50 Jahre Altenpflege-Zeitschrift: Retrospektive über die Entwicklung der Branche von Verwahranstalten zur professionellen Verantwortung.

50 Jahre Altenpflege – Gemeinsam besser seit 1976!

Seit fünf Jahrzehnten begleiten wir die Menschen, die Pflege jeden Tag mit Wissen, Herz und Haltung gestalten – jetzt reinschnuppern und lesen.

50 Jahre Haltung, die trägt

50 Jahre Haltung, die trägt

Im September 1976 erschien die erste Ausgabe der Altenpflege. Damals steckte die professionelle Altenpflege noch in den Anfängen: ein junger Beruf, gesellschaftlich kaum sichtbar, geprägt von Fürsorge, Aufopferung und institutioneller Verwahrung. Fünf Jahrzehnte später begleiten wir eine Profession, die sich zu einem wissenschaftlich fundierten, hoch regulierten, tragenden Pfeiler unserer Gesellschaft entwickelt hat. Und darum feiern wir heute vor allem Sie – die Menschen, die diese Entwicklung bewirkt haben.

50 Jahre Altenpflege – das sind 50 Jahre, in denen Pflegefachpersonen, Leitungen, Wissenschaftler:innen, Verbände und Politik diesen Beruf gestaltet haben. Ihnen allen gilt unser Dank. Sie haben aus einem Fürsorgeberuf eine Profession gemacht, die ihre Zukunft aktiv mitgestaltet. Als Redaktion bleiben wir Ihre Plattform und Ihr kritischer Begleiter – damit wir gemeinsam auch die kommenden Jahrzehnte zukunftsfest weiterentwickeln.
Herzlichen Glückwunsch – und vor allem: Danke.

Zur Jubiläums-Ausgabe

Wir gratulieren.

50 Jahre Altenpflege: Meilensteine einer Branche

Gemeinsam besser.

50 Jahre Altenpflege – das ist kein Jubiläum der Redaktion. Es ist Ihres. Was 1976 als schmales Heft für einen kaum sichtbaren Beruf begann, ist heute die Heimat einer Fachcommunity, die die Altenpflege wissenschaftlich, professionell und gesellschaftlich verankert hat. Diese Entwicklung haben Sie bewirkt – durch Haltung, Engagement und den Mut, immer wieder für bessere Rahmenbedingungen einzutreten. Unsere Aufgabe war und bleibt es, Ihnen dabei ein verlässlicher Partner zu sein: als fachlicher Anker, als Plattform für Austausch und als Antrieb, gemeinsam besser zu werden. Auf die nächsten 50 Jahre – mit Ihnen.

Miriam von Bardeleben, Chefredakteurin Altenpflege

„50 Jahre Altenpflege – ich freue mich als Verleger in vierter Generation besonders über dieses Jubiläum! Vor allem freue ich mich darüber, dass die Vision hinter dem Altenpflege-Netzwerk erfolgreich trägt: Unter der Marke „Altenpflege“ ist eine professionelle Community gewachsen, die Heimat gibt, bestärkt und bestätigt, zum Teilen erprobter Lösungsansätze und Ideenaustausch einlädt, inspiriert und starke Beziehungen fördert. Um auch in Zukunft „gemeinsam besser“ zu werden.“

Jonas Vincentz, Geschäftsführer Vincentz Network

Geburtstagspost für die Altenpflege

„Meine herzlichen Glückwünsche zum 50-jährigen Jubiläum der Zeitschrift Altenpflege! Seit vielen Jahren ist sie ein wichtiges Forum für den fachlichen Austausch über innovative Konzepte und die evidenzbasierte Versorgung älterer Menschen. Sie schlägt erfolgreich eine Brücke zwischen Pflegewissenschaft und pflegerischer Praxis und leistet damit einen wertvollen Beitrag zur Professionalisierung des Pflegeberufs. Ich wünsche der Zeitschrift alles Gute und weiterhin viel Erfolg für die nächsten 50 Jahre!“

Dr. habil. Thomas Boggatz, Hochschule Ravensburg-Weingarten

„50 Jahre Altenpflege – das ist ein halbes Jahrhundert Übersetzungsarbeit!
Für mich ist die Zeitschrift ein Medium, das Forschungsergebnisse in die Praxis trägt und umgekehrt praktische Herausforderungen aufgreift, die eine wissenschaftliche Untersuchung verdienen. Gerade angesichts des Fachkräftemangels brauchen wir diesen Transfer. Auf die nächsten 50 Jahre!“

Prof. Dr. Johannes Gräske, Alice Salomon Hochschule Berlin

„Die Altenpflege ist eine Zeitschrift, die immer am Puls der Zeit agiert. Kurzweilige Artikel zu Innovationen in der Pflege spiegeln eine Mischung aus fachlicher Entwicklung und emotionaler Anteilen wider.
Herzlichen Glückwunsch zum 50-jährigen Jubiläum.“

