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17. Dez 2018 | News

Verdi fordert "Tarifverträge statt Aktionismus!"

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (verdi) begrüßt die Aussage des Arbeitgeberverbandes Pflege (AGVP), dass höhere Löhne in der Altenpflege notwendig seien, sieht in dem Vorschlag des Verbandes allerdings "keine schnelle und nachhaltige Lösung".

"Wer zügig höhere Löhne für die gesamte Altenpflege garantieren will, sollte sofort mit uns Verhandlungen für einen Tarifvertrag aufnehmen": Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (verdi) kontert die Aussage des Arbeitsgeberverbandes Pflege (AGVP), dass gute Arbeit auch fair bezahlt wreden müsse.Foto: Archiv

"Wer zügig höhere Löhne für die gesamte Altenpflege garantieren will, sollte sofort mit uns Verhandlungen für einen Tarifvertrag aufnehmen, der dann auf die gesamte Altenpflege erstreckt werden kann", sagte ver.di-Bundesvorstandsmitglied Sylvia Bühler, "es ist skurril, dass ausgerechnet kommerzielle Anbieter, die maßgeblich für die niedrigen Löhne in der Altenpflege verantwortlich sind, jetzt die Pflegemindestlohnkommission ins Spiel bringen."

Im Jahr 2017 seien in der letzten Kommission Mindestlöhne für Fachkräfte, ein Urlaubsanspruch von 30 Tagen und Überstundezuschläge an den Arbeitgebern gescheitert. Die Aussage des AGVP, dass gute Arbeit fair bezahlt werden müsse, stehe zudem in krassem Widerspruch zur Realität in den Mitgliedsunternehmen des Verbandes. Außerdem liege ein faires Einstiegsgehalt für Altenpflegefachkräfte bei mindestens 3.000 Euro pro Monat.

Der AGVP hatte vor wenigen Tagen dafür dafür, allen Altenpflegefachkräften ein Mindesteinkommen von 2.500 Euro im Monat zu garantieren. Dafür hätten sich die angeschlossenen Verbände im Rahmen der jüngsten Mitgliederversammlung ausgesprochen (wir berichteten).

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