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Bayern: Mehr Pflege-Azubis, weniger Abbrecher
Bei den zuletzt gesunkenen Ausbildungszahlen gibt es zumindest in Bayern einen Lichtblick: Nach einer Hochrechnung der Pflegeausbildungsfonds Bayern GmbH (PAF) sind die Zahlen 2023 wieder leicht gestiegen.
Nach aktuellem Stand ist die Zahl neu abgeschlossener Ausbildungsverträge für die Generalistische Pflegeausbildung 2023 im Vergleich zum Vorjahr um 3,4 Prozent gestiegen. „Dass wir nun einen positiven Trend verzeichnen können, freut uns und lässt hoffen, dass die Ausbildungszahlen in der Generalistischen Pflegeausbildung auch künftig weiter steigen können“, kommentiert der PAF-Beirat.
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Zudem zeigten die Daten auch eine weitere positive Entwicklung: Die Quote der Ausbildungsabbrecher sei von 29 Prozent in den Jahren 2020/2021 auf 25 Prozent im Jahr 2022 gesunken. Wobei ein Grund für den Rückgang auch die Ausnahmesituation in den ersten beiden Pandemiejahren sein könnte (Anm. der Redaktion).
Für das Jahr 2024 plant die PAF Bayern mit der gleichen Anzahl von Ausbildungsbeginnern wie im Jahr 2023. Sie könne noch nicht einschätzen, ob nun auch das Pflegestudium durch die neue Ausbildungsvergütung einen Schub bekomme.
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