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Wie können PDLs ständige Belastung vermeiden?

Krankmeldungen, Neuaufnahmen, Dauerstress: Viele PDLs arbeiten nur noch im Reaktionsmodus. Doch Experten haben herausgefunden – ein großer Teil der Belastung wäre vermeidbar.

Was als geordneter Arbeitstag startet, wird schnell zur Abarbeitung ungeplanter Aufgaben.
Was als geordneter Arbeitstag startet, wird schnell zur Abarbeitung ungeplanter Aufgaben. Foto: Werner Krüper

Der Pflegealltag beginnt mit einem strukturierten Plan und endet oft im Chaos. Zwei Krankmeldungen, eine kurzfristige Aufnahme, ständige Rückfragen – was als geordneter Arbeitstag startet, wird schnell zur Abarbeitung ungeplanter Aufgaben.

Doch nicht alle Belastungen kommen von außen. Experin Kathrin Hausberg hat analysiert, wo ständige Belastung wirklich entsteht. Ihre Entdeckung: Viele Einrichtungen schaffen durch interne Abläufe zusätzlichen Stress – ohne es zu merken.

Welche versteckten Belastungsquellen gibt es? Wo verlieren Teams unnötig Zeit? Und an welchen Stellschrauben können PDLs drehen, um sich und ihre Mitarbeiter zu entlasten?

Zwei Praxisbeispiele aus dem Pflegealltag zeigen, wie Einrichtungen ihre größten Belastungsfallen identifizierten und beseitigten. Die Methoden sind einfacher als gedacht.

Welche konkreten Strategien funktionieren und wie Teams sich selbst entlasten können, lesen Sie im vollständigen Artikel der Rubrik „Führen und Steuern“ in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Altenpflege.

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