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21. Dez 2017 | News

Altenpflegerin im Porträt: Die Überfliegerin

Mit Anfang 20 hatte Natalie Maskos keinen Plan und keine Zukunft. Zehn Jahre später ist sie Altenpflegerin, Studienstiftungs-Stipendiatin und Delegierte der Landespflegekammer in Rheinland-Pfalz. In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Altenpflege stellen wir Ihnen die ungewöhnliche Frau aus Ludwigshafen vor.

Multitalentiert und multiengagiert: Natalie Maskos, Altenpflegerin aus Ludwigshafen und Delegierte der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz.Foto: Jenrich

Als einzige Frau in einem Eishockey-Männerteam ist die 31-Jährige geübt darin, Herausforderungen zu begegnen und sie zu meistern. Das hat Natalie Maskos, seit sie den heimatlichen Niederrhein als Schulabbrecherin verließ und ins Rhein-Main-Gebiet zog, oft genug unter Beweis gestellt. Sie hat mitten in der Ausbildung zur Altenpflegerin ein Kind zur Welt gebracht – und ein Einser-Examen hingelegt. Sie hat nach der Geburt ihrer zweiten Tochter als alleinerziehende Frau Kindererziehung und Beruf unter einen Hut gebracht – und sich auf eigene Kosten zusätzlich noch zur Palliative Care-Expertin weitergebildet.

Inzwischen engagiert sie sich beim Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK), studiert sie als Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes Sozialrecht in Heidelberg und mischt sie in der Vertreterversammlung der rheinland-pfälzischen Landespflegekammer mit. Welche Bedeutung das für sie hat, wie sie das vergangene Jahrzehnt rückblickend beurteilt und wie sie ihre Zukunft sieht – all das und vieles mehr lesen Sie im Porträt "Die Überfliegerin" in der Dezember-Ausgabe der Fachzeitschrift Altenpflege.

Basale Stimulation in der Betreuung

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Basale Stimulation in der Betreuung

Wie sind Menschen mit Demenz zu erreichen? Welche Kontaktmöglichkeiten bleiben, wenn die verbale Kommunikation versagt? Wie lässt sich die Lebensqualität und das Wohlbefinden bei Menschen mit fortgeschrittener Demenz fördern? Mit menschlicher Nähe und Berührung bereichert hier die Basale Stimulation den Alltag von demenziell erkrankten Menschen und Betreuenden. Das Buch zeigt die Chancen, aber auch Grenzen der Basalen Stimulation auf. Es ermöglicht ein tiefes Verständnis für das Konzept und erklärt, wie Betreuungskräfte Körpererfahrungen im Rahmen der Einzelbetreuung anbieten können. Der Autor beschreibt leicht verständlich die Modelle der Basalen Stimulation und die verschiedenen praktischen basal stimulierenden Angebote.

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