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5. - 06. Okt 2022 | Hamburg | 18. /19.10.2022 Dortmund | 29./30.11.2022 Würzburg

AltenpflegeKongresse 2022

Für PDL. Für WBL. Für QMB. Für Pflegefachpersonen.
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Ihr Forum für kompaktes Fachwissen und relevanten Austausch

Profitieren Sie vom Fachwissen ausgewiesener Expertinnen und Experten, freuen Sie sich auf persönliche Vernetzung und intensiven Erfahrungsaustausch mit Teilnehmenden, Vortragenden und den Partnern in der Ausstellung. Gewinnen Sie neue Motivation und Entscheidungssicherheit durch Impulse, kollegialen Austausch und Praxistipps, die Sie unmittelbar anwenden können. Im Herbst 2022 geht es wieder los! Die AltenpflegeKongresse starten an drei Terminen und Standorten in Präsenz! Es erwarten Sie hochkarätige Kongresstage. Mit Orientierung gebenden Informationen für die Praxis und mit Aktionen, die Spaß machen!

Hand aufs Herz: Fühlen Sie und Ihre Kolleg:innen sich schon optimal vorbereitet auf die Umsetzung von Personalbemessung, Vorbehaltsaufgaben und den damit einhergehenden Veränderungen in der Arbeitsorganisation? Haben Sie noch offene Fragen und wünschen sich Best-Practice-Austausch bei Themen wie erfolgreicher Digitalisierung in Pflegeteams? Sie sind sich bewusst, dass Pflegepersonal ein „Schlüsselfaktor“ ist und wollen klare Antworten, wie es gelingt, Ihre Kolleg:innen wirksam zu bestärken, zu entwickeln und im Beruf halten? Dann kommen Sie zum AltenpflegeKongress 2022 und holen Sie sich die entscheidenden Infos für die kommenden Herausforderungen.

Freuen Sie sich auf führende Fachexpert:innen, die Sie mit hochrelevanten Fachinformationen zu Ihren zentralen Herausforderungen ausstatten. Begegnen Sie engagierten Kolleg:innen und Vortragenden in intensiven Austausch- und Vernetzungsformaten, durch die Sie von Erfahrungswissen aller Teilnehmenden profitieren und sich in angenehmer Umgebung miteinander austauschen können!

Neu: Jetzt mit Pflegequalitäts-Gipfel als wertvolle Vertiefung!

Ihre Teilnahme wird sich lohnen. Garantiert. Wir freuen uns auf Sie!

Ihr AltenpflegeKongress-Team


Programm kompakt

1. Kongress-Tag

 ab 8.30 Uhr
Registrierung der Teilnehmerinnen & Teilnehmer
ab 9.00 Uhr
Kongressauftakt mit Kaffee, Snacks und Austausch
 

Vorträge A:  Schlüsselfaktor Personal

Vorträge B:  Profession Pflege als Komptenzträger

10.00 – 11.00 Uhr
A1

Update Arbeitsrecht
Pete
r Sausen

B1

Plötzlich PDL: Was macht Sie wirksam als Führungskraft?

Siegfried Huhn 

 11.00 Uhr
 Kaffeepause // Gespräche mit den Ausstellern
11.30 – 12.30 Uhr

A2

Vorbehaltsaufgaben für Fachpflegekräfte: Meilenstein für die Professionalisierung oder Gefährdung ganzheitlicher Pflege?

Prof. Dr. Thomas Klie

B2

Pflegerisch-therapeutische Vorbeugung: Wie es gelingt, Ressourcen der Bewohner zu stärken

Nadine-Michéle Szepan & Yvonne Ehmen

12.30 Uhr  Mittagspause // Gespräche mit den Ausstellern
13.30 – 14.30 Uhr

A3

Arbeitszeit, Verdienst, Wertschätzung: Was es braucht, um Pflegekräfte im Beruf zu halten

Prof. Dr. Johannes Gräske

B3

Neues Wissen: Wie der Theorie-Praxis-Transfer gelingt - dargestellt am Expertenstandard Mundgesundheit

Siegfried Huhn
14.30 Uhr
 Kaffeepause // Gespräche mit den Ausstellern
15.00 – 16.30 Uhr

A4 - Intensiv-Vortrag

Wie Digitalisierung in den Pflegeteams gelingt
Stefanie Heise, Sabine Raab & Tony Strunz

B4 - Impuls-Vortrag & Diskussion

Gute Arbeitsbedingungen durch gute Arbeitsorganisation: Die WBL in der neuen Rolle als Teamcoach

Dr. Mercedes Stiller mit Gast-Experten für die Diskussion

Und um 16.30 Uhr: Gemeinsamer Ausklang bei Snacks, Getränken und mit besonderen Gästen!

Zum Abschluss lassen wir den ersten Tag bei Drinks und Snacks gemeinsam ausklingen. Wir freuen uns auf Jeannine Fasold, Herzensschwester und Influencerin und auf Marc Bennerscheidt, Initiator des Art.Care.Love.-Festivals. Um Themen, die die Pflege bewegen geht es in ihrem gemeinsamen Talk-Format "Hier spricht die Pflege! – Neue CAREspektiven für die Altenpflege".
Es wird unterhaltsam, es wird fachlich, es wird offen und persönlich! Wir freuen uns auf Euch!

 

2. Kongress-Tag

ab 8.30 Uhr
Registrierung der Teilnehmerinnen & Teilnehmer
ab 9.00 Uhr
Begrüßung zum 2. Kongress-Tag mit Kaffee, Snacks und Austausch

Vorträge C: Qualität

Vorträge D: Personalbemessung und Vorbehaltsaufgaben

10.00 – 11.00 Uhr

C1

Qualitätsprüfungen im pflegefachlichen Kontext

Annegret Miller

D1

Einfach gemacht: Vom Pflegeschlüssel zur verlässlichen Dienstplanbesetzung
Michael Wipp
11.00 Uhr
 Kaffeepause // Gespräche mit den Ausstellern
11.30 – 12.30 Uhr

C2

Ergebnisindikatoren, Expertenstandards & Co – Tipps für das QM

Peter Balz, Tobias Dziadzin & Constance Gesing
In Kooperation mit der Medifox Dan GmbH

D2

Neu gedacht: Personalbemessung und die Chancen für Führung und Organisation

Karla Kämmer & Gerd Palm

12.30 Uhr  Mittagspause // Gespräche mit den Ausstellern
13.30 – 14.30 Uhr

C3

Jenseits von Kontrollwahn und Prüfangst: Die Vorteile achtsamer Risikokultur

Karla Kämmer & Gerd Palm

D3

Stationäre Tourenplanung: Entlastung für Mitarbeiter durch klare Strukturen

Michael Wipp
14.30 Uhr
 Kaffeepause // Gespräche mit den Ausstellern
15.00 – 16.00 Uhr

C4

Von Qualitätskennzahlen zum gemeinsamen Qualitätsverständnis

Frank von Pablocki

D4

Vorbehaltsaufgaben: Effizient und richtig delegieren

Annegret Miller

NEU und ergänzend zum AltenpflegeKongress: Pflegequalitäts-Gipfel in Hamburg und Dortmund!

