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08. Aug 2018 | News

Verbundprojekt will kulturelle Teilhabe ermöglichen

"ReKuTe – Partizipative Wissenschaft für Region, Kultur und Technik" ist ein kürzlich gestartetes Verbundprojekt mit dem Ziel, den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft in der Region Nord-West-Niedersachsen weiterzuentwickeln. Beteiligt sind die Jade Hochschule, die Universität Oldenburg und die Hochschule Emden/Leer.

Das Vechtaer Projektteam von ReKuTe: Prof. Dr. Theo Hartogh (Mitte) mit Sonja Fücker (l.) und Dr. Daniel Ludwig (r.) vom Science Shop Vechta/Cloppenburg.Foto: Universität Vechta/Daubenspeck

Sie wollen zusammen mit lokalen Initiativen und Vereinen, Kulturträgern, kommunalen Einrichtungen, Schüler- und Studierendengruppen sowie interessierten Bürgern regionale Projekte etablieren. Unter anderem geht es um die Frage, wie kulturelle Teilhabe demenziell erkrankter Menschen ermöglicht werden kann.

Für die Universität Vechta liefert der Musikpädagoge Prof. Dr. Theo Hartogh ein Teilprojekt zum Thema "Demenz und Musik". Ziel des Vorhabens ist der Transfer eines innovativen musikdidaktischen Ansatzes zur Steigerung der Lebensqualität und der kulturellen Inklusion demenziell erkrankter Menschen. Entstehen sollen in Zusammenarbeit mit Musikschulen und Angehörigen Handreichungen für Instrumentallehrer und kurze Lehrvideos im Sinne von best practice. Außerdem wird ein Konzept zum Wissenstransfer erarbeitet, das der Verband niedersächsischer Musikschulen in Kooperation mit der Universität Vechta und der Katholischen Akademie Stapelfeld umsetzen will.

  • Tipp: 342 Artikel, Videos und Bücher zum Thema "Musik" in der Mediathek "Vincentz Wissen".
Mit Musik geht vieles besser

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Der Königsweg in der Pflege bei Menschen mit Demenz Musik spielt in der Altenpflege eine wichtige Rolle. Doch für wen ist der Einsatz von Musik in der Pflege sinnvoll? Wann und wie ist er hilfreich? Wie sind biografische Ansätze zu berücksichtigen? Das Buch vermittelt im ersten Teil Hintergrundwissen zur modernen Musiktherapie und geht der Frage nach, was Musiktherapie von Beschäftigungsangeboten mit Musik unterscheidet. Es zeigt Schnittstellen zwischen Therapie und Pflege auf. Der zweite praxisorientierte Teil des Buches ist nach den Aktivitäten und existenziellen Erfahrungen des Lebens (AEDL) gegliedert. Zahlreiche Fallbeispiele veranschaulichen die Wirkung von Musiktherapie im Pflegealltag. Pflegekräfte erfahren so, wann und wie Musik besonders bei Menschen mit Demenz einzusetzen ist.

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