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04. Okt 2021 | Personal

Holetschek: Pflege-Studiengänge eröffnen neue Karrierewege

Zum Start des primärqualifizierenden Pflegestudiums an den Hochschulen in Kempten und München im Oktober hat Bayerns Gesundheits- und Pflegeminister Klaus Holetschek (CSU) für eine Tätigkeit in der Pflege geworben. Der Beruf biete durch neue Studiengänge gute Zukunftsperspektiven.

Die Zahl der Pflege-Studiengänge in Deutschland wächst.
Foto: Werner Krüper

 „Wir brauchen in der Pflegebranche eine gute Mischung aus Generalisten und Spezialisten. Dabei ist auch die Akademisierung in der Pflege wichtig“, so Holetschek.

Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung müssten in die Arbeit mit den Pflegebedürftigen einfließen, findet Holetschek. „Am besten in Form einer evidenzbasierten Pflegepraxis. Nur so können wir auch in Zukunft eine hochwertige pflegerische Versorgung in unserem Land sicherstellen.“

Der Minister warb außerdem für eine umfassende Pflegereform. „Wir müssen die Pflegeberufe endlich zukunftsfest machen und noch bessere berufliche Perspektiven schaffen.“ Das Bayerische Gesundheits- und Pflegeministerium hatte sich beim Gesetzgebungsverfahren zum neuen Pflegeberufegesetz für die Akademisierung in der Pflege eingesetzt.

Passend dazu: Holetschek will Pflege-Revolution

Fuehren in der Pflege

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