Nichts ist effektiver, als der persönliche Austausch! Besonders dann, wenn es darum geht, umfassende Veränderungsprozesse zu gestalten, wie sie für das Qualitätsmanagement in stationären Einrichtungen anstehen. Für den intensiven kollegialen Austausch und für den gelungenen Praxis-Transfer wird der AltenpflegeKongress in Hamburg und Dortmund erstmals ergänzt um einen dritten Tag, von dem Sie optional und zusätzlich zum AltenpflegeKongress profitieren können. Aus zahlreichen kurzen Austausch-Einheiten nehmen Sie vom Pflegequalitäts-Gipfel konkret erarbeitete Impulse mit in Ihre Einrichtung. Was alle Teilnehmer:innen einbringen, führt zum Nutzen für jeden Einzelnen - moderiert, kommentiert und zusammengefasst von unseren erfahrenen Altenpflege-Expertinnen und Experten!

 

3. Tag // Pflegequalitäts-Gipfel

ab 8.30 Uhr
Registrierung der Teilnehmerinnen & Teilnehmer
ab 9.00 Uhr 
Begrüßung zum Pflegequalitäts-Gipfel mit Kaffee, Snacks und Austausch

 

09.30 – 10.00 Uhr

Im Plenum:
Impuls-Vortrag V1
Chancen und Herausforderungen des „neuen“ Qualitätssystems in der stationären Pflege – wo stehen wir?
Carolin Drößler, Berlin

 

10.00 – 11.00 Uhr

Im Plenum:
Impuls-Vortrag V2
Die Überreglementierung im Qualitätsmanagement überwinden
Heike Jurgschat-Geer, Mönchengladbach

 11.00 Uhr  Kaffeepause

11.30 – 12.30 Uhr

In Arbeitsgruppen:
Erprobte Strategien gegen häufige Qualitätsmängel
Moderation: Heike Jurgschat-Geer

 

12.30 – 13.00 Uhr

Im Plenum:
Strategien gegen häufige Qualitätsmängel: Austausch zu den Ergebnissen der Arbeitsgruppen
Zusammentragen – Vorstellen – Handlungsstrategien ableiten
Moderation: Heike Jurgschat-Geer

 13.00 Uhr  Mittagspause

Impuls & Austausch // Gruppe A 

Impuls & Austausch // Gruppe B   

14.00 – 15.00 Uhr
Impuls-Vortrag A:
Wissensmanagement

Karla Kämmer, Essen

Impuls-Vortrag B:

Datenqualitätsmanagement

Frank von Pablocki, Tornesch
15.00 - 15.15 Uhr
 Kaffeepause
  Impuls & Austausch // Gruppe A 
Impuls & Austausch // Gruppe B   
15.15 – 16.00 Uhr

Austausch in Arbeitsgruppen

Wissensmanagement

Karla Kämmer

Austausch in Arbeitsgruppen

Datenqualitätsmanagement
Frank von Pablocki
, Tornesch

16.00 – 16.30 Uhr
ABSCHLUSS Im Plenum:
Vorstellung und Einordnung der Ergebnisse aus den Nachmittags-Workshops
Heike Jurgschat-Geer, Karla Kämmer & Frank von Pablocki

 

 

Programm 1. Kongress-Tag

Programm 1. Kongress-Tag

 ab 8.30 Uhr
Registrierung der Teilnehmerinnen & Teilnehmer
ab 9.00 Uhr
Kongressauftakt mit Kaffee, Snacks und Austausch
 

Vorträge A:  Schlüsselfaktor Personal

Vorträge B: Profession Pflege als Kompetenzträger

10.00 – 11.00 Uhr

A1

Update Arbeitsrecht


Arbeitsrechtliche Fragestellungen rund um die Personalbemessung beschäftigen gerade alle Einrichtungen in der Langzeitpflege. Sowohl in der Planungsphase mit den Bundesempfehlungen und den Konkretisierungen auf Landesebene im Herbst 2022, als auch in der Umsetzungsphase der Personalbemessung im Frühjahr 2023 aktualisiert sich der Kenntnisstand kontinuierlich. Erfahren Sie von Praxistipps über Handreichungen bis Best Practice alles über die jeweils aktuellen Neuerungen. Des Weiteren erhalten Sie wichtige Hinweise zum Stand der Umsetzung der Tarifpflicht, deren Auswirkungen und Herausforderungen bei der Umsetzung auf Arbeitsverhältnisse und Orientierung gebende Gerichtsentscheidungen zu strittigen weiteren Fragen der arbeitsrechtlichen Praxis. Erfahren Sie, wie Sie sich rechtssicher aufstellen. Vom Praktiker für Ihre Praxis.

Peter Sausen, SAUSEN RECHTSANWÄLTE
Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Berater und Referent in der Altenpflege, Köln

B1

Plötzlich PDL: Fachlich top, aber was macht sie wirksam als Führungskraft?

In der Weiterbildung PDL ist die häufigste Frage, wie es gelingen kann, in der neuen Rolle als Führungskraft zu bestehen, und die Balance zwischen Nähe und Abstand zu den Pflegeteams herzustellen. Die Frage beschäftigt dabei sowohl Pflegedienstleitungen, die schon zuvor als Mitarbeiterin im Haus war, wie auch neu eintretende PDLs gleichermaßen. In diesem Vortrag werden aus der Erfahrung und den Empfehlungen erfolgreicher Führungspersonen Möglichkeiten vorgestellt, die eigene Wirksamkeit zu entfalten und in der neuen Rolle respektiert zu werden. Bitte bringen Sie Ihre Fragen mit!

Siegfried Huhn

Gesundheitspädagoge und Pflegeberater, Berlin

 11.00 Uhr

 Kaffeepause // Gespräche mit den Ausstellern
11.30 – 12.30 Uhr
A2
Vorbehaltsaufgaben für Fachpflegekräfte: Meilenstein für die Professionalisierung oder Gefährdung ganzheitlicher Pflege?

