AltenpflegeKongresse
2024/2025
Programmdetails ...
… zum AltenpflegeKongress, Pflegequalitätsgipfel & Praxis-Tag PeBeM.
AltenpflegeKongress: Tag 1
| ab 08:30 Uhr | Registrierung der Teilnehmerinnen & Teilnehmer | |
| ab 09:00 Uhr | Kongressauftakt mit Kaffee, Snacks und Austausch | |
| Vorträge A: Arbeitsorganisation optimieren: Klug konzipieren und passgenau umsetzen |
Vorträge B: Wohlbefinden verbessern: Was Pflegebedürftige und Mitarbeitende gleichermaßen stärkt |
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| 10:00 – 11:00 Uhr |
A1Rechtsupdate: Ein schonungsloser Blick auf den Ist-Zustand Während die Hütte brennt, diskutiert man weiterhin über die Dekoration. Ignoranz gegenüber den Fakten oder ein Wegducken der Angsthasen und „Schönwetter-Führungskräfte“ in der Pflege? Es wird auf Dauer nicht damit getan sein, mit netten Konzepten anzutreten. Unangenehme Sachverhalte gehören benannt und mutig angegangen. Dazu gehört die Feststellung, dass ein erheblicher Teil der Mitarbeitenden auf allen Ebenen mit den heutigen Anforderungen der Praxis und Zukunftsvisionen schlicht überfordert ist. Da helfen kurzfristig auch keine Resilenz-Coachings. Machen ist angesagt und ein sicherer Umgang mit den täglichen Herausforderungen an der Basis. Erfahren Sie in diesem Rechtsupdate, wie Sie mit den arbeitsrechtlichen Anforderungen mit Bezug rund um den Mitarbeitereinsatz umgehen und praxistauglich darauf reagieren, wenn Mitarbeitende nicht leisten wollen oder aber nicht leisten können. Die Umsetzung der neuen PeBeM, die Umsetzung der Vorbehaltsaufgaben nach § 4 PflBG, die stationäre Tourenplanung und „neue“ Arbeitszeitmodelle scheitern, wenn die grundlegenden arbeitsrechtlichen Spielregeln nicht beachtet werden. Profitieren Sie von praxiserprobten Tipps, wie es richtig und rechtssicher funktioniert. Peter Sausen, Matthias Ecks |
B1Zukunft der Pflege: Von der Einstiegsqualifizierung bis zum Master Erfahren Sie, wie die stationäre Pflege von aktuellen gesetzgeberischen Initiativen profitieren kann. Diskutieren Sie mit uns die Ausbildung von Pflegefachassistenzpersonen, erweiterte Heilkundeausübung und die Rolle der Advanced Practice Nurse. Heike Jurgschat-Geer |
| 11:00 Uhr | Kaffeepause // Gespräche mit den Ausstellern | |
| 11:30 – 13:00 Uhr |
A2 *Austausch-Session*So lässt sich stationäre Tourenplanung erfolgreich umsetzenLeitung und Moderation: Michael Wipp Blitzlicht zu Stationärer TourenplanungMichael Wipp Praxisbeispiel: Wie innovative Tourenplanung individuelle Bedürfnisse von Bewohnern und Mitarbeitern unterstütztMartina Karsten + Diskussion und Austausch mit Teilnehmenden |
B2 *Austausch-Session*Psychopharmaka in Altenpflegeheimen: Wie kann man eine Reduktion erreichen?Alte Menschen bekommen zu viele Psychopharmaka – insbesondere in Pflegeeinrichtungen. Häufig ist ihr Einsatz unbegründet oder findet über einen viel zu langen Zeitraum statt. Das Projekt „OPESA“ zur Reduktion von Psychopharmaka zeigt: Das lässt sich ändern. Dafür kommt es auf eine Person-zentrierte Haltung und darauf an, dass alle am Prozess Beteiligten ihre berufsimmanente Verantwortung wahrnehmen. Lydia Kassing, Ulrike Hackenhold, Henry Kieschnick |
