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26. Jun 2019 | News

Psychosoziale Gesundheit Pflegebedürftiger stärken

Das Projekt "Leben in Balance" will die psychosoziale Gesundheit von Pflegebedürftigen in (teil-)stationären Einrichtungen fördern. Pflegeeinrichtungen erhalten Information und Beratung bei Antragstellung auf finanzielle Förderung im Rahmen des Präventionsgesetzes nach § 5 SGB XI.

Körperliche Gesundheit ist unmittelbar mit der pychischen verknüpft. Künstlerische Angebote können helfen, Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu erhalten.Foto: Werner Krüper

Die Landesvereinigung für Gesundheit und Akdademie für Sozialmedizin Niedersachsen (LVG & AFS) unterstützt im Rahmen des auf drei Jahre angelegten Projekts, das im Januar 2018 gestartet ist, bei der Umsetzung von Projektideen und bietet eine Fortbildungsreihe für Multiplikatoren an. Weitere Kooperationspartner sind die AOK Niedersachsen sowie die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG).

Ein besonderer Fokus liegt dabei darauf, in den beteiligten Einrichtungen nachhaltige Organisationsentwicklungsprozesse anzustoßen, um die Stärkung der psychischen Gesundheit der Bewohner beziehungsweise der Gäste als wichtiges Thema kulturell und strukturell zu verankern. Der Einbindung der Betroffenen selbst in die Entwicklung der Maßnahmen komme hierbei ein wichtiger Stellenwert zu, so Theresa Vanheiden von der LVG & AFS.

Erste Erfolge zeigen acht Projekte , die mit unterschiedlichen Schwerpunkten und finanziellem Förderrahmen ausgestaltet wurden – darunter Angebote, die dafür sorgen, das Pflegebedürftige wieder aktiv Kunst, Kultur und Tanz genießen können, wie Vanheiden in der Wochenzeitung CareKonkret schreibt. Gefördert werden zudem Fortbildungen bezügliche psychischer Krankheitsbilder, Clownerie oder sinnstiftende Angebote innerhalb unterschiedlicher Konzepte.

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Expertenstandards schnell und sicher umsetzen Der Expertenstandard Sturzprophylaxe ist verbindliche Grundlage der täglichen Arbeit. Der vorliegende Band bringt kurz und knapp auf den Punkt, wie er im Pflegealltag umzusetzen ist. Anschaulich und leicht verständlich. Mit vielen Fallbeispielen, Praxistipps und To-do-Listen. Locker und kompetent begleiten zwei Comicfiguren die Leserinnen und Leser durch den Expertenstandard. Bea, die Pflegefachkraft und Benni, der Auszubildende, kennen sich bestens aus. Sie machen Pflegekräfte fit für die Praxis und die Qualitätsprüfung, zeigen, wie es geht: - Welche Risikofaktoren gibt es? - Wie lässt sich das individuelle Sturzrisiko einschätzen? - Welche Hilfsmittel zur Sturz- und Frakturprophylaxe sind sinnvoll? - Wie funktioniert professionelle Sturzdokumentation und Sturzanalyse? Ideal für Pflegekräfte zur Auffrischung des Wissens. Bestens geeignet für Praxisanleiter und Pflegedienstleitungen, die sich in der Aus- und Weiterbildung engagieren.

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