CAREspektiven

Was bei der PeBeM-Umsetzung zu beachten ist

Altenpflege-Chefredakteurin Miriam von Bardeleben hat mit Prof. Dr. Heinz Rothgang über den Stand der Umsetzung der Personalbemessung (PeBeM) gesprochen. Pflegeheime müssen sich verabschieden vom Gedanken, jeder oder jede macht alles.

Prof. Dr. Heinz Rothgang, Miriam von Bardeleben
Prof. Dr. Heinz Rothgang und Altenpflege-Chefredakteurin Miriam von Bardeleben im Gespräch über die Personalbemessung. Foto: Vincentz Network

Die Personalbemessung (PeBeM) hält Stück für Stück Einzug in der stationären Altenpflege. Die Praxis zeigt, dass dabei manche Einrichtungen weiter sind als andere.

Als »Vater« dieses wissenschaftlich fundierten Verfahrens zur einheitlichen Bemessung des Personalbedarfs in der stationären Altenpflege gilt Prof. Dr. Heinz Rothgang. Altenpflege-Chefredakteurin Miriam von Bardeleben hat mit ihm in einem Video-Interview über den Stand der Umsetzung gesprochen. Prof. Rothgang warnt Einrichtungen davor, zurückzukehren in die Funktionspflege. Dennoch müssen sich Heime verabschieden vom Gedanken, jeder oder jede macht alles. Das kurze Video ist der Beginn einer dreiteiligen Serie zur Personalbemessung mit Prof. Rothgang. Die nächste Folge des Interviews finden Sie exklusiv als Abonnent oder Abonnentin in unserem Online-Angebot AltenpflegePLUS.

Veranstaltungstipp: Personalbemessung in der stationären Altenpflege ist auch eines der Schlüsselthemen von Michael Wipp auf dem AltenpflegeKongress. Der Kongress in Köln (21./22. Februar) ist fast ausgebucht. Vielleicht ist Hannover zwei Wochen später (6./7. März) eine Alternative.

  • Umsetzung der Personalbemessung: Was beim kompetenzbasierten Mitarbeitereinsatz nach § 113c SGB X zu beachten ist
  • Praxistransfer von PeBeM/§ 113 c SGB XI auf die Arbeits(ablauf)organisation von Früh-, Spät- und Nachtdiensten