Mit dem Pflegeberufegesetz wurden erstmals Vorbehaltsaufgaben für Fachpflegekräfte normiert. § 4 Pflegeberufegesetz erklärt die Tätigkeiten und Aufgaben im Zusammenhang mit der Steuerung des Pflegeprozesses zu allein Pflegefachpersonen vorbehaltenen Aufgaben. Die Vorbehaltsaufgaben wirken absolut: Auch gegenüber Ärzten, auch gegenüber Vorgesetzten. Das nun Gesetz gewordene Konzept der Vorbehaltsaufgaben hat eine lange Geschichte. In der Pflegeversicherung galten sie mittelbar bereits über die so genannten MoGs. 1994 ist ihre gesetzliche Aufnahme in das seinerzeitige Gesundheits- und Krankenpflegegesetz noch gescheitert. Nun sind sie seit zwei Jahren verbindliche Grundlage für die Aufgaben- und Kompetenzverteilung in der Pflege. In dem Vortrag wird der pflegewissenschaftliche Begründungszusammenhang dargestellt, wird die auslegungsbedürftige Vorschrift des § 4 Pflegeberufegesetz vorgestellt. Die Vorbehaltsaufgaben berühren eine ganze Reihe von Rechtsgebieten: Hat die Fachkraftsquote noch Bestand? Welche arbeits- und haftungsrechtlichen Konsequenzen sind mit den Vorbehaltsaufgaben verbunden? Die berufsrechtlichen Regelungen gehen den sozialrechtlichen vor: Insofern gilt es auch, den Anpassungsbedarf im Sozialrecht herauszuarbeiten. Und was heißt es für die Praxis, das Konzept der Vorbehaltsaufgaben umzusetzen? Bricht sich das auf Professionalisierung der Pflege hin ausgerichtete Konzept der Vorbehaltsaufgaben mit dem in der Langzeitpflege verbreiteten Verständnis ganzheitlicher Pflege? Und gelten die Vorbehaltsaufgaben für alle Berufsabschlüsse in der Pflege gleichermaßen? Diese Fragen sollen in dem Vortrag und der anschließenden Diskussion erörtert und beantwortet werden.

Prof. Dr. Thomas Klie

Institusleitung, AGP Sozialforschung & Zentrum für zivilgesellschaftliche Entwicklung (zze) an der Evengelischen Hochschule Freiburg

B2
Ressourcen stärken durch pflegerisch-therapeutische Versorgung

Mit zunehmender Dauer der Pflegebedürftigkeit nimmt die Selbstversorgungskompetenz immer weiter ab, sofern bei der Pflege kein Augenmerk auf die Wiederherstellung und Erhaltung der Fähigkeiten gelegt wird. Daher besteht ein dauerhafter Bedarf an ressourcenfördernder pflegerisch-therapeutischer Versorgung und dieser bedarf einer interdisziplinären Zusammenarbeit. Neben anderen rehabilitativen Maßnahmen bietet die Kurzzeitpflege ein wichtiges, aber bislang nicht ausreichend genutztes Potenzial in der Pflegeversorgung. Das Konzept knüpft an den Pflegebedürftigkeitsbegriff und das neue Pflegeverständnis an. Der Vortrag anhand des „PflegePlus-Konzepts“ die Chancen, durch Kurzzeitpflege verbliebene Ressourcen, mit besonderem Fokus auf die Selbstversorgungskompetenz, auch im Rahmen stationärer Langzeitpflege zu stärken.

Nadine-Michéle Szepan

Abteilungsleiterin

 

Yvonne Ehmen

Referemtin Pflege, Abteilung Pflege, Geschäftsführungseinheit Versorgung, AOK-Bundesverband

12.30 Uhr Mittagspause // Gespräche mit den Ausstellern
13.30 – 14.30 Uhr

A3

Arbeitszeit, Verdienst, Wertschätzung: Was es braucht, um Pflegekräfte im Beruf zu halten

Viel Arbeit, zu wenig Wertschätzung: Wenn Arbeitsleistung und erwartete Belohnung in einem Missverhältnis stehen, besteht die Gefahr, dass die Beschäftigten aus dem Beruf aussteigen. Was bedeutet das für die Pflege? Und was braucht es, damit die Pflegenden sich entsprechend ihrer wichtigen Aufgabe wertgeschätzt fühlen? Die Arbeitsbedingungen beruflich Pflegender haben sich seit der Sars-Cov-2 Pandemie weiter verschärft. Dies führt zu einem erhöhten Wunsch, den Beruf zu verlassen. In diesem Vortrag werden Ergebnisse zu beeinflussenden Faktoren wie Arbeitsfähigkeit und Wertschätzung beleuchtet. Um erhöhten Ausfallzeiten und in letzter Konsequenz einem vorzeitigen Berufsausstieg entgegen zu wirken, ist insbesondere die Wertschätzung zu verbessern, worunter weit mehr zu verstehen ist als der Verdienst.

Prof. Dr. Johannes Gräske

Professor für Pflegewissenschaft an der Alice Salomon Hochschule Berlin, Bachelorstudiengang Pflege

B3

Wie Wissensmanagement und Theorie-Praxis-Transfer gelingen – wer verantwortet was und welche Rolle spielt die Kooperationsfähigkeit? Dargestellt am Expertenstandard Mundgesundheit

„Wissen hält nicht länger als Fisch“ sagt der Philosoph Alfred N. Whitehead. Ganz so schlimm ist es mit Verfall von Pflegewissen nicht, obwohl auch hier vieles im Wandel ist. Das Pflegeangebot muss nach neuesten Erkenntnissen gestaltet werden. Deshalb sind Pflegeeinrichtungen und Pflegepersonen angehalten, Wissen zu aktualisieren und in den Arbeitsalltag zu überführen. In diesem Vortrag werden wir gemeinsam die Rolle der einzelnen Akteure beim Wissensmanagement betrachten und eine Möglichkeit aufzeigen, wie der Wissenstransfer gelingen kann. Beispielhaft werden wir den Expertenstandard Mundgesundheit für neues Fachwissen wählen.

Siegfried Huhn

Gesundheitspädagoge und Pflegeberater, Berlin

14.30 Uhr
Kaffeepause // Gespräche mit den Ausstellern
15.00 – 16.30 Uhr

A4 - Intensiv-Vortrag
Wie Digitalisierung in den Pflegeteams gelingt - So nehmen Sie alle Mitarbeitenden mit!

