssen wir es schaffen, durch bessere Arbeitsbedingungen und eine angemessene tarifliche Bezahlung mehr Fachkräfte in der Altenpflege zu halten. Gut ausgebildete Pflegekräfte, die Arbeitszeiten reduziert oder den Beruf gewechselt haben, wollen wir motivieren, die Stundenzahl wieder zu erhöhen oder in ihren Job zurückzukehren", so Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD).

Auch die Ausbildungsstartzahlen zur zweijährigen Gesundheits- und Pflegeassistenz (GPA) haben laut Pressemeldung 2019 mit 356 (Vorjahr 330) ebenfalls eine neue Höchstmarke erreicht. Die Zahl der Ausbildungsbetriebe habe sich 2019 ebenfalls erhöht. So seien jetzt 143 Pflegeheime (Vorjahr 140), 230 ambulante Pflegedienste (Vorjahr 206) und zwei Tagespflegeeinrichtungen als Ausbildungsbetriebe tätig. Der positive Gesamttrend werde von leicht rückläufigen Zahlen bei den Ausbildungsabbrüchen untermauert: Im Ausbildungsjahr 2018/2019 brachen insgesamt 12,6 Prozent der Auszubildenden (Vorjahr 13,9 Prozent) ihre Ausbildung zur staatlich anerkannten Altenpflegerin bzw. zum Altenpfleger ab. Bei der zweijährigen Ausbildung zur Gesundheits- und Pflegeassistenz waren es 2018/2019 18,5 Prozent (Vorjahr 21,5 Prozent).

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