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Praxistag zeigt sichere Steuerung von Wunden, Schmerzen und Medikamenten
Regressforderungen, Medikationsfehler, schlecht heilende Wunden: PDLs und Pflegefachpersonen kämpfen täglich mit Risiken. Der Praxistag am 13. März in Köln verspricht endlich konkrete Antworten auf die drängendsten Fragen.
Kennen Sie das? Ein Bewohner stürzt nach Medikamentengabe, eine Wunde heilt nicht wie erwartet, die Schmerztherapie wirkt nicht. Am 13. März 2026 zeigt der Praxistag „Zwischen Risiko & Routine“ in Köln, wie PDLs solche Situationen professionell meistern. Statt trockener Theorie gibt es Fallbeispiele aus der Praxis und sofort umsetzbare Lösungen. Die Botschaft: Schluss mit dem Gefühl, allein gelassen zu werden.
Susann Behrendt vom Wissenschaftlichen Institut der AOK deckt auf, welche Medikamente bei Pflegeheimbewohnenden besonders kritisch sind. Zwei Drittel der Bewohner:innen sind dement – trotzdem bekommen viele Antipsychotika und riskante Medikamentenkombinationen.
Pain Nurse Colette Milliner bringt es auf den Punkt: „Es geht um Empowerment. Mehr Selbstbewusstsein im Alltag.“ Sie zeigt, wie Pflegekräfte ohne ärztliche Anordnung Schmerzen lindern können – mit aktivierenden Einreibungen, Aromatherapie oder gezielten Lagerungen. „Lieber fragen, als experimentieren“, warnt sie beim Umgang mit Opioiden.
Wundexperte Gerhard Schröder von der Akademie für Wundversorgung Göttingen macht deutlich: Falsche Dokumentation und Hygienefehler können teuer werden. Er demonstriert, wie es richtig geht und welche Fallen PDLs unbedingt vermeiden müssen.
Das Versprechen der Veranstalter: Nach diesem Tag wissen Sie genau, wer was darf, wie Sie Ihr Team steuern und wo die rechtlichen Fallstricke lauern.
Anmeldungen sind über die Website des AltenpflegeKongresses möglich.
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