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03. Aug 2017 | News

BKSB: "Für jede examinierte Altenpflegekraft 400 Euro monatlich mehr!"

Otto B. Ludorff, Vorsitzender des Bundesverbandes der kommunalen Senioren- und Behinderteneinrichtungen (BKSB) mit Sitz in Köln, hat dazu aufgerufen, dem Personalnotstand in der Altenpflege durch eine signifikante Erhöhung der Löhne und Gehälter zu begegnen.

Ruft nach einer signifikanten Erhöhung der Löhne und Gehälter von examinierten Altenpflegekräften: Otto B. Ludorff, Vorsitzender des Bundesverbandes der kommunalen Senioren- und Behinderteneinrichtungen (BKSB).Foto: Archiv

Es dürfe, um den Altenpflegeberuf attraktiver zu machen, nicht bei der Forderung nach einer tariflichen Angleichung von Alten- und Krankenpflegekräften bleiben, moniert Ludorff, der auch Geschäftsführer der Sozial-Betriebe Köln (SBK) ist. Einerseits werde diese Forderung etwa in kommunalen Einrichtungen längst erfüllt, andererseits müsse das Ziel deutlich höher gesteckt werden: "Für jede examinierte Altenpflegekraft 400 Euro monatlich mehr!"

Durch einen solchen Zuschlag kämen zum Beispiel Berufsanfänger auf rund 3.000 Euro brutto – was, so Ludorff, "mehr als angemessen und angesichts der wachsenden Konkurrenzsituation auf dem Arbeitsmarkt dringend erforderlich" wäre.

Der BKSB vertritt als Dachverband zurzeit die Interessen von etwa 70 kommunale Einrichtungsträgern mit 200 Einrichtungen.

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