Leitungskräfte sind auf vielen Ebenen herausgefordert, den Prozess der Digitalisierung zu steuern.  Vordergründig brauchen sie Fachwissen, um über Investitionen und veränderte Arbeitsabläufe zu entscheiden. Doch wie kann es ihnen gelingen, alle Mitarbeitenden in diesem Prozess mitzunehmen, auch wenn einige den Veränderungen mit Ängsten und Vorbehalten begegnen oder nur geringe digitale Kompetenzen haben? Gute Führung ermöglicht es, die Beschäftigten in den Prozess einzubinden, vorhandenes Wissen in den Teams zu nutzen und sprachliche und digitale Kompetenzen bei den Hilfs- und Fachkräften aufzubauen - fortlaufend. Denn die Veränderungsprozesse und damit die Anforderungen an die Beschäftigten wandeln sich stetig. Das Forum bietet gelungene Beispiele aus der Praxis sowie Zeit für Diskussion und Interaktion zwischen den Teilnehmenden.


Stefanie Heise, Sabine Raab & Tony Strunz

Prozess:berater:innen in dem bundesweiten Verbundprojekt "BasisKomNet - arbeitsorientierte Grundbildung in Netzwerken verankern" in der Trägerschaft vom Bundesarbeitskreis Arbeit und Leben e.V.

B4 - Impuls-Vortrag & Diskussion

Gute Arbeitsbedingungen in Zeiten der Veränderung – am Beispiel der WBL in ihrer neuen Rolle als Teamcoach

In der stationären Langzeitpflege befinden sich Rollendefinitionen und Arbeitsorganisation in einem laufenden Veränderungsprozess. In diesem konstanten Wandel ist es besonders wichtig, für gute Arbeitsbedingungen den bestehenden Rahmen und die organisatorischen Stellschrauben wirksam miteinander zu verzahnen.

Speziell die Rolle der WBL verändert sich ständig. Aufgabenbereiche werden erweitert, Erwartungen und Selbstverständnis erneuern sich. Auf der einen Seite muss die WBL aktiv im Pflegealltag mitarbeiten. Auf der anderen Seite soll sie die Mitarbeitenden führen und leiten, ohne die entsprechenden Ressourcen zu haben. 

Im Rahmen des Eingangs-Impulses werden Ihnen Beispiele vorgestellt, wie es der WBL gelingen kann, ihre neue Aufgabe als Teamcoach erfolgreich auszufüllen. Erfahren und diskutieren Sie, wie die WBL die ungeahnten Potenziale der einzelnen Mitarbeitenden erkennt und diese für den Erfolg der Einrichtung nutzt. Damit dieses gelingt, muss die WBL mit Blick auf ihr Team mit einer Vielzahl von Kompetenzen ausgestattet sein. Nur so wird sie als Teamcoach ihre Teammitglieder zielführend begleiten und so zu guten Arbeitsbedingungen beitragen. In einer anschließenden Podiumsdiskussion diskutieren Expert:innen ganz praxisnah darüber, welche Hebel und Maßnahmen auf dem Weg zu guten Arbeitsbedingungen besonders in Zeiten der Veränderung hilfreich sind.

 

Dr. Mercedes Stiller mit Gast-Experten für die Diskussion

SP-Kommunikation

 

Programm 2. Kongress-Tag

Programm 2. Kongress-Tag

 ab 8.30 Uhr
Registrierung der Teilnehmerinnen & Teilnehmer
ab 9.00 Uhr
Begrüßung zum 2. Kongress-Tag mit Kaffee, Snacks und Austausch
 

Vorträge C:  Qualität in der Pflege

Vorträge D:  Personalbemessung und Vorbehaltsaufgaben

10.00 – 11.00 Uhr
C1
Qualitätsprüfungen im pflegefachlichen Kontext

 

„Qualität kann man nicht erprüfen, man kann sie nur erzeugen“ ist eine allseits bekannte Erkenntnis. Welchen Beitrag kann die QPR des MD zur Qualitätsentwicklung leisten oder kann sie dieser sogar im Wege stehen? Diese Fragen diskutieren wir beispielhaft an den Expertenstandards im Qualitätsaspekt Mobilität.


Annegret Miller, Heike Jurgschat-Geer

 

 


D1

 Vom Pflegeschlüssel zur Dienstplanbesetzung – einfach und nachvollziehbar

Die Fragestellung nach der Besetzung der Dienste ergibt sich im Wesentlichen aus der Bewohnerstruktur nach Pflegegraden in Verbindung mit den vertraglich vereinbarten Pflegeschlüsseln. Anhand von Beispielen erfahren Sie, wie Sie idealerweise vorgehen. Die Schrittfolge kann mit einfachen Mitteln nachvollzogen werden und führt zu einer verlässlichen Dienstplanbesetzung.

Michael Wipp

11.00 Uhr
 Kaffeepause // Gespräche mit den Ausstellern
11.30 – 12.30 Uhr
C2
Ergebnisindikatoren, Expertenstandards & Co – Tipps für das QM

Zum 1. Januar 2023 werden die Änderungen der MuG stationär zur Erhebung der Ergebnisindikatoren praktisch wirksam. Wir bereiten Sie auf die wesentlichen Änderungen vor. Im zweiten Vortragsschwerpunkt erhalten Sie wertvolle Tipps zur Umsetzung der Expertenstandards „Schmerzmanagement“ und „Mundgesundheit“ in Ihren Einrichtungen.

 

Peter Balz, Constance Gesing, Michael Bitterle, Tobias Dziadzin

Fachpflegekräfte, MEDIAFOX-DAN GmbH, Team Consulting stationär

 Sponsorenvortrag

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

D2

Personalbemessung – Die Schnittstelle zwischen Führung und Organisation neu denken

PeBeM, Digitalisierung und Qualifikationsmix bieten Ihnen JETZT die Chance, die Arbeit völlig neu zu gestalten. Raus aus Konformität, überbordenden Regeln und Routinen, die Nutzer und Mitarbeiter fesseln. JETZT kommt es darauf an, sich zu klären. Sinn, Vision, „gute Ergebnisse“ und individuelle Leistung individuell passend mit Führungspersonen und Mitarbeitern zu definieren. Hierarchie und Handlungsräume austarieren.  Alle Prozesse zu entrümpeln, sie lebendiger, freier, agiler, optimal passend neu aufbauen. Der Weg: Alle beteiligen, potenzialorientiert zuordnen, mitverantwortlich in Qualität und Wirtschaftlichkeit. Immer auf Augenhöge individuell und in Gemeinschaft: Geht bei Ihnen nicht? Und ob! Im Zukunftslabor.

