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Hochschule startet innovatives Virtual-Reality Training
Die Studierenden der Akkon Hochschule für Humanwissenschaften erlernen zukunftsweisende Kommunikationsstrategien mithilfe von Virtual-Reality (VR) Simulationen. Seit Anfang August sind VR-Trainings fester Bestandteil der Lehrveranstaltungen.
Im „VR-Training für responsives Interagieren in der Pflege“ durchlaufen Student: innen der Studienfächer ´Erweiterte Klinische Pflege´ oder ´Nursing Management´ verschiedene Szenarien des späteren Berufsfeldes.
In realitätsnahen Simulationen erlernen Teilnehmende den Umgang mit Patient: innen, wie zum Beispiel die Deeskalation in Konfliktsituationen und das Entwickeln gemeinsamer Lösungsansätze. Dabei trainieren sie mithilfe von KI-generierten Avataren, die unvorhersehbar reagieren, aktives Zuhören und die Fähigkeit, auf Bedürfnisse anderer einzugehen. Die Ergebnisse werden im Anschluss gemeinsam und individuell evaluiert.
Das Projekt, geleitet von Professorin Marisa Przyrembel und unterstützt durch Silke Ababneh, CEO und Creative Director von vr4content, stelle eine Abkehr von sonst eher altmodischen Rollenspielen dar. Auch bereite die Integration moderner Technologien die Teilnehmenden praxisorientiert auf ihre berufliche Zukunft vor.
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