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28. Dez 2018 | News

Stimmtraining für mehr Selbstbestimmung

Im Schwerpunkt der Januarausgabe von Aktivieren steht die menschliche Stimme im Mittelpunkt. Sie ist Ausdruck der Selbstbestimmtheit. Wer sie pflegt, bleibt länger autark und profitiert auch körperlich. Die Leser erfahren, wie Stimmbildung zur anregenden Biografiearbeit wird – auch und speziell für Menschen mit Demenz.

Stimmbildung ist nicht nur etwas, das professionelle Sänger betreiben. Die Übungen sind vielmehr eine Möglichkeit, die Stimme im Alter zu pflegen, um sie als Instrument der Selbstbestimmung so lange wie möglich einsetzen zu können.Foto: Werner Krüper

Im zweiten Beitrag des Schwerpunkts geht es um ganz praktische Stimmpflege für mehr Selbstbewusstsein: Aktivieren stellt einen Chor vor, der nicht nur im eigenen Haus, sondern auch in anderen Pflegeeinrichtungen auf Konzerten für Stimmung sorgt. Hier geht`s zum Video.

Das neue Jahr leitet die Zeitschrift mit einem Fotokalender ein, für den sich Bewohner mit Hilfe einer Visagistin und professionellem Fotografen als ihre Idole in Szene gesetzt haben. Die Rubrik "Ideen & Impulse" gibt Anregungen zum Nachmachen. Passend zur Karnevals- oder Faschingszeit im Februar erfahren Interessierte, wie sie mit Kostümen und besonderer Kleidung für Leichtigkeit sorgen, Erinnerungen wachrufen und darüber hinaus ganzjährig Freude bereiten.

In der Rubrik "Planen & Organisieren" steht die schriftliche Angebotsplanung im Vordergrund. Dazu bieten sich Checklisten, Tabellen oder MindMaps an. Was sich wann am besten eignet, um qualitätsvoll und nachvollziehbar zu planen, wird im Beitrag einer Lehrerin für Pflegeberufe deutlich.

Mit Musik geht vieles besser

Bücher

Mit Musik geht vieles besser

Der Königsweg in der Pflege bei Menschen mit Demenz Musik spielt in der Altenpflege eine wichtige Rolle. Doch für wen ist der Einsatz von Musik in der Pflege sinnvoll? Wann und wie ist er hilfreich? Wie sind biografische Ansätze zu berücksichtigen? Das Buch vermittelt im ersten Teil Hintergrundwissen zur modernen Musiktherapie und geht der Frage nach, was Musiktherapie von Beschäftigungsangeboten mit Musik unterscheidet. Es zeigt Schnittstellen zwischen Therapie und Pflege auf. Der zweite praxisorientierte Teil des Buches ist nach den Aktivitäten und existenziellen Erfahrungen des Lebens (AEDL) gegliedert. Zahlreiche Fallbeispiele veranschaulichen die Wirkung von Musiktherapie im Pflegealltag. Pflegekräfte erfahren so, wann und wie Musik besonders bei Menschen mit Demenz einzusetzen ist.

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