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01. Okt 2019 | News

AGVP kritisiert geplantes Pflegelöhneverbesserungsgesetz scharf

"Das geplante Pflegelöhneverbesserungsgesetz der Großen Koalition wird sich zum Alptraum für Steuerzahler, Beitragszahler der Pflegeversicherung, Pflegebedürftige und deren Angehörige entwickeln", sagt Thomas Greiner, Präsident des Arbeitgeberverbandes Pflege e.V. (AGVP).

Anlässlich der ersten Lesung des Pflegelöhneverbesserungsgesetzes im Bundestag übt Thomas Greiner vom Arbeitgeberverband Pflege e.V. heftige Kritik.Foto: Michael Iden

"Mit einem Kotau vor der schwindsüchtigen Gewerkschaft ver.di, schlecht gemanagten AWO-Pflegeheimen und oft altertümlichen kirchlichen Einrichtungen beenden CDU und SPD die zwanzigjährige Erfolgsgeschichte der Pflegeversicherung", so Greiner weiter. "Wettbewerb soll durch tarifliche Gleichmacherei gestoppt und Investitionen für eine gute und bezahlbare Pflege für alle sollen geopfert werden." Mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales als Paten würden dem Land von einer Minderheit Tarifverträge zu Lasten Dritter aufgezwungen, die sich nicht wehren könnten. Sprunghaft steigende Zuzahlungen und Nullinvestitionen in Gebäude seien die Konsequenz. Thomas Greiner: "Frei nach dem Motto: Alles wird besser, nichts ist gut."

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1 Kommentare

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Unbekannter Nutzer

01. Okt 2019

Klar, welches die Arbeitgeber weiterhin Florence als berufene Pflegekraft haben wollen, ein lächeln zahlt meine pflege schon... nur nich meine miete... und sonstigen ausgaben, weshalb wohl möchte niemand ausser den berufenen noch in der pflege sich selbstaufgebend kaputt schaffen...

Unbekannter Nutzer

02. Okt 2019

WO !?! ist HIER eigentliche der ZWANG der pflegekammer für verbesserte Zahlungsbedingungen in der pflege durch Tarif Bindung..., mal wieder tut diese demokratisch durch alle Pflegekräfte, äh sorry pflegeFACHkräfte gewählte Selbstbedienungsorganisation nix... ausser sich selbst pflegen

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