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22.09.2014
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Seminarprogramm

Seminarprogramm

06. - 08. Oktober 2015
12. - 14. Oktober 2015

Ablauf: 1. Seminartag mit Michael Wipp
von 12.30 Uhr bis 17.30 Uhr
Vom Pflegeschlüssel bis zur Dienstplanbesetzung
Schritt für Schritt nachvollziehbar umgesetzt:

12.30 Uhr:
// Begrüßung der Teilnehmer
// Empfang und Mittagsimbiss

13.30 Uhr:
// Seminarbeginn mit Erwartungsklärung

// Gegen Ausfallzeiten, Überstunden und unwirtschaftlichen Personaleinsatz:
   die nettoarbeitszeitbasierte Dienstplanung - Ihr Regelkreis der Einsatzplanung

// Vom Pflegeschlüssel zur konkreten Dienstplanbesetzung: der Praxistransfer

// Von der 5-, 5,5-, 6-Tage-Woche zu Dienstlängen und Schichtbesetzungen:
   Was passt zu welcher Bewohnerstruktur am besten?

// Mitarbeiterstruktur und die Auswirkungen auf die Zahl von Wochenenddiensten,
   die Häufigkeit des Einspringens und der geteilten Dienste: Ihre Strategie für die
   Dienstplanbesetzung an Wochenenden und Feiertagen.

// Die zentralen Dienstplan-Kennzahlen für Führungskräfte

17.30 Uhr
// Ende 1. Seminartag

*** *** ***

Foto_Wipp

Ihr Referent am 1. Seminartag:

Michael Wipp

Seit vielen Jahren in der stationären Altenhilfe tätig,
Autor des Buchtitels "Regelkreis der Einsatzplanung",
Fachreferent auf Tagungen und Kongressen.

   

Ablauf: 2. Seminartag mit Karla Kämmer und Gerd Palm
von 9.00 Uhr bis 17.30 Uhr
Human Ressource-Konzepte in Zeiten des Fachkräftemangels 

9.00 Uhr:
// Seminarbeginn 2. Tag

// Mitarbeiterführung in der neuen Arbeitswelt:
   - Mitarbeiterloyalität statt Mitarbeiterbindung fördern
   - Kompetenzen entdecken, Qualifikationen aufbauen und an der richtigen Stelle einsetzen:
   - Aufgaben und Verantwortung neu verteilen
   - Mitarbeiterpotenziale erkennen und einsetzen
   - Leistungsträger gezielt fördern
   - Wissensmanagement effektiv gestalten
   - Risiken erfolgreich managen 
   - Wie verändert die immer stärker werdende Bedeutung des Web unsere Führungspraxis?
   - Schwarmintelligenz stärker nutzen / gefühlte Hierarchien und Regelwerke reduzieren
   - Was tun, wenn immer mehr Mitarbeiter in Parallelwelten bzw. prekären Netzwerkkonstellationen leben?

// Arbeitszufriedenheit nachhaltig stärken trotz schwieriger Rahmenbedingungen

// Reteaming-Strategien: Den Mitarbeitern und sich selbst immer wieder neu motivieren

// Wie Sie Ihre personalen Kompetenzen stärken

// Die Stärken der eigenen Führungspersönlichkeit entdecken und entfalten

// Lösungsorientierte Lebensführung für Managerinnen

17.30 Uhr
// Ende 2. Seminartag

18.00 Uhr
// Gemeinsames Abendessen

*** *** ***

Foto_Kämmer
 
Foto_Palm

Ihre Referenten am 2. Seminartag:

Karla Kämmer

Die bekannte Organisationsberaterin mit langjähriger Erfahrung im
erfolgreichen Veränderungsmanagement, lösungsorientierten Coaching,
Autorin von Grundlagenbüchern zum Pflegemanagement und
Hochschuldozentin.

Gerd Palm

Einrichtungsleiter und Pflegemanager, Fachbuchautor zum Thema
"Neue Wohnformen und Personalbeurteilung".

   

Ablauf: 3. Seminartag mit Joachim Hölscher
von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Endlich weniger dokumentieren:
Die entbürokratisierte Pflegedokumentation - Das neue Strukturmodell gezielt anwenden

9.00 Uhr:
// Seminarbeginn 3. Tag

// Der bisherige Weg

// Grundlegende Prinzipien des Strukturmodels

// Die 4 Elemente als Grundstruktur der neuen Pflegedoku (= Strukturmodell)

  • Die Strukturierte Informationssammlung (SIS)
  • Die tagestrukturierende Maßnahmenplanung
  • Das Berichteblatt  (Verlaufsdokumentation)
  • Die Evaluation

// Systematische Umsetzung als Projekt

  • Informations- / Vorbereitungs- und Planungsphase
  • Umsetzungsphase
  • Interne Auswertung
  • Skizzierung potentieller Aktivitäten
  • Beispiel eines Meilensteinplans

// Notwendige Aktivitäten im internen Qualitätsmanagement

// Das Neue Strukturmodell, die Charta für pflegebedürftige Menschen,
    das Neue Begutachtungsassessment (NBA): Zentrale Gemeinsamkeiten

// Konkretes zur praktischen Anwendung:
   SIS: Wie funktioniert es und welche Chancen bietet es für Ihre Pflegeorganisation

// Rolle des Managements:
   Die wichtigsten Anforderungen des Modells an Ihre Mitarbeiter und
   wie Sie Ihr Team unterstützen sollten

// Förderliche und weniger förderliche Bedingungen für eine Umsetzung

// Was sagen die Juristen:
   Weniger dokumentieren – und dennoch Rechtssicherheit

// Zusammenfassung:
   Erfahrungen aus Einrichtungen, die mit dem SIS-Modell arbeiten
   Zusammenarbeit mit Medizinischen Diensten und Heimaufsicht

16.00 Uhr
// Ende 3. Seminartag

*** *** ***

Hölscher_2_Porträt

Ihr Referent am 3. Seminartag:

Joachim Hölscher, M.A.

Geschäftsbereichsleiter in der stationären Seniorenhilfe,
vielseitige Erfahrungen in der Personalentwicklung, u.a. in
der Leitung eines ambulanten Pflegedienstes und in Aufbau
und Leitung einer Aus- und Weiterbildungseinrichtung.

Graphik_Teilnehmerstimmen
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