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25. Mrz 2020 | News

RKI empfiehlt Mund-Nasen-Schutz in der gesamten Altenpflege

Im Zuge der aktuellen Corona-Pandemie empfiehlt das Berliner Robert Koch Institut (RKI), die zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und -prävention, für alle Mitarbeiter in der stationären wie ambulanten Altenpflege das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes.

Das Robert Koch Institut (RKI) empfiehlt im Zuge der Corona-Pandemie für alle Mitarbeiter in der stationären wie ambulanten Altenpflege das Tragen eines Mundschutzes.Foto: Werner Krüper

"Bei der Versorgung vulnerabler Patientengruppen im Rahmen einer Pandemie ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes durch das medizinische Personal aus Aspekten des Patientenschutzes angezeigt", heißt es wörtlich in den am 23. März 2020 aktualisierten "Hinweisen zu Prävention und Management von COVID-19-Erkrankungen in der stationären und ambulanten Altenpflege". In einer in der vergangenen Woche veröffentlichten Fassung war dieser Passus noch nicht enthalten.

In den RKI-Hinweisen finden sich ein gutes Dutzend weiterer Empfehlungen. So rät das Institut unter anderem, dass Mitarbeiter mit Atemwegserkrankungen zuhause bleiben, dass Hände-Desinfektionsmittel und Einmaltaschentücher in allen Bereichen (auch in den Wohnbereichen der Bewohner) bereitgestellt werden und dass Schutzausrüstungen und Hinweise zu deren Benutzung unmittelbar vor den Wohnbereichen platziert werden sollten.

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6 Kommentare

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Unbekannter Nutzer

27. Mrz 2020

Wie wäre es mit waschbaren mundschutz? Arbeite ambulant und habe mir jetzt einen gekauft. Ist klar, dass der AG mit Material nicht hinterher kommt. Dann vielleicht auch mal selber kaufen?

Unbekannter Nutzer

27. Mrz 2020

Wie wäre es mit waschbaren mundschutz? Arbeite ambulant und habe mir jetzt einen gekauft. Ist klar, dass der AG mit Material nicht hinterher kommt. Dann vielleicht auch mal selber kaufen?

Unbekannter Nutzer

26. Mrz 2020

Liebe Leute, es geht darum, dass wir einen potentiellen, bei uns vorhandenen Virus nicht an unsere alten zu betreuenden und meist multipel erkrankten Menschen, weiterreichen. Der papierene Mund-Nasenschutz soll ein Übertragung durch Tröpfchen von uns auf unsere zu Pflegenden verhindern. Sollten unsere Kunden tatsächlich einen Virus haben, so werden dann die höherwertigen Mund- Nasenschutz Einheiten notwendig. Zum anderen, ist dieser Coronavirus für uns so komplett neu, dass auch das rki nicht im Voraus mit seinen Einschätzungen immer eine Punktlandung erzielen kann. Wichtig ist doch aber, dass sobald es neue Erkenntnisse gibt die auch verbreitet werden und eingehalten werden! Wir versuchen doch alle möglichst glimpflich aus dieser Krise herauszukommen und dabei möglichst viele Menschen zu schützen. Bleiben sie alle gesund und halten sie durch!

Unbekannter Nutzer

26. Mrz 2020

Wenn wir die wenigen Materialien, die wir haben, jetzt schon einsetzen; was tragen wir dann, wenn der Virus wirklich durch die Tür kommt?

Unbekannter Nutzer

26. Mrz 2020

Gute Empfehlung, aber leider nicht mehr umsetzbar. Denn es gibt kein Material mehr, das man den Mitarbeitern anbieten könnte. Und die vollmundig angekündigten Lieferungen von Bund und Land werden primär an die Kliniken verteilt. Die Altenpflege und ambulante Pflege bleibt wieder mal auf der Strecke.

Unbekannter Nutzer

26. Mrz 2020

nuja, es gibt jedoch auch Mundschutz sowie Mundschutz... und ein Papierfetzen am gummiseil macht nun wirklich keinen Mundschutz...

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