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Pflege-Talk: Pflege in der Krise – Welche Antworten hat die Politik?

Wenige Tage vor der Bundestagswahl sind alle Augen auf Berlin gerichtet. Welche Pläne haben die Parteien im Deutschen Bundestag für die Pflege? Antworten gibt es am 12. Februar im Live-Talk.

Pflege-Talk: Pflege in der Krise – Welche Antworten hat die Politik?
Welche Pläne haben die Parteien im Deutschen Bundestag für die Pflege? Antworten gibt es am 12. Februar. Grafik: Vincentz Network

Am 12. Februar 2025 veranstalten die Fachredaktionen Altenheim und Häusliche Pflege von Vincentz Network in Kooperation mit dem Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe (VDAB) e.V. einen hochkarätigen Politik-Talk zur Bundestagswahl 2025. Im Livestream aus Berlin diskutieren Pflegepolitiker:innen der Bundestagsfraktionen sowie Branchenvertreter:innen über die Zukunft der Altenpflege.

Zugesagt haben:

  •     Simone Borchardt, CDU/CSU-Bundestagsfraktion
  •     Heike Baehrens, SPD-Bundestagsfraktion
  •     Kordula Schulz-Asche, Bündnis 90/Die Grünen

Die Moderation übernehmen Thomas Knieling (VDAB), Steve Schrader (Chefredakteur Altenheim) und Lukas Sander (Chefredakteur Häusliche Pflege).

Schwerpunktthemen:

  • Wie kann die flächendeckende Versorgung gesichert werden?
  • Wie können Pflegeeinrichtungen auskömmlich und fristgerecht refinanziert werden?
  • Wie ist auf den sich verfestigenden Personalmangel zu reagieren?
  • Wie soll mit der rasanten Kostenentwicklung umgegangen werden? Wie bleibt Pflege erschwinglich?
  • Welche Pläne gibt es für eine finanzielle Stabilisierung der Pflegeversicherung?
  • Welche Freiräume kann die Politik Pflegeunternehmen einräumen, damit sie Herausforderungen eigenverantwortlich bewältigen können?

Auch Vertreter:innen aus der Managementpraxis der stationären und ambulanten Altenhilfe sind dabei. Jasmin Arbabian-Vogel (Interkultureller Sozialdienst), Stephan Baumann (VDAB) und Philipp Leusbrock (Leusbrock Pflege) bringen ihre Praxiserfahrung ein.

Die Veranstaltung wird am 12. Februar ab 10 Uhr per Zoom live übertragen. Die Teilnahme ist kostenlos. Interessierte können sich anmelden und Fragen online einreichen.

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