| 13:00 Uhr | Mittagspause // Gespräche mit den Ausstellern | |
| 14:00 – 15:30 Uhr |
A3 *Austausch-Session*Umsetzung von PeBeM mit qualifikations- und kompetenzorientierter ArbeitsorganisationLeitung / Moderation: Michael Wipp Erfahrungen und Empfehlungen aus der ModellphaseProf. Dr. Heinz Rothgang, Thomas Kalwitzki Tschüss Fachkraftquote – und jetzt?Michael Wipp Diskussionspanel |
B3 *Austausch-Session*So kommt der Expertenstandard in die Praxis: Eine Modelleinrichtung packt ausEine Erfolgsstory aus erster Hand: Erfahren Sie wie eine Modelleinrichtung den Expertenstandard “Förderung und Erhaltung der Hautintegrität in der Pflege” in die Pflegepraxis umsetzt und dabei beeindruckende Ergebnisse erzielt. Selbst die Bewohner:innen selbst spielen dabei eine wesentliche Rolle. Ein Impulsvortrag voller Inspiration, der zeigt, was gelingt und wo es noch Möglichkeiten zum Nachsteuern gibt. Bringen Sie im interaktiven Austausch Ihre Fragen und eigenen Erfahrungen ein. Die mitreißende Karla Kämmer und ihre Kollegin moderiert und sorgt für eine lebendige Diskussion. Lernen wir gemeinsam voneinander und verbessern unsere Pflegepraxis durch die erfolgreiche Implementierung von Expertenstandards. Antje Meyer, Karla Kämmer, Natalie Valentin |
| 15:30 Uhr | Kaffeepause // Gespräche mit den Ausstellern | |
| 16:00 – 17:00 Uhr |
A4Flexible Arbeitszeitmodelle: Dem Notstand mit einem Kulturwandel begegnen
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B4Feindseligkeiten im Team
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| ab 17:00 Uhr | Abendprogramm
weitere Infos folgen… |
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AltenpflegeKongress: Tag 2
| ab 08:30 Uhr | Registrierung der Teilnehmerinnen & Teilnehmer | |
| Vorträge C: Mitgestalten statt aufgeben: Wie Führungskräfte und Teams gemeinsam in Verantwortung gehen |
Vorträge D: Rückschritt verhindern: Wie Veränderung dauerhaft zum Erfolg wird |
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| 10:00 – 11:00 Uhr |
C1Personalentwicklung in Zeiten von PeBeM – wie Führungskräfte die Zukunft meistern könnenDas Thema PeBeM ist das beherrschende Thema in der Pflegeszene. Viele Führungskräfte möchten sich gern vorbereiten – aber wo anfangen? Die Umsetzung des neuen Personalbemessungsinstruments ist ein riesiger Veränderungsprozess – der auch Ängste auslösen kann.
Carola Stenzel-Maubach, Patricia Drube |
D1Bedarf und Bedürfnis – im Kontext von Pflegeprozesssteuerung, Vorbehaltsaufgaben und neuen PrüfsystemenMit Einführung der neuen Prüfverfahrens im Jahr 2019 wurde ein Paradigmenwechsel zur Bewertung von Pflegequalität von Pflegeeinrichtungen in Deutschland eingeleitet. Die Abkehr von Pflegenoten hin zu einer ergebnisorientierten Qualitätsbewertung von Pflegeeinrichtungen war das erklärte Ziel. Der Blick ist jetzt gerichtet auf die Bedarfe und Bedürfnisse der Pflegebedürftigen. Das hört sich nach einem Durchbruch an!