 

Inhalt:

  • Führungspersonen für die NEUE ARBEIT, die neuen Wege, die neuen Möglichkeiten und die neuen Verantwortlichkeiten begeistern und befähigen

  • Leitungs -und Organisationskultur klären und passend strukturieren

  • NEUES Arbeiten: Differenziert, teamorientiert und vernetzt

  • Menschen entfalten, Kooperation gestalten, Aufgaben neu schneiden 

  • Mitarbeiter zum selbst denken und selbst machen (zurück)führen


Karla Kämmer & Gerd Palm

Geschäftsführer St. Gereon Seniorendienste


12.30 Uhr Mittagspause // Gespräche mit den Ausstellern
13.30 – 14.30 Uhr

C3
Achtsame Risikokultur aufbauen jenseits von Kontrollwahn und Prüfangst

In agilen Zeiten kommt es auf an, eine achtsame und lebendige innere Sicherheitskultur aufzubauen und gemeinsam zu stabilisieren und damit unabhängig von bürokratischen Kontrollroutinen und wechselnden Schwerpunktsetzungen externen Prüfinstanzen werden. Ziel ist, in lebendiger Weise achtsamer, reflektierter und systematischer Weise eine neue selbstgesteuerte Sicherheitskultur zu entwickeln, die Sensibilität fördert und alle zum Experimentieren, Nachdenken, Mittun, Mitverantworten und Mitgestalten anregt.

 

Inhalt:

  • Achtsame Risikokultur: Kollektive Achtsamkeit

  • Achtsames Organisieren mit Sensibilität für betriebliche Abläufe

  • Resilienz & Verbesserung der Korrektur-& Lernbereitschaft

  • Expertise & Aufbau von wirksamen Expertennetzen in klarer Verantwortungsstruktur .

  • Agile Strategien der Fehlereindämmung

  • Survival- Tools für kritische Situationen

  • Notfallmanagement inkl. praktische Schnellanalyse der Muster, die Fehlern und unerwarteten 

  • Ereignissen im Alltag zugrunde liegen 


Karla Kämmer & Gerd Palm

 

D3
Stationäre Tourenplanung - Entlastung für Mitarbeiter durch klare Strukturen

Eine strukturierte Arbeitsablauforganisation entlastet Mitarbeiter in der Vielzahl ihrer täglichen Anforderungen, gewährleistet die Tätigkeitenzuordnung entsprechend den zur Ausführung erforderlichen Qualifikationen und unterstützt gleichermaßen eine verlässliche Tagestruktur der Bewohner. Lernen Sie verschiedene Umsetzungsoptionen kennen, um für Ihr Team und sich den optimalen Weg zu definieren.

 

Michael Wipp

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

14.30 Uhr
Kaffeepause // Gespräche mit den Ausstellern

15.00
 – 16.00 Uhr

C4
Von Qualitätskennzahlen zum gemeinsamen Qualitätsverständnis

Die Qualität einer Einrichtung systematisch abzubilden, ist eine der größten Herausforderungen. Im Kontext des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (PDCA) spielen jedoch Kennzahlen für die Messung der Wirksamkeit von Pflegemaßnahmen oder weiteren Unternehmensprozessen eine zentrale Rolle. Die Einführung der Qualitätsindikatoren in der vollstationären Altenhilfe stellt ein Beispiel für diese Vorgehensweise dar. Diese Systematik ist auf das gesamte Pflegeunternehmen zu übertragen. Unabhängig davon, ob es sich um ein ambulantes, teilstationäres oder vollstationäres Angebot handelt. Nur, welche Kennzahlen sind wirklich wichtig und wie können diese ermittelt werden? Dies insbesondere vor dem Hintergrund, dass die jeweiligen Ergebnisse als Grundlage für die weitere Entwicklung genutzt werden sollten.

Im Rahmen dieses Vortrags erfahren Sie, welche Ergebnisse für welche Prozesse von Relevanz sind. Des Weiteren erhalten Sie ein Bild davon, in welchem Umfang diese ermittelt werden sollten und wie Sie die Ergebnisse für ein gemeinsames Qualitätsverständnis in Ihrem Unternehmen nutzen können.

 

Frank von Pablocki
Gesellschafter von SP Kommunikation und Diplom-Psychologe
D4
Vorbehaltsaufgaben: Richtig delegieren

Die Durchführung pflegefachlicher Maßnahmen kann von Pflegefachleuten an Assistenzkräfte delegiert werden. In diesem Vortrag erfahren Sie, was Sie dabei beachten sollten und wie Sie sowohl die Übergaben als auch die Pflegedokumentation als effiziente Hilfsmittel zur Delegation einsetzen.

 

Annegret Miller, Heike Jurgschat-Geer

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

Programm 3. Kongress-Tag // Pflegequalitäts-Gipfel

Das erwartet Sie beim Pflegequalitäts-Gipfel in Hamburg und Dortmund: Statements der Referent:innen

 

3. Tag // Pflegequalitäts-Gipfel

ab 8:30 Uhr
Registrierung der Teilnehmerinnen & Teilnehmer
ab 9:00 Uhr 
Begrüßung zum Pflegequalitäts-Gipfel mit Kaffee, Snacks und Austausch

 

09:30 – 10:00 Uhr

Im Plenum:
Impuls-Vortrag V1
Chancen und Herausforderungen des „neuen“ Qualitätssystems in der stationären Pflege – wo stehen wir?

Mit der Einführung eines wissenschaftsbasierten, Indikatoren-gestützten Verfahrens für die stationäre Pflege im Jahr 2019 sollte ein neuer Ansatz der Qualitätssicherung in der Pflege Einzug halten. Das Credo: Qualität kann man nicht in die Einrichtungen prüfen – Qualitätsentwicklung muss von innen heraus gelebt werden! Daher ist ein zentrales Element dieses Ansatzes die Stärkung der Fachlichkeit durch die begleitende Unterstützung von Einrichtungen in ihrer Qualitätsentwicklung. Es geht aber nicht minder darum, Transparenz und Vergleichbarkeit herzustellen für pflegebedürftige Menschen und ihre An- und Zugehörigen.

Wo aber stehen wir mit Blick auf die Zielsetzung oder gar Weiterentwicklung des Systems nach drei Jahren Implementierung unter Pandemiebedingungen? Dieser Frage wollen wir nachgehen, indem wir die Chancen und die aktuellen Herausforderungen einmal beleuchten.


Carolin Drößler, Stellvertretendes Mitglied im Qualitätsausschuss Pflege (QAP), AWO Bundesverband e.V., Abteilung Gesundheit/Alter/Behinderung, Referentin für Altenhilfe

 

10:00 – 11:00 Uhr

Im Plenum:
Impuls-Vortrag V2
Die Überreglementierung im Qualitätsmanagement überwinden

Die Deutsche Gesellschaft für Qualität sieht in der Deformalisierung ein Schlüsselthema für ein modernes Qualitätsmanagement. In diesem Vortrag zeigt die Referentin auf, was sich hinter dieser Forderung verbirgt und warum sie für Pflegeeinrichtungen interessant ist. An konkreten Beispielen werden Handlungsfelder und Lösungsansätze aufgezeigt.


