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Mehrere Einbrüche hintereinander erschüttern Seniorenresidenz

Innerhalb von drei Tagen kam es in einer Bremer Pflegeeinrichtung zu mehreren Einbrüchen. Zwei Bewohnerinnen wurden verletzt. Pflegekräfte, Angehörige und Polizei stehen unter Druck – wie sicher sind Seniorenresidenzen wirklich?

Polizeiauto
Die Polizei Bremen hat wegen der Einrbrüche in der Seniorenresidenz die Ermittlungen aufgenommen. Foto: AdobeStock/studio v-zwoelf

In einer Seniorenresidenz in Bremen-Gröpelingen kam es zu drei Einbrüchen. Zwei Bewohnerinnen wurden dabei verletzt. Der Täter ist weiterhin flüchtig.

Am Freitagmorgen bemerkte eine 65-Jährige einen Mann in ihrem Zimmer, der ihre Handtasche stahl und über das Fenster floh. In der Nacht auf Samstag wurden weitere Zimmer durchsucht. Eine 60-Jährige versuchte, den Täter festzuhalten und wurde dabei verletzt.

Ein dritter Einbruch ereignete sich von Sonntag auf Montag. Dabei wurde eine weitere 65-jährige Frau verletzt, als der Täter sie bei der Flucht gegen einen Schrank stieß.

Die Polizei Bremen ermittelt wegen mehrerer schwerer Diebstähle und Körperverletzungen. Der Täter wird als etwa 20 bis 30 Jahre alt, 180 cm groß und ungepflegt beschrieben.

Diese Vorfälle werfen ein Schlaglicht auf die Sicherheitslage in Pflegeeinrichtungen. Für Bewohnerinnen und Bewohner muss Schutz nicht nur Pflege, sondern auch Sicherheit bedeuten.

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