Erhalten Sie mehrperspektivisch praxisnahes Wissen rund um diese Fragestellungen, um Sie in Ihrer Professionalität zu stärken und die Versorgungsqualität der pflegebedürftigen Menschen in Ihrer Pflegeeinrichtung stetig zu verbessern. Melanie Nußbaum |
| 11:00 Uhr | Kaffeepause // Gespräche mit den Ausstellern | |
| 11:30 – 13:00 Uhr |
C2 *Austausch-Session*Digitalisierung in der Pflege – Stolperfallen vermeiden, Chancen nutzenDie Digitalisierung verspricht eine Erleichterung für Pflegeeinrichtungen und ihre Mitarbeitenden. Doch die Realität zeigt, dass diese Versprechungen nicht immer eingehalten werden können. In unserem interaktiven Workshop lernen Sie die größten Stolperfallen bei der Digitalisierung kennen – und wie Sie diese erfolgreich vermeiden. Gemeinsam erarbeiten wir konkrete Ansätze, wie digitale Lösungen bedarfsgerecht identifiziert und implementiert werden. Profitieren Sie von praxisnahen Beispielen und entwickeln Sie Lösungsansätze, die Ihre Digitalisierungspläne zum Erfolg machen. Dr. Moritz Hagen, Sophia Giegold |
D2 *Austausch-Session*Erfolge aus 10 Jahren Pflegedokumentation mit dem Strukturmodell und aktuelle EntwicklungenEs werden aktuelle Entwicklungen rund um das Strukturmodell der Pflegedokumentation aus dem Projektbüro EinSTEP vorgestellt. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Vorstellung der Ergebnisse einer Arbeitsgruppe aus Vertreter*innen von Prüfdiensten, Pflegeeinrichtungen und -verbänden sowie Multiplikatorinnen für das Strukturmodell zu Empfehlungen bzgl. der Inhalte und eines angemessenen Umfangs der Maßnahmenplanung. Status-Update: Wo stehen wir heute? Was sind die aktuellen Aktivitäten des Projektbüros von EinStep?Claus Bölicke Impuls: Neue Handreichung zur MaßnahmenplanungMiriam Müller-Steineck, Melanie Nußbaum, Elise Coners, Dominique Labouvie, Elke E. Roesen, Eva-Maria Riegel, M. Wöhler, Judith Ebel Diskussion der Ergebnisse: Was braucht die Praxis?Ausblick: Was ist in der Planung? Was sind die nächsten Schritte beim Thema Strukturmodell? |
| 13:00 Uhr | Mittagspause // Gespräche mit den Ausstellern | |
| 14:00 – 15:30 Uhr |
C3Kämpfen statt kündigen: Wie Altenhilfe sein könnte und was wir dazu beitragen können!Wir brauchen messbare Erfolgserlebnisse! Reißen Sie alte Strukturen ein und denken Sie neu! Neben dem Streben nach Langfristzielen können wir gleichzeitig pflegefachliche Kompetenzen neu und anders bündeln. Was können wir? Was ist von uns gefordert? Was wollen wir neu angehen? Erweiterte Biografiearbeit birgt etwa das Potenzial, außerhalb vorgegebener Strukturen Freiräume zu schaffen, um etwa Pflegebedürftigen zentrale Aspekte ihres Lebensmodells zu bewahren. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, die Talente von Mitarbeitenden zu identifizieren, und zu erkennen, welche Ressource in der Zusammenarbeit mit Angehörigen liegt. Wie kann ich mit meinem Team out-of-the-box denken und Neuerungen umsetzen? Nutzen Sie vorhandene Chancen für eine Win-win-Situation, in der Bewohner:innen und Mitarbeitende zufriedener werden. Andrea Würtz |
D3 *Austausch-Session*Wissen, das wirkt: So bleibt Veränderung in der Pflege!Wissen ist der Schlüssel zu hochwertiger Pflegearbeit – aber nur, wenn es gezielt in die Praxis umgesetzt wird. Sie erfahren, wie systematisches Wissensmanagement dazu beiträgt, Erkenntnisse in praktisches Handeln zu überführen und die Pflegequalität nachhaltig zu steigern. Der Impulsvortrag von Anne-Katrin Gerhardts beleuchtet die Bedeutung lebenslangen Lernens und zeigt, wie moderne Schulungsmodelle und Lerninfrastrukturen die Fähigkeiten der Mitarbeitenden und die Gesamtleistung Ihrer Einrichtung verbessern können. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich mit Fachkolleg:innen über Best Practices im Wissensmanagement auszutauschen und inspirieren Sie sich für Ihren Arbeitsalltag. ie engagierte Karla Kämmer und ihre Kollegin moderieren und gestalten eine lebendige Diskussion. Anne-Katrin Gerhardts, Karla Kämmer, Heike Jurgschat-Geer |
