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26. Jan 2018 | News

In der Diskussion: Die Reform der Pflegeberufe

Mit mehreren dutzend Vorträgen über relevante Themen für Pflegemanager wie Pflegepraktiker wartet auch in diesem Jahr der Zukunftstag ALTENPFLEGE auf, der Kongress zur Leitmesse ALTENPFLEGE 2018. Die dreitägige Großveranstaltung findet in diesem Jahr vom 6. bis 8. März 2018 auf dem Messegelände in Hannover statt.

Zustimmender Applaus oder eher zurückhaltende Reaktionen? Auf dem Zukunftstag ALTENPFLEGE gibt es drei Tage lang Vorträge zu diskussionswürdigen Themen – wie etwa zur Reform der Pflegeberufe.Foto: ALTENPFLEGEMesse/Martin Bargiel

"Pflegenoten: Wie geht es weiter?", "Zukunft Personal: Welcher Mix ist richtig?", "Die Weiterentwicklung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs": An aktuellen und diskussionswürdigen Themen ist in der Altenpflege zurzeit wahrlich kein Mangel. Dazu gehört natürlich auch das Thema "Reform der Pflegeberufe". Auf dem Zukunftstag ALTENPFLEGE widmet sich am ersten Kongresstag eine Veranstaltung 90 Minuten lang speziell diesem Thema (6. März 2018, 14.30 Uhr - 16.00 Uhr).

Sie wird eröffnet mit einem Überblick von Sabine Philbert-Hasucha, Leiterin des Berliner "Campus Berufsbildung e.V.", über "Die neue Pflegeausbildung: Erwartungen – Befürchtungen – Entwicklungen." Anschließend spricht Uwe Machleit, Vorstandsmitglied des Deutschen Evangelischen Verbandes für Altenarbeit und Pflege (DEVAP) unter dem Motto "Generalistik – was tun?" über Strategien zur künftigen Ausrichtung. Und Dr. Birgit Hoppe, Vorsitzende des Arbeitskreises Ausbildungstätten für Altenpflege (AAA), macht sich unter der Überschrift "Was braucht die Altenpflege?" Gedanken über Anforderungen an das Pflegeberufereformgesetz.

Dem Zukunftstag ALTENPFLEGE, veranstaltet vom Medienhaus Vincentz Network, stehen in diesem Jahr wieder zahlreiche Partner zur Seite. Zu diesen gehören der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK), der Deutsche Berufsverband für Altenpflege (DBVA), der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa), der Verband Deutscher Alten- und Behindertenhife (VDAB), die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW), der Verband katholischer Altenhilfe in Deutschland (VKAD), der Deutsche Evangelische Verband für Altenarbeit und Pflege (DEVAP), das Institut für Pflegewissenschaft der Universität Bielefeld (IPW) und der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB).

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Psychische Störungen nehmen im hohen Lebensalter zu. Senioren leiden häufiger an Demenz oder sind von Depressionen, Angststörungen oder Suchterkrankungen betroffen. Das Lehrbuch führt in die Klassifikation psychischer Störungen ein und orientiert sich dabei an den neu festgelegten Kompetenzfeldern der generalistischen Ausbildung. Es macht Auszubildenden im Gesundheitswesen fit für den Pflegealltag und bereitet auf Lernzielkontrollen vor. Es gibt - Einblick in die verschiedenen Krankheitsbilder, - zeigt Ansatzpunkte für Diagnostik und Behandlung auf, - ist Praxisanleitung für den angemessenen Umgang mit Patienten, Viele Fallbeispiele mit Lösungen und Wiederholungsfragen unterstützen beim Erarbeiten des Themenfeldes. Das Hintergrundwissen hilft das eigene Verhalten an die Erkrankung des Betroffenen anzupassen und gibt Sicherheit in der Kommunikation mit Angehörigen.

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