Dr. Mercedes Stiller und Frank von Pablocki, Inhaber von SP Kommunikation, Beratung, Training, Coaching im Gesundheitswesen

„Seit vielen Jahren begleitet die Altenpflege Fach- und Führungskräfte mit Themen, die bewegen, und Ideen, die in der Praxis ankommen. Für mich ist sie weit mehr als eine Fachzeitschrift: Sie ist ein Ort des Austauschs, der Reflexion und der Inspiration. Als Autorin einen kleinen Beitrag dazu leisten zu dürfen, erfüllt mich mit Freude und Dankbarkeit. Herzlichen Glückwunsch zu 50 Jahren Altenpflege und auf viele weitere Jahre, in denen Pflege eine starke Stimme behält.“

Gabriele Schweller, Organisationsberaterin, Coach und Dozentin mit Schwerpunkt Pflegequalität und Personalentwicklung

„Als Leser ab der nahezu ersten Ausgabe möchte ich der Altenpflege danken, dass mir die ganzen Jahre Informationen geliefert wurden und jeweils aktuelle Hypes von wichtigem unterschieden wurde. Auch die vielen ergänzenden Angebote wie Seminare haben Kontakt zu vielen Kollegen in der Branche ermöglicht. Herzlichen Dank dafür und weiterhin viel Erfolg.“
Michael Wipp, Inhaber von WippCARE, Beratung und Begleitung für Pflegeeinrichtungen

„Liebes Redaktionsteam der Altenpflege,
für 50 Jahre engagierten Fachjournalismus am Puls der Pflegepraxis danke ich Ihnen sehr herzlich. Ich wünsche dem gesamten Redaktionsteam weiterhin Neugier, Mut und Freude daran, die professionelle Pflege alter Menschen auch in den kommenden Jahren fachlich zu begleiten, sichtbar zu machen und mitzugestalten. Herzlichen Glückwunsch zu diesem besonderen Jubiläum!“

Heike Jurgschat-Geer, Pflegeexpertin und Inhaberin der „Jurgschat-Geer Beratung im Gesundheitswesen“

Dr. Stefan Arend„Seit 35 Jahren begleitet mich die Altenpflege – als verlässliche Quelle für Hinweise, Anregungen und Impulse, um die Langzeitpflege ein Stück weit besser zu machen: heute und in Zukunft; im Heim ebenso wie im häuslichen Bereich. Die Altenpflege hat mich mit Menschen und Ideen der Branche verbunden, und der fachliche wie menschliche Austausch mit der Redaktion ist mir kostbar. Zum 50. Geburtstag danke ich daher aufrichtig und wünsche weiterhin viel Neugier, klare Haltung und auch die Freude daran, mit journalistischer Arbeit Wirkung zu erzielen. Herzlichen Glückwunsch!“

Dr. Stefan Ahrend, Sozialmanager, Lehrbeauftragter und Publizist

WOW: 50 Jahre Altenpflege – HAPPY BIRTHDAY!
„Was ich an der Zeitschrift liebe: Sie zeigt, dass Altenpflege ’sexy‘ ist. Damit meine ich eine Pflege, die sich ständig weiterentwickelt, Potenziale entfaltet, Türen öffnet und Menschen wachsen lässt. Eine Pflege, die fachlich stark ist, nah am Menschen bleibt und gleichzeitig lauter wird. Die Altenpflege greift genau die Themen auf, die uns täglich bewegen, eröffnet neue Perspektiven und macht Lust, Pflege weiterzudenken.“

Jessica Witte, Heimleitung der CuraZentrum Uchte gGmbH

Fünf Jahrzehnte exzellenter Journalismus – WOW.
„Ich bin mit euch beruflich großgeworden. Seit 2015 habe ich keine Ausgabe verpasst: Von der kontroversen Einführung der generalistischen Ausbildung über die Steigerung des Pflegemindestlohns bis hin zu den veränderten Berufsbildern und der heutigen Akademisierung und dem PNOG. Der Zugang hat mich oft herausgefordert und mir immer neue Perspektiven eröffnet. Guter Fachjournalismus bedeutet Blick über den eigenen Tellerrand, Meinung der Wissenschaft und Abgleich mit der Praxis – das alles habt ihr erfüllt. Danke dafür, ich bleibe treue Leserin.“

Cosmina Halmageanu, Hausdirektorin Haus am Maienplatz, Böblingen, Evangelische Heimstiftung GmbH

Glück auf Altenpflege
„50 Jahre Altenpflege! Gratulation! Noch gut erinnere ich mich an die „roten Hefte“ aus Mitte der 1980er Jahr, als ich im Zivildienst mit diesen in Berührung kam. Da ich mich im Demenz- und Palliativbereich beheimatet fühle, weiß ich, dass die Altenpflege bemüht ist, viele verschieden Denkrichtungen zu Wort kommen zu lassen. Das ist gut und wichtig. Wenn aber das völkische Denken (auch in der Pflege) zunehmend weiter um sich greift, erwarte ich eine klare Position dagegen.“

Dr. Stephan Kostrzewa, Inhaber d. Instituts für palliative und gerontopsychiatrische Interventionen in Mülheim/Ruhr.