| 15:30 Uhr | Kaffeepause // Gespräche mit den Ausstellern | |
| 16:00 – 17:00 Uhr |
C4/D4Veränderungen verlässlich absichern: So gelingt echter Pflegeerfolg nachhaltigWie gelingt der Erfolg auf der Langstrecke? Was sind die Methoden, Tools und teamrelevanten Motivatoren, um erreichte Veränderungen verlässlich abzusichern?Bauen Sie Ihre Pflegefachaufsicht agil teamorientiert und vernetzt auf: Empowern Sie Ihre Teams mit Praxislernwerkstätten, lösungsorientierter, kollegialer Beratung und aktivem Praxisreporting!Weil Verantwortung stolz macht! Karla Kämmer, Natalie Valentin |
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Zusatz-Tag: Pflegequalitätsgipfel – Fokus Kompetenzmanagement (21.02.2025 in Köln)
Pflegequalitätsgipfel – Fokus Kompetenzmanagementam 21.02.2025 in Köln |
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| ab 08:30 Uhr | Registrierung der Teilnehmenden // Kaffee, Snacks und Austausch | |
| 09:00 – 09:15 Uhr | Begrüßung // Einstieg in den Pflegequalitätsgipfel | |
Block 1 – Vorträge & Impulse: Gipfelstürmer denken groß: Perspektivenwechsel für neue Ideen |
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| 09:15 – 10:00 Uhr |
V1Im Plenum: Impuls-Vortrag Qualifikation, Kompetenz, Befugnisse: Individuelle und organisatorische Qualitäts-Anforderungen in der Pflegebranche managenMitarbeitende sind das größte Kapital von Pflegeunternehmen. Aber Erfolg wird daraus erst durch den richtigen Einsatz. Das trifft finanziell wie auch in Bezug auf die Pflege-Ergebnisse zu. Dafür sind Kompetenzen gefragt. Angesichts sehr knapper Personalressourcen und der Refinanzierungs-Herausforderungen stellt sich die Frage, wo Kompetenzen enden, welche Qualifikationen erforderlich sind und was für Tätigkeiten damit abgedeckt sind. Mit den Personalbemessungs-Vorgaben rückt nun das Kompetenzmanagement vor allem in stationären Einrichtungen in den Fokus. Zaubern kann niemand, doch Qualitäts-Managementsysteme bieten Orientierung und schaffen Raum für zukunftsorientierte Steuerung. Holger Dudel |
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| 10:00 – 11:00 Uhr |
V2Im Plenum: Impuls-Vortrag Kompetenzmanagement im FokusErfahren Sie, was Kompetenzmanagement umfasst und wie Sie Kompetenzen effektiv einschätzen können. Der Vortrag beleuchtet die Schnittstellen zwischen Personalentwicklung und Qualitätsmanagement und bietet Einblicke in verschiedene Kompetenzmodelle sowie nützliche Instrumente. Heike Jurgschat-Geer |
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| 11:00 – 11:30 Uhr | Kaffeepause | |
Block 2: Brücken bauen: Modelle, Profile, Instrumente und Strategien |
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| 11:30 – 12:30 Uhr | In Arbeitsgruppen:
Vertiefung und Austausch ausgewählter Fragen in Fokusgruppen
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| 12:30 – 13:00 Uhr | Im Plenum:
Austausch zu Ergebnissen der Fokusgruppen |
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| 13:00 – 14:00 Uhr | Gemeinsames Mittagessen | |
Block 3 – Fokus-Vorträge parallel: Hoch hinaus mit Tiefgang: Die Kunst der Methode |
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| Impuls & Austausch // Gruppe A | Impuls & Austausch // Gruppe B | |
| 14:00 – 15:00 Uhr |
Fokus-APersonalentwicklung sichtbar machen: Wie Sie die Kompetenzen Ihrer Mitarbeitenden ermittelnDer Personalentwicklungsprozess eines Unternehmens folgt keinem Selbstzweck. Vielmehr werden viele Ressourcen in die Weiterentwicklung der Kompetenzen der Mitarbeitenden investiert, um eine zukunftsfähige Basis zu schaffen. Nur, welche Methoden zeigen den größten Erfolg auf und was sind relevante Kennzahlen, mit denen der Personalentwicklungsprozess gesteuert und ggf. entsprechend verbessert werden kann? Erfahren Sie in diesem Vortrag, wie Sie die Kompetenzen Ihrer Mitarbeitenden durch Wirksamkeitsmessungen positiv beeinflussen können. Frank von Pablocki |
