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Tausende Geflüchtete arbeiten in der Pflege
Zwischen 2015 und 2023 hat sich die Anzahl der in der Pflege Beschäftigten aus den häufigsten Asylherkunftsländern von 2.000 auf rund 24.000 Beschäftigte erhöht.
Die sogenannten Asyl-8-Herkunftsländer sind Afghanistan, Eritrea, Iran, Irak, Nigeria, Pakistan, Somalia und Syrien. Aus diesen Ländern wurden in den vergangenen Jahren die meisten Asylanträge gestellt. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AFD-Fraktion im Bundestag hervor.
Rund 9.200 der 24.000 Beschäftigten sind als Fachkräfte tätig. 12.000 arbeiteten in der Altenpflege. 6.100 Menschen aus den genannten Herkunftsländern befanden sich in einer sozialversicherungspflichtigen Ausbildung. Mit 1.800 Auszubildenden kam die größte Gruppe aus Syrien.
Insgesamt befanden sich Mitte letzten Jahres 33.000 Personen aus Drittstaaten in einer sozialversicherungspflichtigen Ausbildung in einem Pflegeberuf, davon rund 13.000 in der Altenpflege. Dabei handelt es sich sowohl um Fachkräfte als auch um Hilfskräfte.
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