Seit 45 Jahren begleitet mich die Zeitschrift schon in meinem Berufsfeld. Zusammen sind wir „agil gealtert“, haben Höhen und Tiefen in der Altenpflege erlebt, betrachtet, beschrieben und neue Perspektiven entwickelt.
Happy Birthday, liebe Kolleg*innen der Altenpflege Redaktion, vielen Dank für das  berufliche und gesellschaftliche Engagement! Macht weiter so!
Lydia Kassing, Einrichtungs- und Pflegedienstleiterin Seniorenzentrum Marien-Hospital GmbH Resi- Stemmler-Haus

„Seit vielen Jahren begleitet Altenpflege auch die Themen Hauswirtschaft und Verpflegung, die für die Lebensqualität älterer Menschen von zentraler Bedeutung sind. Wir schätzen die langjährige Zusammenarbeit, den fachlichen Austausch und die vielen Möglichkeiten zur Vernetzung. Zum 50-jährigen Jubiläum gratulieren wir herzlich und danken dafür, dass Hauswirtschaft und Verpflegung sichtbar gemacht, wertgeschätzt und immer wieder in den Mittelpunkt gerückt werden.“

Martina Schäfer und Veronika Schaper, Deutsche Gesellschaft für Hauswirtschaft e. V.

Gemeinsam Stark für die Schwachen
„Seit unserem Pilotprojekt 2018 begleiten wir, gemeinsam mit unserem Kolleg/innen der regulären Pflege, den behandelnden Ärzten und dem palliativen Netzwerk, Schwerkranke und sterbende Menschen in Pflegeinrichtungen. Wir begleiten vor Ort, verhindern nicht gewünschte, unnötige KH-Einweisungen. Sie haben hier einen wertvollen Beitrag geleistet: Sie haben dazu beigetragen, unseren Auftrag zu publizieren und damit zu multiplizieren.
Herzlichsten Dank dafür.“

Silvia Fuß, Expertenteam Palliative Pflege Fachbereichsleitung, Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises gGmbH

„Zum Jubiläum der Altenpflege gratuliere ich herzlich und möchte sagen: Wie gut, dass es die Altenpflege gibt! Seit vielen Jahren begleitet sie die Pflegebranche mit fundierten Informationen, praxisnahen Impulsen und wichtigen Debatten. Sie bietet Orientierung in Zeiten des Wandels, macht Ideen sichtbar und gibt den Menschen in der Langzeitpflege eine Stimme. Ich wünsche der Altenpflegezeitschrift auch für die Zukunft viel Erfolg, engagierte Leserinnen und Leser und viele weitere inspirierende Ausgaben.“

Lars Wöhler, PDL und Geschäftsführer, Seniorenpflegeheim Lindenriek Wöhler GmbH

„Als Diplom-Pflegewirtin, Qualitätsmanagerin und DNQP Multiplikatorin begleitet mich die Altenpflege seit vielen Jahren. Sie verbindet Praxis, Innovation und fachliche Diskussion und hat den Wandel unserer Profession über fünf Jahrzehnte mitgestaltet. Besonders schätze ich die Nähe zum Pflegegeschehen, die vielen Impulse aus der Praxis und den fachlichen Austausch. Für mich ist sie Inspiration, kritischer Begleiter und Impulsgeber für eine professionelle, qualitätsorientierte und zukunftsfähige Pflege. Herzlichen Glückwunsch zu 50 Jahren Altenpflege!“

Antje Meyer-Godzieba, Projektmanagement PFLEGEN & WOHNEN Hamburg GMBH und zertifizierte DNQP-Multiplikatorin

„Die Altenpflege und ich – das ist eine Lebensfreundschaft. Seit vier Jahrzehnten bin ich Abonnent und freue mich immer wieder über das Heft im Briefkasten: wichtige Beiträge klinischer Pflege, politisch am Puls der Zeit und Pro und Contra zulassen! Die Altenpflege ist modern, ohne Moden hinterherzulaufen und doch kritisch genug, sich zu verändern. Es ist gut, dass es Altenpflege gibt. Ich gratuliere von ganzem Herzen.“

