Demenz
Alzheimer: Studie bestätigt Wirkung von go4cognition
Das go4cognition-Gerät hat eine positive Wirkung auf die kognitiven Fähigkeiten von Menschen mit leichter kognitiver Beeinträchtigung (MCI). Das hat jetzt eine von der klinischen Neuropsychologie der Ruhr-Universität Bochum durchgeführten Studie ergeben, die im „Journal of Alzheimer’s Disease“ veröffentlicht wurde. Go4cognition gewann auf der Messe ALTENPFLEGE 2024 die Start-Up Challenge in der Kategorie „Living & Care“.
Die Studie „go4cognition: Evaluation of a Newly Developed Multicomponent Intervention in Mild Cognitive Impairment“ zeigt bei 70 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit MCI durch das Traning ein Anheben der Fähigkeiten in den Non-MCI Bereich. Darüber hinaus wurde eine Verbesserung der Wortflüssigkeit, des verbalen Gedächtnisses, des räumlichen Gedächtnisses und der Aufmerksamkeit festgestellt. Darüber hinaus korrelierte der CERAD-Gesamtwert („Definition des Consortium to Establish a Registry for Alzheimer’s Disease“, definiert MCI) signifikant mit der Leistung im go4cognition-Tool.
In der Studie trainierten 30 Teilnehmer mit MCI, im Alter zwischen 66 und 89 Jahren, zwölf Wochen lang an zwei Tagen pro Woche eine Stunde lang. Zusätzlich wurde vor und nach der Intervention eine standardmäßige neuropsychologische Bewertung von Gedächtnis und Aufmerksamkeit durchgeführt.
Go4cognition ist zudem Mitglied im Vincentz innohub.
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