Heike Jurgschat-Geer, Mönchengladbach

 11:00 Uhr  Kaffeepause

11:30 – 12:30 Uhr

In Arbeitsgruppen:
Erprobte Strategien gegen häufige Qualitätsmängel

In regelmäßigen Abständen veröffentlicht der Medizinische Dienst seine Ergebnisse zur Qualitätsentwicklung und Qualitätsmängeln in Pflegeeinrichtungen. Nach einer kurzen Einführung in das Thema diskutieren die Teilnehmenden an verschiedenen Tischen ihre persönlichen Erfahrungen und best-practise-Lösungen zur Behebung von Qualitätsproblemen. Abschließend werden die Diskussionsergebnisse im Plenum vorgestellt.

Moderation: Heike Jurgschat-Geer

 

12:30 – 13:00 Uhr

Im Plenum:
Strategien gegen häufige Qualitätsmängel: Austausch zu den Ergebnissen der Arbeitsgruppen
Zusammentragen – Vorstellen – Handlungsstrategien ableiten
Moderation: Heike Jurgschat-Geer

 13:00 - 14:00 Uhr  Mittagspause

Impuls & Austausch // Gruppe A 

Impuls & Austausch // Gruppe B   

14:00 – 15:00 Uhr
Impuls-Vortrag A:

Wissensmanagement

 

Wissen ist die Zukunftswährung. Qualifikationen zählen: Welche werden zusätzlich benötigt? Wissen ist essenziell: Richtig konzipiert, ein- und umgesetzt- inspiriert und beflügelt es Mitarbeitende. Welche (neuen) Kenntnisse und Kompetenzen werden benötigt? Wissen stärkt das „Wozu“ und das „Wir“. Jede*r wird angeregt, die Gestaltungsräume zu erweitern. Welcher gemeinsame Spirit wird benötigt?

Erfolg mit vier Prinzipien

  • Prinzip: Vielfalt - Systematisch, bedarfs- und bedürfnisgerecht 
  • Prinzip: Jede*r profitiert- Nutzenperspektive immer im Blick
  • Prinzip: „Lernend nach vorne gehen“ – alle wachsen mit 
  • Prinzip: Generationengerecht und smart-vernetzt, agil und umsetzungsstark

Karla Kämmer, Essen

Impuls-Vortrag B:

Datenqualitätsmanagement

Jeder Mitarbeitende liefert tagtäglich einen Beitrag zur Pflege-, Behandlungs- bzw. Betreuungsqualität, der gemessen werden kann. In diesem Zusammenhang muss sich jedoch die Frage danach gestellt werden, mit welchen Methoden und Mitteln die wesentlichen Daten erhoben werden können? Denn, es ist stets zwischen den „weichen“ Daten, wie der Zufriedenheit der Pflegekunden und den Leistungsdaten, wie der Anzahl von Sturzereignissen oder spezifischen Entwicklungsdaten zu unterscheiden.

Der Schwerpunkt des Impulsvortrags liegt in der Vorstellung geeigneter Methoden, um entlang von unterschiedlichen Fragestellungen ein Datenqualitätsmanagement im Unternehmen weiterentwickeln zu können. Hier ist zum Beispiel die systematische Auswertung aller Pflegevisiten zur Ermittlung von möglichen Verbesserungspotenzialen im Rahmen des Pflege- und Behandlungsprozesses zu nennen. Des Weiteren wird der Prozess zur Nutzung von Statistiken sowie deren Präsentation vorgestellt.

Sie werden in einem daran anschließenden Workshop gemeinsame Ideen zur Ermittlung und Darstellung Ihrer Qualität in Ihren Einrichtungen entwickeln.


Frank von Pablocki
, Tornesch
15:00 - 15:15 Uhr
 Kaffeepause
  Impuls & Austausch // Gruppe A 
Impuls & Austausch // Gruppe B   
15:15- 16:00 Uhr

Austausch in Arbeitsgruppen

Wissensmanagement

Karla Kämmer

Austuasch in Arbeitsgruppen

Datenqualitätsmanagement
Frank von Pablocki

16:00 – 16:30 Uhr
ABSCHLUSS: im Plenum:
Vorstellung und Einordnung der Ergebnisse aus den Nachmittags-Workshops
Heike Jurgschat-Geer, Karla Kämmer & Frank von Pablocki

 

 

Anmeldung und Veranstaltungsorte

Veranstaltungsorte und Anmeldung:

Foto Hotel Böttcherhof Hamburg

Best Western Plus Hotel Böttcherhof, Wöhlerstraße 2, 22113 Hamburg

05. und 06. Oktober 2022 / Hamburg

Hier für Hamburg anmelden!
Foto Hotel Böttcherhof Hamburg

Best Western Plus Hotel Böttcherhof, Wöhlerstraße 2, 22113 Hamburg

07. Oktober 2022 / Hamburg

Hier für QM-Gipfel Hamburg anmelden!
Kongresszentrum Westfalenhallen Dortmund

Kongresszentrum Westfalenhallen Dortmund, Rheinlanddamm 200, 44139 Dortmund

18. und 19. Oktober 2022 / Dortmund

Hier für Dortmund anmelden!
Kongresszentrum Westfalenhallen Dortmund

Kongresszentrum Westfalenhallen Dortmund, Rheinlanddamm 200, 44139 Dortmund

20. Oktober 2022 / Dortmund

Hier für QM-Gipfel Dortmund anmelden!
Location Novum Conference Center Wuerzburg

Novum Conference & Events, Schweinfurter Str. 9 - 11, 97080 Würzburg

29. und 30. November 2022 / Würzburg

Hier für Würzburg anmelden!

Teilnahmegebühren AltenpflegeKongress und Pflegequalitäts-Gipfel

Frühbucherpreise bei Anmeldung bis zum 06. September 2022:
2-Tages-Ticket AltenpflegeKongress:  279,- € zzgl. Mwst.
1-Tages-Ticket AltenpflegeKongress:  179,- € zzgl. Mwst.
Kombi-Ticket 2-Tages-Ticket plus Pflegequalitäts-Gipfel:  468,- € zzgl. Mwst.
(entspricht 279,- € für 2-Tages-Ticket plus 189,- € für Ticket QM-Gipfel) 
Kombi-Ticket 1-Tages-Ticket plus Pflegequalitäts-Gipfel:  368,- € zzgl. Mwst.
(entspricht 179,- € für 1-Tages-Ticket plus 189,- € für Ticket QM-Gipfel)
Ticket nur für den Pflegequalitäts-Gipfel:  239,- € zzgl. Mwst.

