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Moderne technische Ausstattung ist unumgänglich

Haus- und Kommunikationstechnik sowie Energie gehören zum aktuellen Themenspektrum auf der ALTENPFLEGE 2025 vom 8. bis 10. April in Nürnberg. Was zeichnet eine Pflege-Immobilie in Bezug auf die digitale Gebäudeausrüstung und Energieeffizienz heute aus?

Mitarbeiterin in der Altenpflege bedient ein Tablet
Digitalisierung beginnt mit schnellem Internet: Elektronische Dokumentation auch vom mobilen Tablet oder Smartphone ist zunehmend Standard im Pflegeprozess. Foto: Werner Krüper

„Unumgänglich ist eine moderne technische Gebäudeausrüstung“, sagt Markus Bienentreu, Geschäftsführer von Terranus. Die Immobilie müsse anschlussfähig sein an die fortschreitende Digitalisierung. Dies beginne bei der nötigen Infrastruktur für schnelles Internet: Elektronische Dokumentation auch vom mobilen Tablet oder Smartphone sei zunehmend Standard im Pflegeprozess. Zum Standard gehöre auch ein schnelles Internet für die Bewohnerinnen und Bewohner.

„Vor allem aber müssen Ausbaureserven eingeplant werden für technische Assistenz- und Unterstützungssysteme, ohne die wir in Zukunft nicht auskommen werden. Auch wenn vieles drahtlos funktioniert, müssen genügend Anschlüsse und Leitungskapazitäten eingeplant werden. Denn eine Nachrüstung ist in der Regel aufwändig und teuer“, rät Markus Bienentreu.

Bei einer Pflegeimmobilie, die 24/7 von Bewohnerinnen, Bewohnern und Personal genutzt wird, sei der Energieverbrauch hoch. Das bedeutet: Neubauten werden mit einer gedämmten Gebäudehülle nach den modernsten Standards errichtet – in Verbindung mit einer effizienten Heizungsanlage. „In vielen Fällen kann auch die Planung einer PV- oder Solarthermie-Anlage sinnvoll sein“, so der Experte, der seit über 25 Jahren Investoren und Betreiber von Pflegeimmobilien berät.

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