Fokus-BZielvereinbarungsgespräche professionell führen lernen! In diesem Vortrag wird Ihnen aufgezeigt, wann und wie Sie Zielvereinbarungsgespräche strukturiert führen und wie Sie mit dem richtigen Handwerkszeug die Kompetenzen Ihrer Mitarbeiter zielgerichtet ermitteln. Zudem erhalten Sie einen Überblick darüber, wie Sie die mit Ihren Mitarbeitern vereinbarten Ziele professionell fixieren und im Anschluss daran kontinuierlich controllen. Dr. Mercedes Stiller |
| 15:00 – 15:15 Uhr | Kaffeepause | |
Block 4 – Arbeitsgruppen: Gemeinsam zum Gipfel: Vertieft arbeiten, um höher hinauszukommen |
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| 15:15 – 16:00 Uhr | In Arbeitsgruppen:
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| 16:00 – 16:30 Uhr | Vorstellung und Einordnung der Ergebnisse des Nachmittags (im Plenum) | |
Zusatz-Tag: Praxistag PeBeM umsetzen (04.02.2025 in Leipzig, 21.02.2025 in Köln)
Praxistag – PeBeM umsetzen als Pflegefachkraft: So gelingt die Zusammenarbeit in neuen RollenVon Personaler Kompetenz und Beziehungsgestaltung bis Fachkompetenz und Pflegeprozessgestaltung am 04.02.2025 in Leipzig |
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| ab 08:30 Uhr | Registrierung der Teilnehmenden // Kaffee, Snacks und Austausch | |
| 09:00 Uhr | Begrüßung // Einstieg in den Praxis-Tag PeBeM | |
Block 1: Personale Kompetenz und Beziehungsgestaltung |
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| 09:10 – 10:00 Uhr |
P1Im Plenum: Impuls-Vortrag Die neue Rolle als Pflegefachkraft zielgerichtet „mit Leben“ füllen lernen!Auf der Grundlage des Pflegeberufegesetzes (PflBG) und der damit einhergehenden Wahrnehmung von Vorbehaltsaufgaben durch die Pflegefachperson hat sich nicht nur die Funktion der Pflegefachkraft geändert, sondern auch die Wahrnehmung ihrer Rolle. Dies betrifft vor allem die Zusammenarbeit mit allen anderen am Pflegeprozess beteiligten Personen. Neben der eigenen Rollenklärung und den damit verbundenen Erwartungen an die Pflegefachperson gilt es auch das Rollenverständnis im Team neu zu beleuchten. Wie kann in Anlehnung an PeBeM die Zusammenarbeit mit den Pflegeassistenzen und Pflegehilfskräften und das Zusammenspiel mit der Wohnbereichsleitung, Pflegedienstleitung und Einrichtungsleitung erfolgreich gelingen? Dr. Mercedes Stiller |
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| 10:00 – 10:30 Uhr | In Arbeitsgruppen:
Neue Rollendefinition |
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| 10:30 – 11:00 Uhr | Im Plenum:
Vorstellung und Visualisierung der Ergebnisse aus den einzelnen Arbeitsgruppen |
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| 11:00 – 11:30 Uhr | Kaffeepause | |
Block 2 |
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| 11:30 – 12:00 Uhr |
P2Im Plenum: Impuls-Vortrag Erarbeiten eines Leitfadens: So kann das weitere Vorgehen und die Meilensteine aussehen.Dr. Mercedes Stiller |
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| 12:00 – 12:30 Uhr | Austausch im Plenum:
Umsetzung und Erfolgsfaktoren |
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| 12:30 – 13:00 Uhr | Zusammenfassung der Ergebnisse vom Vormitta | |
| 13:00 – 14:00 Uhr | Mittagspause | |
Block 3: Fachkompetenz und Pflegeprozessgestaltung |
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| 14:00 – 15:00 Uhr |
P3Im Plenum: Impuls-Vortrag Erfolgsfaktor PflegeprozesssteuerungDelegation von Aufgaben, Dokumentation und die Koordination mit medizinischen und therapeutischen Maßnahmen. Warum die Verantwortung für den Pflegeprozess der Erfolgsfaktor ist! Heike Jurgschat-Geer |
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| 15:00 – 15:15 Uhr | Kaffeepause | |
| 15:15 – 15:45 Uhr | Austausch im Plenum:
Praxisnahe Arbeitshilfen und Instrumente für die erfolgreiche Umsetzung der täglichen Pflegeprozess-SteuerungModeration: Heike Jurgschat-Geer |
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| 15:45 – 16:00 Uhr | Zusammenfassung und Einordnung der Ergebnisse des Nachmittags | |