40 Jahre Altenpflege
  • Altenpflege feiert Jubiläum!
    Altenpflege feiert Jubiläum!

    Vier Jahrzehnte einer Zeitschrift:
    Glückwünsche, Rückblicke und Bekenntnisse

  • Altenpflege hat Geburtstag!
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    Vier Jahrzehnte einer Zeitschrift:
    Glückwünsche, Rückblicke und Bekenntnisse

  • Altenpflege wird 40!
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    Vier Jahrzehnte einer Zeitschrift:
    Glückwünsche, Rückblicke und Bekenntnisse

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40 Jahre Altenpflege: Herzlichen Glückwunsch!

Wer beruflich mit dem Thema zu tun hat, kennt die Altenpflege. Der eine seit wenigen Wochen, die andere seit eh und je. Wir haben von Fachleuten und Funktionären, Verbandsvertretern und Weggefährten kleine Geburtstagsständchen erhalten – und wöchentlich werden es mehr. Wenn auch Sie sich in die Gratulantenschar einreihen und auf dieser Seite vertreten sein möchten: Mail an altenpflege@vincentz.net mit einem kurzen Text, einem Farbfoto und einer kurzen Angabe zur Person genügt …

40 JAHRE ALTENPFLEGE: DIE ERSTE AUSGABE

Im September 1976 erblickte die Altenpflege das Licht der Welt. Da steckte der Altenpflegeberuf noch in den Kinderschuhen – und Helmut Schmidt war Bundeskanzler. Da waren manche Altenheime noch Verwahranstalten und andere wie Krankenhäuser organisiert – und im Fernsehen gab’s drei Programme. Da trug ein beträchtlicher Teil der Pflegenden noch Häubchen – und Borussia Mönchengladbach war Deutscher Fußballmeister. Da hießen die Bewohner eines Heims noch "Insassen" – und Jürgen Drews war mit "Ein Bett im Kornfeld" die Nummer 1 der Charts. Da kannte niemand Begriffe wie "Alzheimer" oder "Demenz" – und der Computer war pure Science Fiction.

Bei ihrer Premiere hatte die Altenpflege 2.326 Leserinnen und Leser. Sie war 32 Seiten dick. Außen rot und innen schwarz-weiß. "Organ der Fachkräfte für Altenpflege und Altenhilfe" untertitelt. Und "monatlich 2,25 DM zuzüglich Versandspesen und 5,5 % Mehrwertsteuer" teuer.

"Zum Geleit" schrieb Wilhelmine Lübke, Gemahlin des damaligen Bundespräsidenten Heinrich Lübke und Begründerin des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA), ein paar Zeilen an die Leser: "Möge diese neue Zeitschrift allen Frauen und Männern, die unseren älteren Mitmenschen hilfreich und selbstlos zur Seite stehen, von Nutzen bei ihrer oft schweren Arbeit sein und auf diese Weise indirekt dazu beitragen, daß die ältere Generation und deren Betreuer nicht zu einer Randgruppe unserer Gesellschaft werden."

Wenn Sie sich auf einen kleinen Nostalgietrip begeben, eine "Einführung in die altersgerechte Krankengymnastik" lesen und Anzeigen wie "Die neue Stahlschwester" bewundern möchten – die allererste Altenpflege-Ausgabe können Sie hier mit einem Klick komplett und kostenlos downloaden.


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Wir haben selbstverständlich unsere Altersverwirrten und psychisch kranken Menschen mit Scheren, Küchenmessern und Stricknadeln arbeiten lassen und stellen immer wieder dabei fest, daß der Umgang mit diesen Instrumenten unter Beaufsichtigung von Pflegepersonal ungefährlich ist.

- Irmgard Göschel, Artikel "Die aktivierende Station", Altenpflege  1/1986 -
40

Jahre

483

Ausgaben

19685

Artikel

13

Redakteure

ALTENPFLEGE IST …

… für jede und für jeden anders. Inspirierend und informativ für die einen, lesenswert und lehrreich für die anderen, unverzichtbar und unnachahmlich wiederum für Dritte. Wir haben die Beschäftigten in deutschen Alten- und Pflegeheimen um ihre Meinung zu unserer Zeitschrift gebeten.
Nach und nach wird es zahlreiche ihrer Stellungnahmen hier zu lesen geben. Wir freuen uns darauf.

40 Jahre ALTENPFLEGE: Blick zurück nach vorn

Nur wer sich ändert, bleibt sich treu. Die Altenpflege hat sich in vier Jahrzehnten immer mal wieder verändert: inhaltlich wie optisch.
Eine Zeitreise in die Siebziger und zurück.