Siegfried Huhn, Gesundheitswissenschaftler und langjähriger Pflegeberater

„Altenpflege ist für mich mehr als ein Berufsfeld. Sie steht für Verantwortung, Haltung und für die Frage, wie wir als Gesellschaft mit dem Alter umgehen. Die Zeitschrift Altenpflege begleitet diese Debatte seit nunmehr 50 Jahren, gibt der Praxis eine Stimme und bringt Themen auf den Tisch, die sonst leicht überhört werden. Ich wünsche ihr, dass sie weiter kritisch bleibt, Mut macht und die Menschen sichtbar macht, die Pflege jeden Tag gestalten.“

Björn Borgmann, Leitung IT & Digitalisierung, Evangelische Altenhilfe Gesundbrunnen gGmbH

„Anerkennung des Altenpflegeberufs und die Einführung der Pflegeversicherung waren die ersten einschneidenden Ereignisse – generalistische Pflegeausbildung und die Corona-Pandemie forderten neue Denkweisen und Strukturen, die uns bis heute begleiten. Den Fokus immer richtig zu setzen, Wissen zu teilen, empirische Berichte zu veröffentlichen, das ist das Credo dieser Fachzeitschrift. Sie setzen die Pflege in ein professionelles, wertschätzendes Licht, mit all ihren Facetten – Danke dafür!“

Heike Jenssen, Einrichtungsleiterin Haus Julianenpark/ Haus Loga ProSenis GmbH

50 Jahre Altenpflege: Von Fürsorge zu professioneller Verantwortung

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Die Altenpflege hat sich seit 1976 grundlegend gewandelt.

Was einst als Verwahrung in Armenhäusern begann, ist heute ein professioneller Beruf mit klaren Verantwortungen, laut Pflegeexpertin Heike Jurgschat-Geer.

1970er-Jahre: Ein Beruf sucht sein Profil
In den 1970er-Jahren entwickelte sich ein eigenständiger Altenpflegeberuf. Nordrhein-Westfalen erließ 1969 die erste staatliche Ausbildungsregelung. Die Ausbildung blieb jedoch landesrechtlich uneinheitlich und war häufig unvergütet. Das Berufsbild bewegte sich zwischen sozialpflegerisch-pädagogischem Verständnis und medizinisch-pflegerischem Ansatz.

1980er-Jahre: Mehr Pflegebedarf, wachsender Reformdruck
Altenheime wandelten sich zu Pflegeeinrichtungen. Das medizinisch-funktionale Heimmodell geriet in die Kritik. Kleinere Wohngruppen, mehr Einzelzimmer und alltagsnähere Wohnformen wurden diskutiert. Gleichzeitig verdichtete sich die Forderung nach einer Absicherung der Pflegebedürftigkeit.

1990er-Jahre: Die Pflegeversicherung ordnet das System neu
Die Einführung der sozialen Pflegeversicherung 1994 markiert einen Wendepunkt. Sie sollte die Abhängigkeit von der Sozialhilfe verringern und kommunale Träger entlasten. 1993 wurden erstmals Fachkraftquoten und Weiterbildungspflichten vorgeschrieben. Die Gründung des Deutschen Pflegerats 1998 war ein Meilenstein in der berufspolitischen Entwicklung.

 

 

2010er-Jahre: Selbstbestimmung und Selbstständigkeit in den Mittelpunkt
Die Pflegestärkungsgesetze 2015-2017 ersetzten verrichtungsorientierte Pflegestufen durch ganzheitliche Pflegegrade. Kognitive und psychische Beeinträchtigungen werden seitdem systematisch berücksichtigt. Der pflegebedürftige Mensch wurde vom Objekt zum Subjekt der Betrachtung.

2020er-Jahre: Professionelle Verantwortung wird neu geordnet
Das Pflegeberufegesetz 2020 definierte erstmals Vorbehaltsaufgaben für Pflegefachpersonen. Die Covid-19-Pandemie traf stationäre Pflegeeinrichtungen besonders schwer. Seit 2023 gelten neue Personalanhaltswerte, die 40 Prozent des wissenschaftlich ermittelten zusätzlichen Personalbedarfs abbilden.

Fazit: Professionalisierung mit offenen Baustellen
Die Altenpflege entwickelte sich zu einem hochregulierten, sozialversicherungsrechtlich finanzierten Versorgungsbereich. Zentrale Grundprobleme bleiben jedoch: Personalknappheit, hohe Belastung und begrenzte Gestaltungsmacht prägen den Beruf weiterhin.

Den vollständigen Beitrag „Von Fürsorge zu professioneller Verantwortung“ von Heike Jurgschat-Geer finden Sie in der Jubiläumsausgabe, Altenpflege 9/2026.

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Altenpflege – Im Wandel der Zeit

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