News

ALTENPFLEGE 2025: Messebesuch mit Mehrwert

Das Programm des Messekongresses der ALTENPFLEGE 2025 vom 8. bis 10. April in Nürnberg greift die Top-Themen auf, die Pflegeprofis bewegen. Highlights sind unter anderem die Personalbemessung, zeitgemäße Versorgung bei Demenz oder schlanke Pflegedokumentation. Der Besuch der Ausstellenden zu diesen Themen in den Messehallen und vertiefendes Know-how im Kongress sorgen dafür, dass Besucher:innen das Maximum aus ihrem Messebesuch herausholen.

Messekongressschild in gut gefüllter Messehalle
Die perfekte Symbiose - die kombinieren Sie den Besuch der Messehallen bei direktem Austausch mit den Ausstellenden mit tiefergehenden Informationen durch die Expert:innen des begleitenden Messekongresses. ALTENPFLEGE Messe/Florian Arp

ALTENPFLEGE 2025: Messebesuch mit Mehrwert: Auf der zentralen Bühne des begleitenden Messekongresses stehen vormittags jeweils „Big Stage-Sessions“ auf dem Programm. Am ersten Messetag geht es dabei um das Thema Personalbemessung. Diese Session bietet fundierte Einblicke in die Herausforderungen, etwa wie unter Beachtung der Personenzentrierung und ohne starre Vorgaben zum Verrichtungsbezug eine Umsetzung der Kompetenzorientierung gelingt. In einer Masterclass am Nachmittag, ebenfalls am ersten Messetag, vertiefen Michael Wipp, WippCare, und Dr. Christian Weiß, Geschäftsführer Sozialteam Management und Holding GmbH, das Thema Flexibilität und Kompetenzorientierung in der Personalbemessung.

Wie zukunftsfähige Demenzversorgung gelingt

Am zweiten Messetag können Kongressbesuchende während der Big Stage-Session die Zukunft der Demenzversorgung kennenlernen. Wissenschaft und Praxis treten hier in den Dialog, um neue Konzepte und Best Practices vorzustellen. Besonders beeindruckend ist das Pilotprojekt „Therapeutisches Gammeln“, das der Wohnbereichsleiter der „Gammeloase“ im AWO Julie-Kolb Seniorenzentrum, Christian Löbel, und Gabriele Naskrent, Betreuungsassistentin mit gerontopsychiatrischer Zusatzqualifikation, präsentieren. Dieses innovative Konzept zeigt, wie Pflegeheime zu Oasen der Ruhe und Entspannung werden können. Lydia Kassing, Einrichtungsleitung und PDL im Resi-Stemmler Haus in Euskirchen, berichtet im Anschluss über die Erfolge des Projekts OPESA, das eine deutliche Reduktion von Psychopharmaka bei Bewohner:innen mit Demenz ermöglicht. Diese Session bietet eine Fülle an Inspiration und zeigt, wie zukunftsweisende Ansätze die Lebensqualität von Menschen mit Demenz verbessern können.

Gratis zur Demenzsession und danach zum Networking-Lunch: Jetzt schnell sein und anmelden

Der Nachmittag hält an jedem der drei Messetage zwei Zeitslots im Kongresse für jeweils fünf parallellaufende einstündige Masterclasses bereit.

Entbürokratisierung im Fokus

Der zweite Kongresstag beginnt beispielsweise mit einer Session zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation. Elisabeth Beikirch, Projektleitung EinSTEP, stellt die neuesten Entwicklungen rund um EinSTEP 3.0 vor, während Stefan Werner das leitbildbasierte Dokumentationssystem „Keppler-Doku“ präsentiert. Die bayerische Initiative Klartext Pflegedokumentation rundet das Programm ab und zeigt, wie innovative Ansätze in der Praxis umgesetzt werden können. Diese Session bietet wertvolle Impulse, wie Pflegeeinrichtungen ihre Dokumentationsprozesse schlanker und effektiver gestalten können.

Kongressprogramm

Alle Informationen zur Messe