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ePA in der Pflege: Was gehört eigentlich in die Akte
Die ePA funktioniert in 21 Pflegeeinrichtungen bereits im Alltag. Pflegekräfte können auf Befunde, Entlassbriefe und Medikationsdaten zugreifen. Doch beim Inhalt der Akte herrscht Unklarheit: Eine Arztpraxis stellte sogar ein Pflegestammblatt ein. Für Borgmann liegt der größte Gewinn im elektronischen Medikationsplan. Damit könnte sich die Zusammenarbeit verändern – wenn die Technik nicht zum Aufwand wird.
Wir sind über die Telematikinfrastruktur nicht nur erreichbar – also etwa über den E-Mail-Dienst KIM –, sondern haben mit unserem Pflegesoftwarehersteller auch die ePA-Anbindung realisiert. Über die Kartenterminals lesen wir die Berechtigungen für 90 Tage ein und können in dieser...