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Chancen und Herausforderungen – PeBeM implementieren

Das Malteser Marienhospital in Erlangen hat das neue Personalbemessungsverfahren implementiert. In der aktuellen Mai-Ausgabe der Zeitschrift Altenpflege werfen wir einen Blick auf Maßnahmen, Hürden und Beschleuniger in der Umsetzung sowie den Status Quo.

Foto: AdobeStock/tomertu

Im Kontext von Fachkräftemangel und steigendem Anspruch an eine qualitativ hochwertige Pflege spielt das neue Personalbemessungsverfahren eine Schlüsselrolle. Für das Marienhospital der Malteser in Erlangen stellte das neue Personalbemessungsverfahren ebenfalls ein Modell dar, das Pflegeeinrichtungen zukunftsfähig macht und gleichzeitig Pflegequalität sichert.

Die Einführung verfolgte dabei mehrere Ziele: Optimierung von Personalressourcen, Sicherung der Pflegequalität, Erhöhung der Zufriedenheit und Motivation der Pflegekräfte und die Sicherung der Zukunftsfähigkeit der Einrichtung. Es ist ein komplexer Prozess, der eine enge Zusammenarbeit aller Beteiligten fordert. Grundvoraussetzung dafür ist die Bereitschaft zur Unterstützung des Verfahrens seitens der Führungskräfte.

Die Implementierung des Personalbemessungsverfahrens erfolgt in mehreren Phasen, die jeweils aufeinander aufbauen. Schritt für Schritt werden diese umgesetzt und kontinuierlich evaluiert. Dabei reichen die Arbeitsabläufe zur Implementierung des Personalbemessungsverfahrens vom ersten Schritt der Abstimmung über Zuständigkeiten bis hin zu Verhandlungen mit Kostenträgern.

Wie bei jeder größeren Veränderung musste sich auch das Malteser Marienhospital Erlangen bei der Einführung des neuen Personalbemessungsverfahrens einigen Herausforderungen stellen. Durch die Neuartigkeit fehlten Erfahrungswerte, die bei der Orientierung helfen konnten. Hinzu kam ein Mehr an Verantwortung und die Umstellung auf neue Ablauforganisation, die für Mitarbeitende nicht einfach waren, teilweise sogar zu Widerstand führten. Dennoch konnte durch kontinuierliche Kommunikation, regelmäßige Feedbackrunden und die aktive Teilhabe der Mitarbeitenden ein steigendes Maß an Akzeptanz festgestellt werden.

Die einzelnen Schritte zur Implementierung sowie weitere Herausforderungen und Feedback zum Konzept, lesen Sie im entsprechenden Artikel der Mai-Ausgabe oder auf https://www.altenpflege-online.net/epaper/