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04. Sep 2018 | News

Nachwuchssicherung in den Pflegeberufen

Seit Ende 2016 läuft das Landesprojekt Nachwuchssicherung in den Pflegeberufen. Allgemeinbildende Schulen und Einrichtungen des Gesundheitswesens und der Pflege sowie Pflegeschulen bilden hierbei Netzwerke, um Schüler der allgemeinbildenden Schulen einen Einblick in die Pflegeberufe zu gewähren.

Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler ist bei der Auftaktveranstaltung für das Netzwerk Mainz dabei. Foto: Martina Pipprich

Nachdem bis Ende 2017 20 Netzwerke initiiert werden konnten, wurde das Projekt fortgesetzt. Im "Landesprojekt Nachwuchssicherung in den Pflegeberufen II" wurden bisher zusätzlich 19 Netzwerke initiiert. Am 5. September 2018 findet an der Universitätsmedizin Mainz die Auftaktveranstaltung für das Netzwerk Mainz statt, die von Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler eröffnet wird.Das Sozialministerium führt das Projekt im Rahmen der "Fachkräfte- und Qualifizierungsinitiative, Berufsfeld Pflege" durch.

Die Auszubildenden der Pflegeschulen schlüpfen dabei in die Rolle der Dozenten und vermitteln einen authentischen Einblick in die Pflegeberufe auf Augenhöhe.Das Land will in der Fachkräfte- und Qualifizierungsinitiative Pflege 2.0 die Ausbildungszahlen noch einmal steigern. "Wir können aber auch nur mehr Bewerberinnen und Bewerber für die Pflegeausbildung gewinnen, wenn wir die Schülerinnen und Schüler bereits in ihrer Berufsvorbereitungsphase frühzeitig über die Angebote, Möglichkeiten und Entwicklungspotenziale in der Pflege informieren. Mit dem Landesprojekt Nachwuchssicherung in den Pflegeberufen sind wir da auf dem richtigen Weg", so Ministerin Bätzing-Lichtenthäler.

Am Netzwerk Mainz sind die Universitätsmedizin Mainz, die berufsbildende Sophie-Scholl-Schule Mainz, die Realschule Plus Mainz-Lerchenberg, das Gymnasium Theresianum Mainz und die DRK-Seniorenresidenz Carolinenhöhe Ingelheim beteiligt.

Spielen in der Ausbildung

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Spielen in der Ausbildung

Auszubildende in der Pflege müssen vieles lernen. Von Pflegeprozessen bis zu Krankheitsbildern. Beim Lernen und Erfassen des Stoffes unterstützen die „Spiele für die Ausbildung“. Mit acht verschiedenen Spielen lässt sich das Pflege-Know-how ganz spielerisch vertiefen und trainieren. So macht das gemeinsame Lernen zur Prüfungsvorbereitung, im Unterricht oder in der privaten Azubi-Runde gleich viel mehr Spaß. Also, auf geht’s zur ersten Runde „Pflegepoker“ oder der Domino-Partie zum Thema Parkinsonsyndrom. Die Spielevorlagen (PDF-Dateien) lassen sich schnell herunterladen. Sie sind ideal für Lehrende wie Lernende.

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