Teilnahmegebühren bei Anmeldung ab dem 07. September 2022:
2-Tages-Ticket AltenpflegeKongress:  319,- € zzgl. Mwst.
1-Tages-Ticket AltenpflegeKongress:  219,- € zzgl. Mwst.
Kombi-Ticket 2-Tages-Ticket plus Pflegequalitäts-Gipfel:  508,- € zzgl. Mwst.
(entspricht 319,- € für 2-Tages-Ticket plus 189,- € für Ticket QM-Gipfel) 
Kombi-Ticket 1-Tages-Ticket plus Pflegequalitäts-Gipfel:  408,- € zzgl. Mwst.
(entspricht 219,- € für 1-Tages-Ticket plus 189,- € für Ticket QM-Gipfel)
Ticket nur für den Pflegequalitäts-Gipfel:  289,- € zzgl. Mwst.

Sie haben die Möglichkeiten, jeden der Kongress-Tage einzeln zu buchen oder vom gesamten Info-Paket über alle drei Tage zu profitieren. Wenn Sie den Pflegequalitäts-Gipfel in Kombination mit dem AltenpflegeKongress buchen, kommt der günstige Kombi-Preis zum Tragen. Dabei ist es egal, ob Sie für den AltenpflegeKongress ein Tages-Ticket oder ein 2-Tages-Ticket buchen möchten.
Bitte senden Sie uns Ihre Fragen rund um den AltenpflegeKongress gern hier per E-Mail. Vielen Dank.

Ihre Expertinnen und Experten

Balz_Peter

Peter Balz

Team Consulting & Training stationär, Medifox Dan GmbH


Ehmen_Yvonne

Yvonne Ehmen

Referentin Pflege, Abteilung Pflege im AOK-Bundesverband, Geschäftsführungseinheit Versorgung

Graeske_Johannes

Prof. Dr. Johannes Gräske

Professor für Pflegewissenschaft an der Alice Salomon Hochschule Berlin


Heise_Stefanie

Stefanie Heise

Prozess- und Bildungsberaterin, Arbeit und Leben - Gesellschaft für Beratung und Bildung, Mainz

Huhn_Siegfried

Siegfried Huhn

Gesundheitspädagoge und Pflegebeater


Jurgschatgeer

Heike Jurgschat-Geer

Beratung im Gesundheitswesen und Entwicklung, Veränderung, Implementierung von Kernprozessen in Pflegeeinrichtungen

Karla Kämmer

Karla Kämmer

Inhaberin Karla Kämmer Beratungsgesellschaft, Dipl.-Sozialwissenschaftlerin, Dipl.-Organisationsberaterin, Lösungsorientierter Coach, Supervisorin, Motivationstrainerin, Hochschul-Dozentin, UWM-Prozessberaterin

Klie_Thomas

Prof. Dr. Thomas Klie

Institutsleitung, AGP Sozialforschung & Zentrum für zivilgesellschaftliche Entwicklung (zze) an der Evangelischen Hochschule Freiburg


Annegret Miller

Annegret Miller

Interimsmanagerin der exzellenz Miller GmbH Personal- und Unternehmensberatung

 
Palm_Gerd

Gerd Palm

Geschäftsführer St. Gereon Seniorendienste, Hückelhoven


Raab_Sabine

Sabine Raab

Prozessberaterin im bundesweiten Verbundprojekt „BasisKomNet“ in Trägerschaft vom Bundesarbeitskreis Arbeit und Leben e.V.

Sausen_Peter

Peter Sausen

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht und Inhaber Kanzlei STEINRÜCKE.SAUSEN, Köln & Berlin

Stiller_Mercedes

Dr. Mercedes Stiller

Geschäftsführung SP Kommunikation Beratung - Training - Coaching, Tornesch

Strunz_Tony

Tony Strunz

Prozess- und Bildungsberater, Arbeit und Leben - Gesellschaft für Beratung und Bildung, Chemnitz


Szepan_Nadine-Michéle

Nadine-Michéle Szepan

Leiterin der Abteilung Pflege im AOK-Bundesverband

von_Pablocki_Frank

Frank von Pablocki

Diplom-Psychologe, Gesellschafter von SP Kommunikation Beratung - Training - Coaching


Michael Wipp

Michael Wipp

Inhaber von WippCARE, Beratung & Begleitung für Pflegeeinrichtungen

Teilnehmerkreis

  • Pflegedienstleitungen
  • Wohnbereichsleitungen
  • Qualitätsmanagementbeauftragte
  • Pflegefachpersonen

Der AltenpflegeKongress ist genau das Richtige für Sie, wenn Sie...

  • sich kompakt und fundiert über ein ganzes Bündel von Top-Themen auf den aktuellen Stand bringen wollen.
  • die Qualität, Pflege und Wirtschaftlichkeit in Ihrer Einrichtung noch weiter voran bringen möchten.
  • Wert legen auf frische Impulse, kollegialen Austausch und Tipps, die Sie unmittelbar anwenden önnen.
  • vom Fachwissen renommierter Expertinnen und Experten profitieren möchten.
  • für sich und Ihr Team die Motivation für kommende Herausforderungen auffrischen wollen.

Teilnahmeinfos


Wie melde ich mich zum AltenpflegeKongress an?
Bitte nutzen Sie für Ihre Buchung das entsprechende Online-Formular für den jeweiligen Kongress-Ort. Sie finden den Link zu der jeweiligen Online-Anmeldung auf dieser Website unter dem Menü-Punkt "Anmeldung". Generell ist Ihre Buchung ebenfalls möglich per Fax an die Nummer 0511 / 9910 199 oder per E-Mail an veranstaltungen@vincentz.net

• Kann ich auch nur an einem der Kongress-Tage teilnehmen?
Sie können an beiden Kongress-Tagen teilnehmen, oder Sie entscheiden sich für die Teilnahme am 1. oder am 2. Kongress-Tag - ganz nach Ihrem individuellen Bedarf. Optional können Sie außerdem den 3. Kongress-Tag mit dem Pflegequalitäts-Gipfel buchen. Sofern Sie Ihre Teilnahme am Pflegequalitäts-Gipfel mit einer Buchung für den AltenpflegeKongress kombinieren, kommt die günstigste Variante der Teilnahmegebühren mit dem Kombi-Ticket zum Tragen.

• Wann erhalte ich meine Buchungsbestätigung und weitere Informationen?

Nach Ihrer Online-Anmeldung erhalten Sie eine automatische Eingangsbestätigungs-Mail. Im Anschluss an Ihre Anmeldung folgt nach dem Einbuchen in unser System, was je nach Auftragslage bis zu 5 Arbeitstage in Anspruch nehmen kann, eine Anmeldebestätigung und Rechnung per E-Mail. Etwa eine Woche vor der Veranstaltung erhalten daraufhin alle angemeldeten Teilnehmer weitere Informationen – ebenfalls per Mail.

