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03. Apr 2020 | News

Senioren-Scooter-Park in TV-Beitrag vorgestellt

"Aktiv im Alter" lautet der Titel des ARD-Magazins "[W]- wie Wissen!", das am 28. März ausgestrahlt wurde und nun in der  Mediathek zu finden ist. Ein Beitrag der Sendung stellt verschiedene Ansätze vor, die zu einem aktiven und selbstbestimmten Leben im Alter beitragen können.

Helmut Wallrafen ist Geschäftsführer der Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach und erklärt in dem Beitrag, was der Senioren-Scooter-Park bewirken soll. Foto: Volker Tietze

Dabei spielt die Mobilität eine große Rolle. Direkt neben dem städtischen Altenheim Hardterbroich ist Deutschlands erster Senioren-Scooter-Park entstanden, den die Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach auf einem rund 1.800 Quadratmeter großen Gelände erbaut hat. Hier lernen ältere Menschen Schritt für Schritt, wie man sich komfortabel und sicher mit Rollstuhl oder Elektro-Rollstuhl fortbewegt.

Mit den Erfahrungen aus dem Forschungsprojekt Urban Life plus hat die Sozial-Holding in einen Trainingsparcours realisiert, auf dem unterschiedliche Fahr- und Mobilitätstrainings angeboten werden können. Hier kann die Zielgruppe 65+ auf verschiedenen Bodenbelägen üben und das Fahrverhalten austesten. Unter fachlicher Anleitung werden unter anderem Hindernisse und Steigungen überwunden und an einer Bushaltestelle der Einstieg in den Bus simuliert. Damit ist der Senioren-Scooter-Park eine wichtige Unterstützung für das von der Stiftung Wohlfahrtspflege des Landes NRW geförderte Projekt Senioren-Scooter-Sharing, welches von der Forschungsgesellschaft für Gerontologie (FFG) wissenschaftlich begleitet wird.
Die Eröffnung des Senioren-Scooter-Parks mit Präsentation für die Öffentlichkeit werde zu gegebener Zeit erfolgen, heißt es in der Pressemeldung der Stadt zu dem TV-Beitrag.

 Hier gehts direkt zum einzelnen Beitrag.

Therapiegang 2

Sonstiges

Therapiegang 2

Ideal für Einrichtungen, die mit frischem Wind immer wieder neue Anregungen präsentieren wollen: Das zweite, achtteilige Bilderset aus der Reihe "Therapiegang" belebt Flure wie Gruppenräume in stationären Einrichtungen. Neuer Wandschmuck und neues Therapieangebot: Alte Menschen verweilen, betrachten die Bildgeschichte "Hänsel und Gretel", erinnern sich und kommen ins Gespräch. Märchengestalten aus der Kindheit sprechen auch demenziell erkrankte Menschen an, setzen Gesprächsanreize für Senioren, Angehörige und Pflegekräfte.

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