Created with Sketch.

27. Mrz 2020 | News

Postkartenaktion der Caritas-Konferenzen im Erzbistum Paderborn

"Kontakt trotz Distanz" heißt die Aktion, mit der die Caritas-Konferenzen einerseits den wahren Helden des Alltags danken will, aber auch Senioren und allein lebenden Menschen zeigen will, dass sie nicht vergessen sind.

"Du bist mein Alltagsheld" – Karten wie diese verteilen Ehrenamtliche der Caritas-Konferenzen im Erzbistum Paderborn an die, die für sie die wahren Helden der Gesellschaft sind. Foto: CKD

"Viele Caritas-Gruppen bestellen Karten und verteilen sie vor Ort, zum Beispiel selbst bei einem Spaziergang oder per Post oder mit Hilfe anderer", berichtet Annette Rieger, Geschäftsführerin der Caritas-Konferenzen im Erzbistum. "Einige Gruppen engagieren sich in Kooperationen mit jungen Menschen, Schülerinnen und Schülern, Firmlingen und Studierenden, Messdienergruppen oder Familien mit Kindern, die gemeinsam Spaziergänge machen dürfen. Diese verteilen die Postkarten oder auch selbstgeschriebene Grüße, Bilder und Briefe an alleinlebende Menschen."Jedenfalls solange man noch alleine und zu zweit unterwegs sein dürfe.

Mit der Aktion versuchen die Caritas-Konferenzen auszugleichen, dass sie das, was sie sonst tun, nicht mehr tun dürfen, nämlich nah an den Menschen zu sein, Kranke und Alte zu besuchen, Einsame zu Treffen einzuladen oder Arme mit Lebensmitteln und Kleidung zu versorgen, heißt es laut Pressemitteilung. Gleich zu Beginn der Corona-Krise hat sich Barbara Kulig von der Caritas-Konferenz St. Peter und Paul in Herne einen Stapel Karten bestellt und verteilt sie nun an die wahren Helden der Gesellschaft: an Supermarktkassiererinnen, Essenslieferanten, den Kassierer in der Tankstelle, den Bäcker, eine Altenpflegerin im Seniorenheim und natürlich an ihre Kolleginnen und Kollegen, die wie sie in der Pflege tätig sind.

Basale Stimulation in der Betreuung

Bücher

Basale Stimulation in der Betreuung

Wie sind Menschen mit Demenz zu erreichen? Welche Kontaktmöglichkeiten bleiben, wenn die verbale Kommunikation versagt? Wie lässt sich die Lebensqualität und das Wohlbefinden bei Menschen mit fortgeschrittener Demenz fördern? Mit menschlicher Nähe und Berührung bereichert hier die Basale Stimulation den Alltag von demenziell erkrankten Menschen und Betreuenden. Das Buch zeigt die Chancen, aber auch Grenzen der Basalen Stimulation auf. Es ermöglicht ein tiefes Verständnis für das Konzept und erklärt, wie Betreuungskräfte Körpererfahrungen im Rahmen der Einzelbetreuung anbieten können. Der Autor beschreibt leicht verständlich die Modelle der Basalen Stimulation und die verschiedenen praktischen basal stimulierenden Angebote.

Das könnte Sie auch interessieren!

0 Kommentare

Sie sind aktuell nicht eingeloggt.

Um einen Kommentar zu verfassen, melden Sie ich bitte an.

Login
Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Ok