• Ist die Verpflegung enthalten?
In der Teilnahmegebühr sind die Kaffeepausen am Vor- und Nachmittag, ein Mittagessen an allen Tagen, Snacks und Getränke beim Get-Together sowie die Veranstaltungsgetränke enthalten.

• Kann ich die Präsentationen der Vorträge nach dem Kongress erneut einsehen oder downloaden?
Ja, die Unterlagen der Referent:innen werden Ihnen im Nachgang der Veranstaltung in digitaler Form zur Verfügung gestellt.

• Gibt es über die Teilnahme ein Zertifikat?
Ja, Sie haben die Möglichkeit, sich das Zertifikat über Ihre Teilnahme im Online-Teilnehmerbereich herunterzuladen.

• Wo buche ich ein Hotelzimmer?
Am Veranstaltungsort haben Sie die Möglichkeit auf ein reserviertes Abrufkontingent an Hotelzimmern zurückzugreifen. Bitte entnehmen Sie weitere Informationen dem Menü-Punkt "Übernachtungen".

• Wie kann ich meine Anmeldung stornieren?
Stornierungen müssen schriftlich erfolgen und werden vom Veranstalter bestätigt. Bitte senden Sie Ihre E-Mail zur Stornierung ggf. an veranstaltungen@vincentz.net. Bitte geben Sie immer Ihre Kunden- und Rechnungsnummer an.

• Wie lange ist eine Stornierung kostenfrei?
Sollten Sie verhindert sein, können Sie Ihre Anmeldung jederzeit stornieren. Bis vier Wochen vor Veranstaltung ist ein Storno kostenfrei möglich. Bereits überwiesene Gebühren werden in diesem Fall zurück erstattet. Bei Stornierungen eingehend nach diesem Zeitpunkt wird eine Stornogebühr in Höhe von 40 % der Teilnahmegebühr fällig. Bei Nichtteilnahme ohne voheriger Stornierung oder bei einer Absage innerhalb von zwei Wochen vor der Veranstaltung ist die volle Teilnahmegebühr zu entrichten.

• Kann ich einen Ersatzteilnehmer benennen?
Es ist jederzeit möglich, eine/n Ersatzteilnehmer/in zu benennen.

• Ich habe noch keine Rechnung erhalten?
Eine Rechnung erhalten Sie nach erfolgreicher Buchung Ihrer Anmeldung per E-Mail. Sollten Sie keine Rechnung erhalten haben, rufen Sie uns bitte gerne an oder kontaktieren Sie uns via E-Mail.

• Meine Rechnungsanschrift ist falsch. Wie gehe ich vor?

Wenn Sie Ihre Rechnungsanschrift ändern lassen wollen, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail oder senden Sie uns ein Fax mit der Angabe Ihrer Kunden- und Rechnungsnummer und wie die richtige Anschrift lauten soll.

 

Übernachtungen

AltenpflegeKongress und Pflegequalitäts-Gipfel Hamburg:

Für eine Teilnahme mit kurzen Wegen haben Sie bei Bedarf die Möglichkeit, direkt am Veranstaltungsort Hotelübernachtungen zu buchen. Wir haben für Sie ein Zimmerkontingent zum Selbstabruf bis zum 30. August 2022 im Best Western Plus Hotel Böttcherhof Hamburg eingerichtet. Die Buchung ist für Sie zum Preis von 124,50 Euro inkl. Frühstück und Mwst. pro Übernachtung direkt im Hotel unter dem Stichwort "Vincentz Network" möglich. Ein Vertragsverhältnis über die Zimmerbuchung kommt ausschließlich zwischen Ihnen und dem Hotel zu Stande.

Best Western Plus Hotel Böttcherhof Hamburg
Wöhlerstraße 2
22113 Hamburg
www.boettcherhof.com

Ihre Ansprechpartnerin:
Frau Judith Steinkamp-Kuffky
T 040 / 731 87-0
F 040 / 731 87-899
info@boettcherhof.com

AltenpflegeKongress und Pflegequalitäts-Gipfel Dortmund:

Für eine Teilnahme mit kurzen Wegen haben Sie bei Bedarf die Möglichkeit, direkt am Veranstaltungsort Hotelübernachtungen zu buchen. Wir haben für Sie ein Zimmerkontingent zum Selbstabruf bis zum 13. September 2022 im Hotel Mercure Messe & Kongress Dortmund eingerichtet. Die Buchung ist für Sie zum Preis von 119,- Euro inkl. Frühstück und Mwst. pro Übernachtung direkt im Hotel unter dem Stichwort "Vincentz Network" möglich. Ein Vertragsverhältnis über die Zimmerbuchung kommt ausschließlich zwischen Ihnen und dem Hotel zu Stande.

Mercure Hotel Messe und Kongress Dortmund
Strobelallee 41
44139 Dortmund
Hier geht es zur Website vom Mercure Hotel Dortmund

Ihre Ansprechpartnerinnen:
Frau Daniela Tönnes / Frau Jessica Decker
T 0231 / 1204-241
F 0231 / 1204-555
Daniela.Toennes@kongress-dortmund.de

AltenpflegeKongress Würzburg:

Für eine Teilnahme mit kurzen Wegen haben Sie die Möglichkeit im AC Hotel Würzburg Übernachtungen zu buchen. Das AC Hotel liegt in Fußwegentfernung vom Veranstaltungsort, dem Novum Conference & Events Center. Wir haben für Sie ein Zimmerkontingent zum Selbstabruf bis zum 24. Oktober 2022 im AC Hotel Würzburg eingerichtet. Die Buchung ist für Sie zum Preis von 119,- Euro inkl. Frühstück und Mwst. pro Übernachtung direkt im Hotel unter dem Stichwort "Vincentz Network" möglich. Sie können für Ihre Buchung auch diesen Reservierungslink nutzen. Ein Vertragsverhältnis über die Zimmerbuchung kommt ausschließlich zwischen Ihnen und dem Hotel zu Stande.

AC Hotel Würzburg
Schweinfurter Str. 12
97080 Würzburg
Hier geht es zur Website vom AC Hotel Würzburg

Ihre Ansprechpartnerin:
Frau Nadine Jung
T 0931 / 452 16-0
jung@odysseyhotels.de

Aussteller AltenpflegeKongresse 2022:

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Medifox
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Omnicell
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Quesap

Ihr Ansprechpartner

Andreas Weber

Senior Event Manager

Tel.: +49 (0) 511 9910 176

@   andreas.weber@vincentz.net

Rückblick in die vergangenen Jahre

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